Gewissenhaft weitermachen

Erfahrungsbericht auf der Europäischen Fa-Konferenz in Berlin

(Minghui.de)

Grüße an alle!

Ich praktiziere Falun Dafa seit April 2007. Obwohl dies noch nicht lange ist, haben mir die verschiedenen Erfahrungen und neuen Erkenntnisse in dieser Zeit das Gefühl gegeben, dass ich ein neues Leben gewonnen habe. Tatsächlich hörte ich schon vor drei Jahren von Falun Dafa, doch wusste ich damals noch nichts von der Existenz des Buches Zhuan Falun. Daher schenkte meine menschliche Seite Falun Dafa wenig Beachtung, doch die Seite meines Gewissens erinnerte mich daran, dass ich es gründlich verstehen sollte. Ich versuchte zwar, mich von der sich in einem großen Abwärtsgleiten befindendlichen gewöhnlichen menschlichen Gesellschaft zu unterscheiden, doch meine menschliche Seite wollte die Dinge aus dem Alltagsleben der gewöhnlichen Menschen nicht aufgeben.

Als ich schließlich das Glück hatte, das Zhuan Falun zu lesen, spürte ich, dass dieses Buch etwas Besonderes war, wenn ich auch nicht genau erkannte, was es war. Nachdem ich das ganze Buch durchgelesen hatte, beschloss ich, zu der Übungsgruppe im Park zu gehen. Dabei stieß ich jedoch auf starke Störungen. Sobald meine Frau hörte, dass ich dorthin gehen wollte, wurde sie hysterisch. Schließlich beschloss ich, hinzugehen und nichts dazwischen kommen zu lassen. In meinen Gedanken fragte ich mich jedoch, ob mich bei meiner Rückkehr nach Hause ein großer Sturm erwarten würde. Überraschenderweise geschah nichts dergleichen. Meine Frau wurde nicht ärgerlich, wie ich befürchtet hatte. Stattdessen fragte sie, ob ich eine schöne Zeit gehabt hätte.

Am Anfang spürte ich keine erstaunlichen Verbesserungen meiner Gesundheit, so wie das bei anderen Praktizierenden der Fall war, denn ich hatte vor meiner Kultivierung keine ernsthaften Erkrankungen oder Schmerzen gehabt. Doch dann allmählich wurde mein Körper gereinigt. Ich fühlte mich, als ob ich ein schmutziges Abflussrohr mit viel Unrat gewesen wäre. Mein Charakter verbesserte sich sehr. Ich war früher ein dickköpfiger, arroganter Mensch mit viel Temperament gewesen. Seit Beginn meiner Kultivierung sahen meine Frau, meine Eltern und sogar meine Arbeitskollegen, wie ich mich veränderte. Im Alter von 16 Jahren hatte ich zu rauchen und zu trinken begonnen. Ich rauchte eine Packung am Tag und trank auch ziemlich oft. Einige Male versuchte ich damit aufzuhören, schaffte es jedoch nicht. Nach Beginn meiner Kultivierung kam ich leicht mit der Hilfe und Stärkung des Meisters davon los. Ich erkannte, dass ich, um einen Eigensinn loszuwerden, zunächst einen wirklich starken Willen aufbringen musste, diesen Eigensinn loswerden zu wollen. So würde er auf jeden Fall entfernt. Positive Veränderungen in meinem Körper bestärkten mein Herz bei der Kultivierung. Ich beschloss, den Rest meines Lebens der Kultivierung von Falun Dafa zu widmen.

