Merkwürdiges geschah in Wafangdian

(Minghui.de) Am 21. Dezember 2009, um ca. 17:30 Uhr, wurde der Falun Gong-Praktizierende Yu Xichun aus Wafangdian vom Sicherheitsdienst des Bezirks angezeigt, als er in Fangyuanxincun Informationsblätter mit Fakten über Falun Gong aushängte. Polizisten führten ihn ab. Vier Polizisten der Gongji Polizeiwache in Wafangdian, einschließlich He Qiang, durchsuchten am 22. Dezember seine Wohnung. Einer der Polizeibeamten gehörte der Sicherheitsbrigade für Politik, Wirtschaft und Kultur an. Sie beschlagnahmten seine Falun Gong-Bücher und Informationsmaterialien über die wahren Umstände von Falun Gong. Er ist derzeit im Wafangdian Haftzentrum inhaftiert.

Yu Xichun, der nach Beginn seiner Kultivierung mit Falun Gong zur Güte zurückfand, wird verfolgt, weil er eine gerechte und gute Sache tut. In Wafangdian ist er bekannt. Mit seinen 40 Jahren ging er sechs Mal in Haftanstalten und Arbeitslagern ein und aus. Früher stahl er, trank, spielte um Geld und verkehrte mit Prostituierten, was seinen Familienangehörigen sehr viel Leid zufügte und eine schlechte Wirkung auf die Gesellschaft hatte. Einmal wurde er direkt, nachdem er entlassen wurde, wieder wegen Diebstahl festgenommen.

In 2006, als niemand einschließlich seiner Familie mehr Hoffnung für ihn hatte, änderte Yu Xichun sein Verhalten drastisch. Damals war er wegen Diebstahl im Zwangsarbeitslager der Stadt Dalian inhaftiert. Dort befanden sich auch Falun Gong-Praktizierende. Yu war ein „Zellenchef”. Die Wachen wollten ihn dafür einsetzen, Falun Gong-Praktizierende zu überwachen und zu verfolgen. Praktizierende sind jedoch gute Menschen, die sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht richten. Sie stellen zu jeder Zeit andere an die erste Stelle und sind gut zu jedem, einschließlich derjenigen, die sie verfolgen. Sie hassen sie nicht.

Die edlen Handlungen der Falun Gong-Praktizierenden berührten Yu Xichuns Herz. Die Praktizierenden erklärten ihm oft die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong. Sie erzählten ihm, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Lügen über Falun Gong propagiert, Falun Gong eine buddhistische Schule ist und dass Menschen, die an Falun Gong glauben, belohnt werden. In gefährlichen Situationen könnten Wunder geschehen, wenn sie aufrichtig „Falun Dafa ist gut" rezitieren. Yu Xichun zweifelte das damals sehr an.

Eines Tages litt er unter derart heftigen Magenschmerzen, dass er schwitzte. Gefängnisärzte diagnostizierten eine akute Atemwegserkrankung und meinten, dass er sofort operiert werden müsse. Während der Fahrt zum Krankenhaus erinnerte er sich plötzlich an die Worte eines Falun Gong-Praktizierenden. Er rezitierte aufrichtig „Falun Dafa ist gut." Nach nur dreimaligem Rezitieren verschwanden seine Schmerzen. Er teilte den Gefängnispolizisten mit: „Mir geht es jetzt wieder gut und ich brauche keine Operation mehr." Die Wachen meinten, er würde ihnen etwas vormachen. Dann dachten sie, dass Yu Xichun sie nicht absichtlich täuschen konnte. Yu Xichun erlebte ein Wunder durch Falun Gong. Er erkannte, dass das, was der Falun Gong-Praktizierende gesagt hatte, wahr ist. Kein Wunder, dass so viele Menschen diesen Weg praktizieren und sie der festen Überzeugung waren, dass Falun Gong so großartig ist! Er hatte nun auch den Wunsch zu praktizieren. So trat er im Zwangsarbeitslager der Stadt Dalian seinen Weg der Rückkehr zu seinem wahren Selbst an.

Nachdem Yu Xichun im Jahr 2007 heim kehrte, bemerkten seine Eltern, dass ihr Sohn sich sehr verändert hatte. Er war ein komplett neuer Mensch. Er respektierte andere und sorgte für seine Eltern. Er hielt sich an die Gesetze, trank, rauchte nicht mehr und verkehrte nicht mehr mit leichten Mädchen. Er reinigte oft die Flure innerhalb des Wohnhauses und entfernte die Müllsäcke an den Türen der Nachbarn. Seine Eltern waren sehr glücklich. Sechs Mal Arbeitslager und Haft konnten ihn nicht ändern, aber Falun Gong veränderte ihn völlig. Falun Gong ist wirklich gut.

In China jedoch sind Falun Gong-Praktizierende das Ziel der Verfolgung. Diese seltsame Sache wäre so anderswo nicht geschehen, außer im KPCh-kontrollierten China.