Einen Mitpraktizierenden mit aufrichtigen Gedanken retten - was ich in anderen Räumen sah

(Minghui.de) An einem Tag im März 2007 lernte ich mit meinen Mitpraktizierenden das Fa. Als wir aufrichtige Gedanken aussendeten, sah ich an einem gewissen Punkt in der Meditation mit meinem Himmelsauge den Praktizierenden A, der acht Monate gesetzwidrig im Inhaftierungszentrum der Stadt festgehalten worden war. Mit meinem Himmelsauge sah ich, wie er im doppelten Lotussitz auf Wolken saß und aufrichtige Gedanken aussendete. Dann verband der Praktizierende A seine Gedanken mit meinen und fragte: „Was machst du?” Nach Beendigung der Meditation diskutierte ich mit meinen Mitpraktizierenden, was ich gesehen hatte. Einige Tage zuvor hatten wir darüber gesprochen, wie wir den Praktizierenden A aus dem Inhaftierungslager retten könnten und wir stimmten alle darin überein, dass wir sofort handeln sollten. Früh am nächsten Morgen kam ein Praktizierender, der mit mir das Fa gelernt hatte, zu mir nach Hause. Er erzählte mir, dass die Beamten des Lagers den Praktizierenden A in ein Krankenhaus in unserer Stadt zur Notfallversorgung gebracht hätten. Wir informierten sofort die anderen.

Am Morgen kamen viele Praktizierende, um bei der Rettung des Praktizierenden A zu helfen. Es war bewölkt und kalt. In einem anderen Raum sah ich eine Gruppe verdorbener Lebewesen, die sich auf dieses Krankenhaus zu bewegten. Da sich einige Praktizierenden miteinander unterhielten, sah ich, wie uns der Meister vom düsteren Himmel über dem Krankenhaus aus beobachtete. Er wartete und sah besorgt aus. Ich ermahnte die plaudernden Praktizierenden sofort, aufrichtige Ge-danken auszusenden. In diesem Moment sah ich, wie die Dafa-Jünger alle Arten übernatürlicher Kräfte ausstrahlten, einschließlich Faluns (Gebotsrad) in den verschiedensten Farben. Verschiedenartige Lichtstrahlen durchdrangen viele Schichten von Räumen und lösten die bösen Lebewesen an unterschiedlichen Stellen auf.

Mein Körper war leicht und bewegte sich mühelos in den anderen Räumen. Es dauerte nur Sekunden, um die Räume zu passieren. Zu dieser Zeit sah ich, wie mir der Meister eine Kommando-Tafel gab. In einem Raum auf höherer Ebene war ich ein 6- oder 7-jähriger Junge, der neun Mitpraktizierende im ähnlichen Alter anführte, um das Böse zu beseitigen. Sobald das Mantra zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken ausgesendet worden war, wurden die bösen Lebewesen plötzlich vernichtet und hinterließen keinerlei sichtbare Spuren mehr. Der Meistern lächelte mich dann an und sagte, dass ich mich für einen Moment ausruhen könne. Ich sagte zum Meister, dass ich nicht müde sei. Dann drang ich zur nächst niedrigeren Ebene durch, um mit der Beseitigung des Bösen auf dieser Ebene fortzufahren.

Böse Lebewesen auf unterschiedlichen Ebenen sehen unterschiedlich aus. Als wir uns der letzten Ebene, der menschlichen Welt, näherten, sah ich den Mitpraktizierenden A auf dieser Ebene auf einem Bett liegen und sein Zimmer war voller Schlangen. Eine davon hatte sich eng um seinen Körper gewickelt. Ich benutzte das Schwert in meiner Hand, um die Schlange auseinander zu schneiden. Ich zerschnitt auch die meisten der anderen Schlangen, aber einige glitten weg. In diesem Moment sendete ich einen starken Gedanken aus und bat den Meister, mich zu unterstützen. Plötzlich war das Zimmer von einem riesigen Falun bedeckt, der rotes Licht ausstrahlte. Da waren zwei himmlische Soldaten mit goldenen Rüstungen und Helmen, sie hielten eine goldene Hellebarde [Stoß- und Hiebwaffe] und standen an beiden Seiten der Tür. Inzwischen sendeten alle Praktizierenden mit voller Konzentration aufrichtige Gedanken aus. In diesem Moment schwenkte der Meister seine Hand in dem anderen Raum und alle bösartigen Lebewesen lösten sich sofort auf.

An diesem Nachmittag gingen einige von uns zum Krankenhaus. Wir sendeten vor dem Krankenhauses zwei Stunden lang aufrichtige Gedanken aus. Abends entschied ich mich, den Praktizierender A zu besuchen. Als ich zur Tür kam, sah ich dort einen Polizisten. Ich sendete aufrichtige Gedanken aus, um ihn dazu zu bringen, einzuschlafen. Von der Tür bis zum Bett waren es weniger als fünf Schritte. Bevor ich ans Bett des Praktizierenden A kam, konnte ich das Schnarchen des Polizisten schon hören. Als mich der Praktizierende A sah, war er zu aufgeregt, um etwas zu sagen. Ich war traurig, ihn in solch einem schlechten Zustand zu sehen, aber ich berichtigte meine Gemütslage schnell wieder und tauschte kurz einige Informationen mit ihm aus. Ich stärkte seine aufrichtigen Gedanken und bat ihn, allen menschlichen Eigensinn loszulassen. In seinen Augen sah ich seine Entschlossenheit und Zuversicht mit aufrichtigen Gedanken.

In den folgenden ca. zehn Tagen sendeten die Praktizierenden, soweit es die Bedingungen erlaubten, an einer nahegelegenen Stelle beständig aufrichtige Gedanken aus. Alle waren aktiv und kooperierten gut miteinander, und so verließ der Praktizierende schließlich diesen bösen Ort.

Wenn ich auf den ganzen Prozess zurückblicke, haben wir zu jener Zeit sehr gut als ein ganzer Körper kooperiert. Fast alle Praktizierenden traten heraus und übten zusammen als individuelle Dafa-Jünger ihren Einfluss aus. Die gemeinsame Anstrengung erschreckte das Böse wirksam. Ich möchte dem Meister danken, dass er uns durch jeden Schritt geführt hat. Der Meister half uns erneut, die grenzenlose gewaltige Macht der aufrichtigen Gedanken des Dafa zu bestätigen.

Heshi