Nicht lange nach Beginn meiner Kultivierung erlebte ich eine große Prüfung zur Karmabeseitigung. Eines Tages fühlte ich mich am Arbeitsplatz plötzlich krank. Mein gesamter Körper schmerzte, doch ich hielt es aus. Als ich an diesem Abend von der Arbeit nach Hause kam, spürte ich plötzlich, dass meine Körpertemperatur nach oben schnellte. Mein Kopf fühlte sich geschwollen an und schmerzte, so als ob er platzen wollte. Es traten Schweißausbrüche und Schüttelfrost auf. Ich wagte nicht, dies meiner Frau zu sagen, weil ich Angst hatte, dass sie denken würde, ich sei verrückt, wenn ich keine Medizin nahm. Am Samstagnachmittag hatte ich 40 Grad Körpertemperatur und ungeheure Kopfschmerzen. Ich wusste, dass der Meister meinen Körper reinigte und ich keine Medikamente einnehmen musste. Es würde besser werden, wenn ich die Übungen machte. Als meine Frau sah, dass ich Schmerzen hatte, wurde sie ärgerlich und drängte mich die ganze Zeit dazu, Medizin einzunehmen. Obwohl ich Fieber hatte und mich krank fühlte, bestand ich darauf, am Sonntag in den Park zu den anderen zu gehen und die Übungen zu praktizieren. Am nächsten Tag ging ich gegen den Rat meiner Frau in den Park. Als ich dort war, waren die Schmerzen in meinem Körper sofort gelindert. In dieser Nacht fühlte ich mich viel besser. Das war der größte Karma-Abbau, den ich bis jetzt erlebt habe.

Bald nach Beginn meiner Kultivierung fing ich damit an, die früheren Seminare des Meisters zu lesen und ich erkannte, dass es in der Dafa-Kultivierung noch viele andere Dinge gibt, wie das Lernen des Fa, das Aussenden von aufrichtigen Gedanken und die Erklärung der wahren Umstände. Jeden Tag arbeite ich zehn Stunden zuzüglich der Fahrt zur Arbeit. Wenn ich nach Hause komme, ist es bereits spät. Außerdem muss ich meiner Frau bei der Hausarbeit helfen und ein wenig putzen. Oft habe ich nur Zeit, entweder das Fa zu lernen oder die Übungen zu machen, jedoch keine Zeit für beides. Damit meine Frau glücklich ist, muss ich auch Zeit finden, um mit ihr fernzusehen. Meine Freizeit ist ziemlich begrenzt. Mitpraktizierende schlugen vor, dass ich zu einer Fa-Lerngruppe gehen, aufrichtige Gedanken aussenden und über Teamspeak jeden Tag um 5 Uhr morgens praktizieren sollte. Als ich 5 Uhr hörte, dachte ich: „Wow, das ist früh! Ich arbeite erschöpfende zehn Stunden. Ich kann nicht so früh aufstehen.” Doch ich erkannte, dass es Faulheit war, die mich davon abhielt, gewissenhaft zu sein. Wenn ich diese Faulheit nicht überwinden und mit anderen das Fa lernen konnte, dann würde es immer so bleiben und ich würde nie die Zeit finden, die drei Dinge zu tun, die der Meister uns aufgetragen hat. Daher beschloss ich, an dieser Fa-Lerngruppe um 5 Uhr teilzunehmen. Nachdem ich mich dazu entschlossen hatte, fing ich sofort damit an. Ich stellte fest, dass es nicht so schwierig war, wie ich gedacht hatte. Anders ausgedrückt, wenn wir starke aufrichtige Gedanken haben, dann wird die Faulheit immer schwächer und kann leicht überwunden werden. Bis jetzt habe ich beim Fa-Lernen in der Gruppe, beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken und bei den Übungen mit den Mitpraktizierenden jeden Morgen nicht locker gelassen. Erstaunlich ist, dass ich mich jetzt energetischer fühle, obwohl ich weniger schlafe als zuvor.

