Die weit verbreitete Anwendung von grausamen Foltermethoden enthüllt das bösartige Wesen der KPCh (Fotos)

(Minghui.de) Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begeht Völkermord an ihren eigenen Leuten, wodurch gleichzeitig ihre unmenschliche Natur enthüllt wird.

Im Juli 1999 setzten die KPCh und die Clique um Jiang Zemin eine brutale Verfolgung gegen mehr als 100 Millionen Falun Gong-Praktizierenden in Gang, die den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen. Zu der Verfolgungspolitik Jiangs und seiner Nachfolger gehört der Befehl „zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell, vernichtet sie physisch”. Unter seinen Anweisungen, wie z. B. „der Tod von Falun Gong-Praktizierenden aufgrund von Schläge ist nichts und soll als Selbstmord gezählt werden; der Körper soll ohne Identifizierung der Person sofort eingeäschert werden” vollzieht das „Büro 610», das ausschließlich für die Verfolgung von Falun Gong gegründet wurde, diese Völkermordpolitik.

Falun Gong-Praktizierende haben unter mehr als 100 grausamen Foltermethoden durch die Hände von Polizisten zu leiden, einschließlich: Schocks mit Hochspannungs-Elektrostäben; Fesseln (mit Handschellen und Fußketten) in schmerzhaften Positionen; Hände auf dem Rücken fesseln; Einkerkern; Wasserkerker und Dunggruben; an ein „Todesbett» binden; für lange Zeit auf einem kleinen Hocker sitzen (zwei Zoll über dem Boden); Einzelhaft; für lange Zeit auf einem Metallhocker sitzen; „Tigerbank»; für lange Zeit in der Hocke sitzen; mit Stricken anbinden und in der Luft aufhängen; Nägel unter die Fingernägel schieben; Fleisch mit einer Zange wegreißen; Fingernägel mit einer Zange ausreißen; Nadeln in die Finger bohren; konzentrierte Säure in die Nasenlöcher träufeln; Zwangsernährung durch die Nasenlöcher mit Wasser mit einem Schuss (extrem heißem) Cayennepfeffer oder hochkonzentriertem Salzwasser, sogar auch mit Fäkalien; im Winter den Körper mit eiskaltem Wasser überschütten; bei extremer Kälte in dünner Kleidung draußen stehen bzw. im Sommer in der brennenden Sonne; Verbot von Toilettenbenutzung; sexueller Missbrauch; weibliche Praktizierende für sexuellen Missbrauch in Zellen mit männlichen Häftlingen werfen und mitunter Vergewaltigung durch Polizisten; schwangere Praktizierende zur Abtreibung zwingen; Zwangseinweisung in Psychiatrien und Verabreichung von Drogen, die das zentrale Nervensystem schädigen; Schocks mit elektrischen Nadeln usw. Noch grausamer ist der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, wobei ihnen ihre Organe aus Profitgründen entnommen und ihre Körper eingeäschert werden, um die Beweise zu vernichten.

Das Ziel der Folter: den Willen der Praktizierenden zu brechen

Der Falun Gong-Praktizierende Herr Zou Guoyan wurde im Jahr 2001 in das Daqing Gefängnis gebracht. Während seiner Haftzeit erlitt er äußerst grausame Folterungen durch die Wärter, unter anderem wurden ihm seine Genitalien zusammengeschnürt und Nägel unter seine Fingernägel geschoben. Vor ein paar Tagen wurde in einem Artikel auf der Minghui-Webseite berichtet, dass man Herrn Wang Zhiwen, freiwilliger Koordinator der ehemaligen Falun Gong Forschungsvereinigung, im Qianjin Gefängnis eingesperrt hätte. Auf Veranlassung der Wärter drückten ihn Häftlinge nieder, stellten sich auf seine Hände und stachen Zahnstocher in alle seine zehn Finger, die stark bluteten. Wenn Wärter diese Art der Folter anwenden, schlagen sie zuerst Bambusstäbe in die Fingernägel der Praktizierenden, die dann auf- oder herausreißen und den überaus empfindlichen Bereich unter den Nägeln freilegen. Den entsetzlichen Schmerz, den die Opfer bei dieser Folter erleiden, ist unbeschreiblich. Zuerst schlagen die Wärter einen Bambusstock in einen der Finger; wenn der Praktizierende sich immer noch weigert, seinen Glauben aufzugeben, schlagen die Wärter auch in die übrigen Finger Bambusstäbe. Manchmal stecken sie Metalldraht in die Finger und verbinden dann den Draht mit einem Generator, um das Opfer mit Starkstrom zu schocken.

Es ist absolut inakzeptabel, dass so unmenschliche Foltermethoden wie „Bambusstäbe in Finger schlagen» im 21. Jahrhundert in China noch vorkommen. All diese Formen von Folter werden angewendet, um den Willen der Falun Gong-Praktizierenden zu brechen und sie zu zwingen, durch das Schreiben der so genannten Garantieerklärung ihren Glauben aufzugeben und ihre Seele zu verkaufen. Die Polizei bedient sich bewusst solch brutaler Foltermethoden, um den Opfern extreme Schmerzen zuzufügen und damit ihren Willen zu brechen.


Bambusstäbe einschlagen


Wang Xinchun verliert durch Folter beide Füße

Herr Wang Xinchun, 34 Jahre alt, aus der Stadt Yichun war einst ein gesunder junger Mann. Im Januar 2002 wiesen Cui Yuzhong, der Leiter der Polizeibehörde, und Wang Wei, der Leiter der lokalen Polizeistation, Polizeibeamte an, heißes Wasser in ein Becken zu gießen und anschließend Wang Xinchuns eingefrorene Füße in das heiße Wasser zu stellen (es ist allgemein bekannt, dass eine solche Handlungsweise ernsthafte Verletzungen und sogar die Behinderung der Füße zur Folge haben kann). Und wirklich, nach einigen Monaten mit einem Geschwür mussten seine beiden Füße amputiert werden, wodurch er auf Lebenszeit behindert bleibt.


Wang Xinchun, aufgrund von Folter verlor er beide Füße


Das Gesicht von Gao Rongrong ist durch Schocks mit Elektrostäben entstellt


Im Mai 2004 wurde die Falun Gong-Praktizierende Gao Rongrong aus der Stadt Shenyang von den Polizisten Tang Yubao und Jiang Zhaohua sieben Stunden lang mit Elektrostäben geschockt; ihr Gesicht war danach massiv entstellt. Im November 2005 vergewaltigte der Polizist He Xuejian zwei weibliche Praktizierende. Verborgen in den Arbeitslagern und Gefängnissen Chinas spielen sich noch viele weitere unaussprechlich abscheuliche Verbrechen ab.

Der Lauf der Natur ist offensichtlich

Ein altes Sprichwort besagt: „Gutes wird mit Gutem belohnt und Schlechtes mit Schlechtem.” Sowohl die Hauptschuldigen als auch deren Komplizen werden ihrer gerechten Strafe zugeführt. Für jene KPCh- bzw. Polizeibeamten, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt haben, gibt es nur einen Ausweg: indem sie Reue zeigen und sich bessern. Die einzige Möglichkeit, sich selbst zu retten, ist, sich so schnell wie möglich von der KPCh loszusagen.