Wang Jinfeng erlitt grausame Folter und Misshandlung im Masanjia Zwangarbeitslager

(Minghui.de) Die Praktizierende Wang Jinfeng wurde am 5. März 2008 inhaftiert und im Masanjia Zwangsarbeitslager in der Provinz Liaoning eingekerkert. Dieses Mal verurteilte man sie zu zwei Jahren Zwangarbeitslager.

Am fünften Tag in der Dritten Abteilung weigerte sie sich, sich „umerziehen” zu lassen. Die Gruppenleiter Zhang Jun, Zhang Zuohui und zwei andere Wärter zerrten sie in den Lichthof im dritten Stock, wo sie sie in Handschellen legten und sie aufhängten. Sie fesselten Wang an ein metallisches Foltergerät und streckten ihre Arme. Sie knebelten sie, banden ihre Beine an Bänke und zogen die Bänke dann auseinander. Wang Jinfeng hatte große Schmerzen. Ihre Schreie hallten durch das Gebäude. Sie konnte ihre Arme nicht bewegen und die Handschellen verletzten ihre Handgelenke, schnitten ihr ins Fleisch und legten die Knochen frei. Später hatte sie Schwierigkeiten beim Schreiben, hatte Bluthochdruck und erlitt einen Nervenzusammenbruch.

Wang Jinfeng war schon länger als drei Jahre eingekerkert, zwischen dem 23. Mai 2002 und dem 2. Juli 2005. Sie war im Masanjia Arbeitslager der Folter ausgesetzt und wurde mit verschiedenen Foltergeräten gequält. Zu den Folterungen zählten Fesseln und Aufhängen an der Decke, Schlafentzug, Schocks mit Elektrostäben, Einzelhaft in "kleinen Käfigen", anhaltende Zeiträume des Kauerns oder Sitzens, der Kälte ausgesetzt werden, und in einem Wasserverlies eingesperrt werden. Der bösartige Wärter Zhang Changuang folterte Wang Jinfeng drei Mal. Er fesselte sie und hängte sie an die Decke, folterte sie mit Elektroschocks und ließ sie einmal einen Monat lang nicht schlafen, einmal im Jahre 2001 und ein anderes Mal im Jahre 2003. Er flößte ihr außerdem gewaltsam Nahrung ein, bis sie das Bewusstsein verlor.

Im Jahre 2005 standen mehr als 100 Praktizierende unter strenger Beobachtung. Es war ihnen verboten, in den Essraum zum Essen zu gehen; verboten zu sprechen oder ihre Kleidung zu waschen. Sie mussten auf Bänken sitzen und durften nicht hinausgehen. Wang Jinfeng trat in einen Hungerstreik, um dagegen zu protestieren.

Zurzeit ist sie einmal mehr illegal in Masanjia eingekerkert und erleidet eine neue Runde von Folterungen und Misshandlungen.