Ich habe mich entschlossen, meine ganze Zeit Dafa zu widmen. Doch habe ich mit Ausnahme der Wochenenden nur begrenzt freie Zeit. Hinzu kommt, dass ich keine anderen Sprachen kann und mich auch nicht in Computertechnologie auskenne. Ohne diese Fertigkeiten war ich ratlos, was ich für Dafa tun konnte. Als ich von einem Mitpraktizierenden einen Anruf erhielt, ob mein Auto zur Verteilung der Epoch Times-Zeitung verwendet werden könne, war meine erste Reaktion „nein”. Und ich fand auch eine Entschuldigung, dass ich die Zeit nicht aufbringen könne, um morgens noch früher aufzustehen. Dreißig Sekunden, nachdem ich den Hörer eingehängt hatte, dachte ich: „Aber das ist doch die Gelegenheit, nach der ich gesucht habe!” Ich rief sofort zurück und versprach, diese Arbeit zu übernehmen, ohne nach Details zu fragen. Ich war über meine Veränderung sehr glücklich, so als ob ein schwerer Sack von meiner Brust genommen worden wäre, ein schwarzer Sack voller Egoismus. Stattdessen atmete ich gleichmäßiger. Seitdem verteilen wir jeden Sonntagmorgen die Zeitung und später haben wir noch Zeit zum Praktizieren im Park.

Jetzt nutze ich jede freie Minute, um etwas für Dafa zu tun. In meiner Freizeit verteile ich die Epoch Times in Madrid und den Städten der Umgebung. Wenn wir Zeitungen verteilen, dann sammeln wir auch Unterschriften zur Unterstützung der Kampagne gegen die Verfolgung von Falun Gong. Jede Woche gehen wir in die chinesischen Läden und verteilen die Epoch Times und VCDs über die Fakten der Verfolgung. An den Wochenenden fahren wir in andere spanische Städte, um das Fa zu verbreiten und die lokalen Chinesen über die wahren Geschehnisse der Verfolgung aufzuklären. Einige Chinesen wollen aus Angst vor der bösartigen Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) oder weil sie durch die Lügen der KPCh getäuscht worden sind, die Zeitung nicht annehmen. Doch ich liefere trotzdem die Zeitung in der darauf folgenden Woche aus. Auch wenn wir manchmal nicht sofort Resultate sehen, weiß ich, dass wir ihre staubbedeckten Herzen öffnen können, wenn unsere Herzen rein und selbstlos und wir beständig sind. Dann nehmen sie die Zeitung an und erfahren die Wahrheit. Es war tatsächlich der Fall: Allmählich nahmen die Chinesen, die die Zeitung zuerst abgelehnt hatten, sie an. Später akzeptierten sie sogar VCDs mit der Erklärung der wahren Umstände.

Einmal ging ich mit zwei chinesischen Mitpraktizierenden in eine Wirtschaftsgegend, wo sich Chinesen versammelten, um dort die Fakten zu erklären und den Menschen dringend zum Austritt aus der KPCh zu raten. Da ich kein Chinesisch kann, hielt ich ein Formular zum Austritt aus der KPCh hoch und sagte, dass es wichtig sei. Zu meiner Überraschung schrieben einige Chinesen tatsächlich ihren Namen auf das Formular zum Austritt aus den bösartigen Parteiorganisationen, nachdem sie die oben stehende Erklärung der Epoch Times gelesen hatten. Ich erkannte, dass man auch ohne Chinesischkenntnisse mit einem Herzen, welches wirklich an andere denkt, die Menschen auffordern kann, aus der KPCh auszutreten, und Lebewesen erretten kann.

Um die Zeitung und VCDs mit der Wahrheit an die Chinesen zu verteilen, lernte ich ein paar chinesische Worte wie z.B. „Hallo”, „Für Sie”, „Falun Dafa ist gut”. Um den Chinesen die Fakten nahe zu bringen, lernte ich, wie man die VCDs brennt. Von meinen Ersparnissen kaufte ich große Mengen an CDs, um VCDs zu brennen, die die bösartige Natur der KPCh bloßstellen und die Wahrheit über Falun Gong erklären wie zum Beispiel Neun Kommentare, Feng Yu Tian Di Xing, We tell the Future. Ich gebe sie den Chinesen, damit sie die Wahrheit erfahren können und der bösartigen KPCh den Rücken kehren.

