Großbritannien: Mehr über den CIPFG Menschenrechtsfackellauf

(Minghui.de) Am 03. Juli 2007 hielt die Europagruppe der „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG)” im Club der Auslandsjournalisten in London eine Pressekonferenz ab, bei dem sie den Start des Europäischen Menschenrechtsfackellaufes bekannt gab. In einem Monat wird die Globale Menschenrechtsfackel in Athen, Griechenland, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele, entzündet. Martins Rubenis aus Lettland, der bei der Winterolympiade 2006 die Bronzemedaille in der Disziplin Rennrodeln im Einer für Männer gewann, wird die Fackel für Europa tragen.

Die Präsidentin der CIPFG Europagruppe, unabhängiges Mitglied des Britischen Unterhauses, Caroline Cox, sagte in ihrer Unterstützung der Pressekonferenz: „Die Verfolgung von Falun Gong ist ohne Zweifel das schlimmste in China stattfindende Menschenrechtsdesaster der Gegenwart. Die Versprechungen der chinesischen Regierung zur Verbesserung der Situation der Menschenrechte sind - wie sich herausgestellt hat - lediglich ein Weg zur Beschönigung und Täuschung der internationalen Gemeinschaft. Die Verletzungen der Menschenrechte dauern an, was soviel bedeutet, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Qualifikation für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008 eingebüßt hat. Verbrechen gegen die Menschheit können mit den Olympischen Spielen in China nicht koexistieren.”

Caroline Cox wiederholte die drei Forderungen, die die CIPFG am 13. Mai in Nordamerika an das kommunistische Regime stellte:

1. Sofortige Freilassung aller Falun Gong-Praktizierenden, die aus Glaubensgründen eingesperrt sind
2. Beendigung der Verfolgung von Freunden und Unterstützern und Rechtsanwälten von Falun Gong-Praktizierenden (wie Gao Zhisheng, Li Hong)
3. Bezugnehmend auf die vermeintliche Praxis des Organraubs: Bewilligung des ungehinderten Zugangs für unabhängige Untersuchungen in China aus der ganzen Welt

Wenn bis spätestens 08. August 2007 keine zufrieden stellenden Reaktionen vorliegen, wird die CIPFG alle Befürworter und Unterstützer der ganzen Welt vereinigen, um angesichts solcher Verbrechen die Olympischen Spiele der Menschheit zu boykottieren.

Auf der Pressekonferenz bestätigte die Europagruppe der CIPFG, dass bisher keine Reaktionen von Seiten des kommunistischen Regimes in China vorliegen.

Andere Sprecher auf der Pressekonferenz waren Lord Avery, ein Britischer Diplomat, der Vizepräsident der CIPFG Europagruppe, Hr. John Dee, der holländische Dichter Wilbert Stuifbergen, Dr. Charles Graves von Interfaith International in der Schweiz und eine Repräsentantin der Britischen Demokratischen Koalition, Fr. Lucy King.

Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) setzt sich aus über dreihundert Eliten aus der ganzen Welt zusammen. Sie ist in vier Gruppen aufgegliedert - Australien, Asien, Europa und Nordamerika. Die CIPFG beabsichtigt mit den Untersuchungen, den Vorwurf über die Anschuldigungen des Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die diktatorische Regierung Chinas zu beweisen. Damit wird die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong in China enthüllt und die Verfolgung zu einem Ende gebracht werden, die Übeltäter werden für ihre Verbrechen gegen die Menschheit vor Gericht zur Verantwortung gezogen.

Der globale Menschenrechtsfackellauf wurde durch die CIPFG initiiert, weil sie damit der ganzen Welt die Tyrannei der KPCh und dessen Menschenrechtsverbrechen aufzeigen und verurteilen will.

Der Staffellauf ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich dagegen auszusprechen, dass die Olympischen Spiele - die ein Symbol des Friedens darstellen - zu „Blutigen Raubspielen” verkommen.

Quelle: http://www.clearharmony.de/articles/200707/38575.html