Was eine Dafa-Praktizierende, die auf dem Weg strauchelte, in anderen Dimensionen sah (Teil 6)

(Minghui.de)

Teil 1: www.minghui.de/artikel/50603.html

Teil 2: www.minghui.de/artikel/50628.html

Teil 3: www.minghui.de/artikel/50637.html

Teil 4: www.minghui.de/artikel/50663.html

Teil 5: www.minghui.de/artikel/50638.html


6. Sich beeilen und den Menschen die Wahrheit über Falun Gong erzählen

Ich hatte Hemmungen, wenn ich den Menschen die Wahrheit über Falun Gong erzählen wollte, weil ich Angst hatte, die Zuhörer würden mich nicht verstehen und mir nicht zuhören. Als ich mich an meine Träume erinnerte, erkannte ich, dass alle meine Klassenkameraden aus der Grundschule, Mittelschule und dem Gymnasium Lebewesen in meiner Welt waren.

Ich dachte oft daran, meinen Klassenkameraden die wahren Hintergründe über die Verfolgung von Falun Gong zu erklären und ihnen dabei zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Wie auch immer, durch die Angst, dass sie sich weigern würden, mir zuzuhören, ließ ich es sein. Auf diese Weise ließ ich viele Gelegenheiten verstreichen.

Später fanden mich ihre klaren Seiten in den anderen Dimensionen. Sie fragten mich: „Warum hast du uns nicht die Wahrheit erklärt?” Ich antwortete bedauernd: „Ich hatte Angst, dass ihr mir nicht zuhören würdet.” Sie sagten: „Aber du hast uns nie eine Gelegenheit gegeben!” Und baten mich: „Bitte sprich schnell mit uns. Es ist dein Gelübde. Wenn du uns weiterhin die Wahrheit nicht erklärst, werden wir vernichtet.” Ich versprach: „In Ordnung, ich werde euch gewiss die Wahrheit wissen lassen. Ich werde euch die Erlösung sicherlich anbieten.” Sie erwiderten glücklich: „Danke. Wir werden unser Bestes versuchen, unsere menschliche Seite die Wahrheit hören zu lassen.”

Ich hatte viele solche Erlebnisse. Viele Lebewesen mit Schicksalsverbindung kamen zu mir und baten mich, sie zu erlösen. Also, egal wie die menschliche Seite reagiert, ihre klare Seite sehnt sich nach der Erlösung. Selbst wenn wir ihre Ablehnung fürchten, sollten wir es nicht ablehnen, ihnen eine Chance zur Erlösung zu geben.

7. Fa-Instrumente

Eines Tages kämpfte ich mit einem bösartigen Lebewesen in einem anderen Raum. Ich war ein wenig müde. Dann erinnerte ich mich plötzlich daran, dass Dafa-Praktizierende ihre Fa-Instrumente nutzen sollten. Welche waren dann meine? Ich benutzte immer einen mp3-Player, so sollte dieser mein Fa-Instrument sein. Mit diesem Gedanken erschien sofort ein riesiger mp3-Player an den Ohren dieser bösartigen Kreatur und die Schallwellen aus dem mp3-Player bedeckten seine Ohren und machten die Kreatur bewegungslos. Ich dachte, dass ich das Richtige tun würde und dass ich´s wiederholen würde, bis die Kreatur ganz schwach wäre und schließlich verschwinden würde.

Gerade als ich zufrieden war, konnte es sich wieder bewegen. Es nahm den mp3-Player und warf ihn nach mir, was mich bewegungsunfähig machte. Diese Situation nutzte es aus und flüchtete. Warum war das passiert? Warum funktionierte das Fa-Instrument nicht mehr? Später kam ich zu dem Verständnis, dass dies passiert war, weil ich Dinge der gewöhnlichen Menschen auf den mp3-Player geladen hatte, so war mein Fa-Instrument nicht mehr rein und die bösartigen Wesen konnten diese Lücke ausnutzen. Deshalb sollen wir Praktizierende daran denken, dass wir nicht die Dinge der gewöhnlichen Menschen mit den Dingen, mit denen wir das Fa bestätigen, vermischen sollten. Sonst wird die Kraft des Fa-Instruments beeinträchtigt.

8. Der Schutz des Meisters

In meinen Träumen traf ich mehrere Male auf Lebewesen, die mir das Leben nehmen wollten. Als ich einmal im Bett lag, verwandelte sich der Raum plötzlich in ein Krankenhaus. Die Atmosphäre war erdrückend. Plötzlich tauchte ein Todesengel mit einer Sichel in seiner Hand auf. Er kam näher und forderte mich auf, mit ihm zu gehen. Ich sagte: „Ich bin eine Dafa-Praktizierende. Ich werde nicht sterben.” Er entgegnete: „Dein Leben sollte schon lange zu Ende sein. Nur weil du eine Dafa-Praktizierende bist, bist du noch am Leben. Aber du bist nicht standhaft und nun musst du gehen.” Nachdem seine Worte ausgesprochen waren, band er mich fest. Ich rief laut den Meister um Hilfe.

Der Meister erschien sofort. Der Todesengel grüßte den Meister mit großem Respekt. Der Meister sagte einige Worte zu ihm, woraufhin der Todesengel mich frei ließ. Danach ging der Meister weg. Ich rannte schnell hinterher, um den Meister einzuholen; aber ich konnte den Meister nicht mehr sehen. Ich war sehr bedrückt und betete leise in Gedanken: "Meister, es wäre schön, wenn ich Sie einmal sehen dürfte." Alsbald wurde die Luft sehr frisch. Die Menschen in der Umgebung begannen zu rufen, während sie alle nach oben schauten. Ich blickte auch schnell nach oben und sah einen riesigen Fashen auf einer Lotusblume sitzen und barmherzig auf uns herabblicken. Ich kniete nieder und Tränen der Freude rannen mir über das Gesicht.

Teil 7: http://de.minghui.org/artikel/50705.html