Ich spüre, dass nicht genug Zeit zur Errettung der Lebewesen ist, weil die Fa-Berichtigung immer schneller wird. So nutze ich täglich jede freie Minute, um darüber nachzudenken, wie ich die drei Dinge besser machen kann. Ich erinnere mich selbst daran, den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht” bei der Arbeit, zu Hause, im Umgang mit den Nachbarn, im Bus oder sonst wo zu folgen. Alles, was in meinem Leben geschieht, ist eine Gelegenheit, dass ich mich selbst erhöhen und andere erretten kann. Auch wenn ich manchmal keine Zeit habe, die wahren Umstände zu erklären, habe ich für jeden, den ich auf der Straße treffe, einen Flyer oder helfe ihm bei irgendetwas. So hinterlasse ich einen positiven Einfluss, damit ihm in Zukunft die wahren Umstände erklärt werden können. Auf dem Heimweg von der Arbeit verteile ich Zeitungen auf Spanisch und Chinesisch und sammle Unterschriften. Anfangs sammelte ich Unterschriften weit weg von zu Hause. Langsam wurde ich Schicht um Schicht den Eigensinn der Verlegenheit und den Eigensinn der Angst los und fing an, in der Nähe von meinem Zuhause Unterschriften zu sammeln. Später sammelte ich Unterschriften von Verwandten und Kollegen und schließlich auch von den Nachbarn in meinem Gebäude. Ich habe immer noch verschiedene starke Eigensinne in Bezug auf das Sammeln von Unterschriften und die Erklärung der wahren Umstände. Doch ich bin sehr glücklich, dass ich viele Lebewesen erretten kann. Jeden Tag trage ich Unterschriftenlisten und Flyer über die wahren Umstände in meiner Aktentasche von meiner Wohnung zur Arbeit. Wenn ich Unterschriften sammle, dann nutze ich die Gelegenheit, sie einzuladen, zu den Übungen in den Park zu kommen. Fast jeden Tag verbringe ich so. Wenn ich vor dem Computer sitze, dann ist das für ein Projekt zur Fa-Bestätigung.

Einmal hatte ich mit einer Sache zur Aufdeckung der Verfolgung zu tun, wo ich zu Hause drucken musste. Aufgrund einer Störung weigerte sich der Drucker zu arbeiten, sogar nachdem ich ihn 30 Minuten lang repariert hatte. Obwohl ich wusste, dass es sich um eine Störung handelte, wusste ich nicht, wie ich diese beseitigen konnte. Da erklang die Musik für die aufrichtigen Gedanken. Nach den aufrichtigen Gedanken hatte ich immer noch keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich wusste, dass ich mit dieser Störung keine Zeit mehr verlieren durfte und dachte: „Ich muss diese Zeit ausnutzen.” Ich klickte auf die Minghui-Webseite und wählte irgendeinen Artikel einer Festland-Chinesin aus, um ihn zu lesen. Diese Praktizierende berichtete über ihre Erfahrung, wie sie in ihrer Freizeit die Drucker von Praktizierenden reparierte. Einmal musste sie einen brandneuen Drucker reparieren, mit dem sie sich noch nie zuvor befasst hatte. Es war spät und sie war sich nicht sicher, wie sie ihn reparieren sollte. Sie baute ihn vollständig auseinander, hatte jedoch Zweifel, ob sie ihn wieder zusammen bauen könnte, weil sie diese Art von Drucker nicht kannte. Nachdem sie ihn gereinigt hatte, baute sie ihn wieder so zusammen wie er war. Die Praktizierende erwähnte, dass es so war, als ob der Meister ihren Schraubenzieher lenkte, damit alle Schrauben wieder an die richtige Stelle kamen. Sie wusste nicht einmal mehr, woher die Schrauben gekommen waren. Danach funktionierte der Drucker problemlos. Die Praktizierende erkannte, dass uns der Meister den Weg voranführt, auf dem wir den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht” folgen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, was da stand, doch so etwas in der Art berichtete sie. Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, erschien auf meinem Bildschirm ein Dialogfenster. Ich klickte auf OK und mein Drucker begann zu arbeiten. Das war ein Wunder Dafas. Wenn man gewissenhaft ist, dann wird man vom Meister angeleitet.

