Auch die letzte Show von Shen Yun Performing Arts fand im renommierten Kennedy Center Opera House in Washington vor ausverkauftem Hause statt (Foto)

(Minghui.de)

Marketing Manager: „Märchenhaft”

Melanie Edwards, Managerin für Marketing- und Geschäftsentwicklungsmessen bei Flaky, besuchte China letztes Jahr. Ihre Aufmerksamkeit für Shen Yun entstand durch ein Video, das sie an einem Kiosk sah und welches die Schönheit und Anmut von Shen Yun zeigte: „Als ich es sah ... wusste ich, dass ich hingehen würde. Ich dachte einfach, es wäre eine phänomenale, verblüffende, einfach wunderbare Erfahrung. Es ist gut, diese chinesische Kultur zu erleben, einfach diese umfassende Vorstellung zu erleben, diese Kultur über die Tänze zu sehen. Es war einfach wunderschön, märchenhaft.

„Die Kulisse war phänomenal. Ich mochte sehr, wie der Hintergrund während der Auftritte mit einbezogen wurde - das sieht man nicht jeden Tag - und auch die Kostüme, die Farben und wie sie ihren Glauben, ihre religiöse Kultur in die Tänze integrierten. Und auch die Erklärungen bevor die Tänze begannen. Ich fand das ungewöhnlich und es half uns, jedem Tanz und dessen Bedeutung zu folgen.”

Frau Edwards ist die chinesische Kultur nicht unbekannt: „Ich mochte schon immer chinesische Musik, traditionelle Musik. Meine Eltern hatten auch Bücher über chinesische Fabeln und so wuchs ich bereits als Kind mit dieser Musik auf und habe immer gerne die Fabeln gelesen, die verschiedenen Geschichten, denn ich war irgendwie von dieser Fabelwelt verzaubert.” Frau Edwards war sogar vertraut mit „Die Schlacht vom Liang-Schan-Moor”.

Sie war sehr von den handgemachten Kleidern beeindruckt: „Eine andere Sache, die mich wirklich beeindruckt hat, war, wie sie die Ärmel, die Schals an den Ärmeln benutzt haben. Ich dachte, die Schals wären getrennt davon, doch waren sie wirklich am Gewand befestigt, und die Art wie sie sie schwangen ... statt vieler körperlicher Bewegungen nutzten sie die Stoffe, um eine Bewegung zu simulieren.”

Musiker: „Absolut entzückend”

Wolfgang Justen, ein Gitarrist und Professor für Literatur, besuchte Shen Yun mit seiner Familie - alle Musiker - und seiner chinesischen Tochter. Er bemerkte: „Ich denke, die Show ist absolut entzückend, wirklich schön gemacht.”


Dr. Wolfgang Justen, ehemaliger Dekan des Peabody Instituts der Johns Hopkins Universität

Herr Justen hörte erstmals von der Show von einem ehemaligen Studenten. Auch sah er lokale Werbung und Anzeigen im Internet: „Wir sind hierher gekommen, weil wir es live sehen wollten. Wir kannten es nur von einer DVD. Und wir wollten unserer Tochter die traditionelle chinesische Darbietung zeigen. Es ist absolut entzückend, es ist wunderschön. Zusätzlich zu den klassischen chinesischen Tänzen gefielen mir die folkloristischen Darbietungen ... wunderbar.”

Eins der Dinge, die Herr Justen besonders mochte, war die Live-Musik, da er aus einer Musikerfamilie kommt: „Es ist sehr wichtig. Wir alle schätzen sehr, was sie hier tun. Wie ich bereits sagte, ist es etwas besonderes, in solch einer Darbietung, ein Live-Orchester zu haben, traditionelle chinesische Musik zu haben. Das ist wunderbar ... es ist sehr gut gemacht. Sehr gutes Zusammenspiel des Ensembles und die Mischung aus traditionellem China und der Moderne - alles funktionierte gut. Die Musik ist sehr verwestlicht, doch die Melodie, die Struktur - traditionelles Chinesisch. Es kommt heraus und es ist ausgezeichnet. Es klingt nicht unbedingt wie Filmmusik, doch die Mischung von traditionellen und modernen Instrumenten, ich würde sagen, sehr gut.”

Er endete mit: „Ich genieße diese Vorstellung ausgiebig.”