Mit dem Praktizieren von Falun Dafa lösten sich drei große Probleme in meiner Familie

Ausgewählt aus eingereichten Artikeln zu den Feierlichkeiten des Welt Falun Dafa Tages

(Minghui.de) Ich begann im Jahr 1996, Falun Dafa zu praktizieren, und war sehr glücklich darüber, diesen Kultivierungsweg gefunden zu haben. Damals hatte ich gerade mit dem Studium an der Hochschule begonnen. An die Nacht vor dem Tag, an dem ich das Fa erhielt, erinnere ich mich noch sehr genau, denn es regnete damals sehr stark.

In dem Dach unseres Haus gab es viele undichte Stellen und wir hatten fast überall Schüsseln und Eimer aufgestellt, um das Regenwasser aufzufangen. Ich versuchte einzuschlafen, aber der prasselnde Regen auf dem Dach und die tropfenden Geräusche des Wassers im Raum hinderten mich daran. Außerdem plagten mich verschiedenste Probleme und ließen mich nicht zur Ruhe kommen.

Das eine Problem war die chronische Erkrankung des Magens meines Vaters, die sich nicht besserte. Er musste dauernd sehr stark aufstoßen und sorgte sich, es könne sich um Magenkrebs handeln.

Mein zweites Problem waren die ständigen Streitereien meiner Eltern. In ihren Auseinandersetzungen schrieen sie sich wütend an und manches Mal zerschlugen sie sogar Gegenstände, um ihrem Ärger Luft zu machen. Diese Streitereien und Wutanfälle meiner Eltern belasteten mich schon seit frühester Kindheit.

Dann gab es noch eine weitere Angelegenheit, die mich quälte: Es fiel mir immer schwerer, gut und schlecht voneinander zu unterscheiden. In meiner Hochschule gab es sehr viele unterschiedliche Gruppen, die rauchten und sich ständig gegenseitig bekämpften. Ich hatte die Sorge, mit hineingezogen zu werden. Wie konnte ich mich davor schützen?

All diese Probleme und Nöte, für die ich keine Lösung fand, ließen mich in dieser Nacht keinen Schlaf finden und so wälzte ich mich im Bett umher.

Tags darauf ging ich morgens zur Haustür und schaute nach draußen. Wegen der starken Regenfälle sah es in der gesamten Umgebung unseres Hauses schrecklich aus. Ähnlich schlimm war auch meine Stimmung. Gerade, als ich ins Haus zurückgehen wollte, fiel mein Blick auf eine Reihe von rötlichen Tropfen, die wie ein Rosenkranz aussahen. Der Anblick dieser Perlen berührte mich innerlich sehr stark, weil ich spürte, dass sich Gott wieder um mich kümmerte.

Kurz darauf lernte ich Falun Dafa kennen und meine ganze Familie begann, es zu praktizieren.

Nach der Arbeit und dem Studium lasen wir zusammen das Buch „Zhuan Falun”. Abends praktizierten wir gemeinsam die Übungen. Alles erschien so natürlich und einfach. Nachdem ich Falun Dafa einen Monat lang praktiziert hatte, erkannte ich, wie tiefsinnig und wahr das Fa ist, weil all die Dinge, die mir Sorgen bereitet hatten, durch Dafa gelöst wurden.

Die Magenkrankheit, die meinen Vater gequält hatte, verschwand binnen kurzer Zeit.

Meister Li erklärte:

„Ich rede hier nicht von Krankheitsheilung, wir heilen auch keine Krankheiten. Aber wenn du als wahrer Kultivierender einen kranken Körper hast, kannst du dich nicht kultivieren. Ich werde deinen Körper für dich reinigen. Die Reinigung des Körpers beschränkt sich nur auf diejenigen, die wirklich gekommen sind, um den Kultivierungsweg und das Fa zu lernen.” (Li Hongzhi, ”Zhuan Falun”, Lektion 1, „Menschen wirklich zu hohen Ebenen anleiten”, 2. Übersetzung)

Weil mein Vater seine Xinxing verbesserte, wurde sein Körper gereinigt. Bald darauf konnte er wieder kalte und feste Nahrungsmittel zu sich nehmen und musste nicht mehr aufstoßen.

Noch erstaunlicher war, dass meine Eltern aufhörten zu streiten. Mein Vater entwickelte sich zu einer toleranten Person und meine Mutter wurde sanft und liebenswürdig. Ab und zu kam es vor, dass sie bei einem Wortwechsel zu streiten begannen, aber schon nach ein paar Sätzen hörten sie auf und korrigierten sich selbst. Das wäre in der Vergangenheit unmöglich gewesen. Falun Dafa war es zu verdanken, dass sie sich verändert haben, wie es der Meister im „Zhuan Falun” gelehrt hat:

»Natürlich, wir kultivieren uns in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen und sollen die Eltern achten und die Kinder erziehen. Unter allen Umständen sollen wir gut zu den anderen sein und gutherzig mit anderen Menschen umgehen, erst recht mit den Verwandten. Wer auch immer sie sind, ob sie Eltern oder Kinder sind, jeden sollst du gut behandeln, in jeder Situation an die anderen denken, dieses Herz ist dann nicht mehr egoistisch, sondern barmherzig, das ist Barmherzigkeit.” (Li Hongzhi, „Zhuan Falun”)

Was mich jedoch am allermeisten beglückte, war, dass ich den universellen Maßstab fand, um das Gute vom Schlechten zu unterscheiden und die Grundlage, ein guter und immer besserer Mensch zu werden:

„Wenn ein Mensch den kosmischen Eigenschaften Zhen, Shan, Ren entsprechen kann, dann erst ist er ein guter Mensch; wenn ein Mensch diesen Eigenschaften zuwider handelt, ist er ein wirklich schlechter Mensch. Am Arbeitsplatz, oder in der Gesellschaft sagen vielleicht manche, dass du schlecht bist, doch du bist nicht unbedingt wirklich schlecht, manche sagen, dass du gut bist, doch du bist nicht unbedingt wirklich gut. Wenn du dich als ein Kultivierender diesen Eigenschaften angleichst, dann bist du ein Mensch, der Dao erlangt hat. So einfach ist der Grundsatz.” (Li Hongzhi, „Zhuan Falun” Lektion 1, „Zhen, Shan, Ren ist der einzige Maßstab zur Beurteilung von guten und schlechten Menschen”)

Ich fühlte mich nun innerlich ruhig und sagte zu mir: „Wenn ich diesem großen Fa-Grundsatz folge, kann ich kein schlechter Mensch sein.”

Meine lieben Freunde, ich wünsche mir, dass ihr selbst herausfindet, warum alle Falun Dafa-Praktizierenden durch das Fa-Lernen so tiefgreifende Veränderungen erfahren haben. All diese positiven Veränderungen sind tatsächlich wahr. Ist das, was ich euch berichtet habe, nicht völlig anders, als das, was die Medien der Kommunistischen Partei Chinas über Falun Dafa veröffentlichen? Freunde, schätzt es, wenn ihr eine Kopie des Buches „Zhuan Falun” bekommen könnt. Ich hoffe, dass ihr das Buch wirklich sorgfältig und objektiv lest; es ist für eure glückliche Zukunft.