In diesem August fuhren Mitpraktizierende und ich nach Barcelona, um dort eine Pressekonferenz wegen des Eutelsat-Vorfalls abzuhalten. Beim Triumphbogen verteilten wir Flyer und sammelten von Passanten und Touristen Unterschriften. Gegen Mittag kamen weniger Menschen vorbei. Statt zu warten, dass Touristen vorbeikommen würden, um zu unterschreiben, ging ich in stärker frequentierte Gegenden, um dort die Fakten zu erklären. Ich sah, dass jeder eine gute Seite hat. Doch einige sind wegen verschiedener wirtschaftlicher Interessen taub und kalt geworden. Andere wurden von den Lügen der KPCh und der oberflächlichen Hochkonjunktur, die sie schuf, getäuscht. Wenn wir jedoch all unsere Eigensinne von Angst und Scheu loswerden und selbstlos und mit reinem Herzen die wahren Umstände erklären, dann wird fast jeder zur Unterstützung unterschreiben und die schamlosen Taten der KPCh verurteilen. Nachdem die Reporter, die gekommen waren, um über die Veranstaltung zu berichten, die Fakten erfahren hatten, unterschrieben sie, um NTDTV zu unterstützen.

Seitdem ich Falun Dafa praktiziere, spüre ich, dass mein Egoismus immer geringer wird. Ich werde immer toleranter, ich kann immer mehr zuerst an andere denken. Jeden Tag habe ich viel zu tun, der Tag ist jedoch erfüllt. Ich habe entdeckt, dass sich meine häusliche Umgebung auch unbemerkt verändert hat. Beispielsweise mochte meine Frau Dafa nicht, weil sie meinte, dass ich viel Zeit damit verbrachte, die drei Dinge zu tun, und weniger Zeit mit ihr. Da ich ständig mein egoistisches Gefühl wegkultiviere und an andere denke, stellte ich fest, dass sich auch meine Frau verändert hat. Zum Beispiel machte ich mir anfangs Sorgen, dass meine Frau verärgert sein würde, wenn ich um 5 Uhr morgens aufstand, um die drei Dinge zu tun, da wir noch nicht lange verheiratet sind. Doch langsam veränderte sich meine Frau, sie ist nicht mehr unglücklich, sondern akzeptiert jetzt meine Routine. Sie klagt auch nicht mehr. Zum Beispiel kam sie manchmal im Auto mit, wenn ich Zeitungen verteilte. Einmal mussten wir in eine andere Provinz fahren, um dort die wahren Umstände zu erklären, und ich hatte keine Zeit, um die Zeitungen zu verteilen. So ließ ich das Auto mit den chinesischen Zeitungen zu Hause in Madrid und sagte zu meiner Frau: „Wenn du möchtest, kannst du die Zeitungen verteilen.” Als ich das sagte, war ich sicher, dass sie es nicht machen wollte, es war eigentlich nur ein Vorschlag. Als ich ein paar Tage später nach Hause kam, hatte meine Frau zu meiner Überraschung alle Zeitungen selbst verteilt! Als wir an diesem Nachmittag in Madrid ankamen, bat mich meine Frau nicht, mit ihr fernzusehen oder einkaufen zu gehen. Stattdessen kam sie mit, um die nächste Ausgabe der Epoch Times zu verteilen. Es war genau, wie der Meister sagt: „Buddhas Licht strahlt weit, Schicklichkeit, Gerechtigkeit, harmonisch und klar". (Zhuan Falun, Lektion 3: „Energiefeld”)

Falun Dafa ist das Gesetz des Kosmos, nach dem ich mein ganzes Leben lang gesucht hatte und schließlich gefunden habe. Meister, bitte seien Sie versichert, dass ich den Kultivierungsweg, den der Meister für mich arrangiert hat, gerade gehen und mein Bestes geben werde, um die drei Dinge gut zu machen.

Ich danke dem Meister, ich danke den Mitpraktizierenden.

Rubrik: Fa-Konferenzen