Veranstaltung des Servicezentrums zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf Hawaii

(Minghui.de) Am 13. und 14. Juni 2008 veranstaltete das Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh auf Haiwaii, in der Hauptstadt Honolulu, eine zweitägige Aktivität zur Verbreitung der „Neun Kommentare» und Förderung der Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas und dem Jugendverband. Die Mitarbeiter verteilten Informationsmaterialien mit den Fakten über die Verbrechen der KPCh. Dies war die erste Veranstaltung vor Ort, die das Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh organisierte. Das Ereignis lenkte seine Aufmerksamkeit sowohl auf chinesische und ausländische Touristen, als auch auf viele Einwohner Honolulus.

In der Nähe des Veranstaltungsortes liegt die Handelskammer für Chinesen, wo viele von ihnen warteten, um ihren Aufenthalt zu verlängern, einen Reisepass zu beantragen oder aufgrund anderer Angelegenheiten. Etliche Chinesen nutzten die Zeit, die chinesische Ausgabe der Zeitung „The Epoch Times» zu lesen. Es gab auch einige, die ihr Interesse an der DVD mit den „Neun Kommentaren» äußerten. Diese wollten sich, nachdem die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Servicezentrums die an sie gerichteten Fragen geduldig beantwortet hatten, die DVD anschauen.

Frau Wan aus Shanghai erzählte, dass sie extra gekommen war, um eine Petition gegen die unrechtmäßige Konfiszierung ihres Besitzes einzureichen. Vor 18 Jahren wurde ihr Haus von der kommunistischen Partei illegal in Besitz genommen. Seit 18 Jahren kämpft sie darum, ihr Eigentum zurückzubekommen, hatte damit jedoch bis heute noch keinen Erfolg. Sie sagte, zuvor noch nie von den „Neun Kommentaren” gehört zu haben, und hatte kein klares Verständnis von der bösen Natur der KP Chinas. Die Mitarbeiterin des Servicezentrums sagte ihr, dass die Wurzel der Chaosfaktoren und der Unstabilität in China in der Existenz der KPCh liege. Wenn man in China seine Rechte wiedererlangen möchte, müsste die KPCh aufgelöst werden. Frau Wan nahm die DVD über die „Neun Kommentare» erfreut mit.

Herr Sun aus Nordost-China las sorgfältig die Beschriftungen der Banner: „Der Himmel vernichtet die Kommunistischen Partei Chinas und segnet China” und „Unterstützung der 38 Millionen Mutigen, die aus der Partei ausgetreten sind”.

Danach nahm er die DVD über die „Neun Kommentare» von einem Mitarbeiter entgegen. Seine Frau zeigte sich zuerst ängstlich und wollte ablehnen, doch ihr Mann sagte: „Keine Angst. Es ist eine häretische Partei.” Er stimmte dem Mitarbeiter zu, als dieser davon sprach, dass ein neues China nur ohne die Existenz der KPCh entstehen könne.

Frau Linda aus Peking erzählte, schon über die Verfolgung von Falun Gong Bescheid zu wissen. Sie erklärte, vor vielen Jahren ebenfalls verfolgt worden zu sein. Sie wurde aufs Land geschickt und musste Zwangsarbeit verrichten. Sie äußerte allerdings Zweifel an der Notwendigkeit des Austritts aus der Partei. Daraufhin unterhielten sich einige Mitarbeiter sehr geduldig mit ihr und erklärten, warum es für sie gut sei, aus der Partei auszutreten. Linda war gerührt und sagte: „Menschen wie euch trifft man ganz selten; ihr denkt sehr viel an unsere Landsleute.” Nach längerer Unterhaltung freundete sie sich mit einer der Mitarbeiterinnen an und verabredete ein nächstes Treffen mit ihr.

Eine ältere Dame aus Shanghai sagte, sie sei selbst Augenzeugin der Ermordung der Grundbesitzer in Nordost China. Das sei so traurig und schrecklich gewesen, dass sie die Szene selbst nach mehreren Jahrzehnten immer noch nicht vergessen habe. Die Vernichtung der chinesischen Kultur habe auch die Moral und Tugenden der Chinesen zerstört. Und dieses täte ihr sehr weh.

Als Bewohner vieler unterschiedlicher Nationalitäten, des multinationalen Hawaiis, die Ausstellung über die Verfolgung von Falun Gong in China sahen, waren sie schockiert. Viele unterschrieben für ein Ende der Verfolgung.

Im vergangenen Monat streckte die KP Chinas ihre dämonische Klaue nach Übersee aus. Sie organisierte weltweit Angriffe gegen die Mitarbeiter des Parteiaustrittszentrums und beschimpften und verprügelten Falun Gong-Praktizierende. Die Angriffe in Flushing, New York, waren besonders anmaßend. Um den Gewaltexport der KP Chinas zu stoppen und den Chinesen noch mehr Möglichkeiten zum Parteiaustritt anzubieten, wurde das Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh Haiwaii offiziell am 29. Mai 2008 gegründet.