Geschichten über Dafa aus dem Bezirk Pingshan, Provinz Hebei

(Minghui.de) Unter den Praktizierenden im Bezirk Pingshan, Provinz Hebei haben sich erstaunliche Dinge ereignet. Ich habe sie niedergeschrieben, um die Herrlichkeit von Falun Dafa zu bestätigen.

1. Ältere Analphabetin liest Dafa Bücher

In meinem Bezirk leben viele ältere Damen im Alter von 70 und 80 Jahren. Sie sind niemals zur Schule gegangen und konnten, bevor sie Falun Dafa praktizierten, nicht lesen. Als sie zu praktizieren begannen, waren sie besorgt, da sie ja nicht lesen konnten. Sie wünschten sich, das Fa jeden Tag zu lernen, und erstaunlicherweise konnten sie dem Lesen im Zhuan Falun [Hauptwerk von Falun Gong] in der Gruppe folgen. Heute sind viele dieser älteren Damen in der Lage, nicht nur das Zhuan Falun zu lesen, sondern auch andere Dafa-Bücher.

2. Die Älteren lernen, mit dem Computer umzugehen

Computer werden als hoch technologisch erachtet. Normalerweise sind es die Jungen oder gut Ausgebildete, die ihn benutzen. In meinem Bezirk haben jedoch viele ältere Praktizierende mit nur einem Grundschulabschluss gelernt, mit dem Computer umzugehen. Sie sind in der Lage, im Internet zu surfen und selbst Informationsmaterial herunter zu laden und auszudrucken. Sie haben die Weisheit dazu erlangt, weil sie den Lehren des Meisters folgten, ein wahrer Praktizierender zu sein. Sie verstehen, dass die Aufklärung der Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und das Erretten der Lebewesen etwas sind, das der Meister von uns fordert. So lange sie das Herz haben, dies zu tun, können sie es auch vollbringen und es gut machen.

Ein Mann, der in diesem Jahr 80 Jahre alt wird, ist nie zur Schule gegangen und konnte sich in seinem Job nur ein paar Worte merken. Er glaubt fest an Dafa. Im Jahre 2005 kaufte er sich mit dem festen Wunsch, Menschen zu erretten, einen Computer und einen Drucker und begann, ganz alleine Informationsmaterial herzustellen.

Eine andere Frau, die jetzt fast 70 Jahre alt ist, ging zwar zur Grundschule, doch kannte sie keinen einzigen englischen Buchstaben (derzeit benutzt das Pinyin Schreibsystem in China das englische Alphabet), weil die chinesischen Schriftzeichen, die sie in den 50er Jahren gelernt hatte, sich von dem Pinyin, das derzeit benutzt wird, unterscheiden. Deshalb wusste sie nicht, wie man tippt. Im Jahre 2008 rief die Minghui-Webseite auf, Artikel für die schriftliche Konferenz zum Erfahrungsaustausch für Praktizierende in China einzureichen. Da hatte sie einen Gedanken: „Ich muss meine persönliche Kultivierungserfahrung niederschreiben, um sie dem barmherzigen Meister zu berichten.” Nach diesem aufrichtigen Gedanken lernte sie Pinyin von ihrem Enkelkind, der in die Grundschule geht. Sie wandte drei ganze Nächte auf, um einen Artikel von 3.000 Worten am Computer zu schreiben. Gegenwärtig benutzt sie nicht länger eine Füllfeder zum Schreiben, sondern tippt die Worte gerne ein, wann immer sie etwas schreiben möchte.

3. Wunder passieren, wenn man an den Meister und Dafa glaubt

Eine Frau aus der westlichen Gebirgsgegend ist fast 80 Jahr alt. Eines Nachts im Winter vor zwei Jahren ging sie zu einem anderen Dorf, um dort Informationsmaterial über Falun Gong und die Verfolgung zu verteilen. Sie stürzte und fiel ungefähr einen Meter tief. In ihrem Alter könnte so ein Sturz Knochenbrüche nach sich ziehen. Sie jedoch lag da und dachte: „Ich bin eine Schülerin von Li Hongzhi. Ich erlöse Menschen. Ich habe den Meister, der mich beschützt.” Sofort stand sie auf und verteilte weiter das Informationsmaterial. Mit diesem starken aufrichtigen Gedanken stand sie unverletzt auf.

Einmal im Sommer fiel sie und als ihr rechtes Handgelenk den Grund berührte, hörte sie es knacken. Es war ausgerenkt. Sie sagte in ihrem Herzen: „Meister, bitte helfen Sie mir.” Dann benutzte sie ihre linke Hand, um ihre rechte Hand aufzuheben, und sagte: „Füge dich wieder zusammen!” Wieder hörte sie ein krachendes Geräusch und ihr rechtes Gelenk war sofort heil.

Es gibt zwei Praktizierende aus einem Dorf im Norden des Hutuo Flusses. Eines Tages fühlte sich der Praktizierende A, der um die 50 Jahre alt ist, sehr benommen. Er hatte pochende Kopfschmerzen und konnte nicht aufstehen. Er bat seine Familie, den Praktizierenden B zu kontaktieren und ihn um Hilfe zu bitten. Der Praktizierende B bat den Meister um Hilfe, indem er sagte: „Meister, bitte geben Sie mir die Weisheit, diesem Praktizierenden zu helfen.” Danach ging Praktizierender B zum Haus des Praktizierenden A, stellte sich an das Ende seines Bettes und sagte: „Das ist keine Krankheit, steh jetzt auf!” Der Praktizierende A schaffte es aufzustehen. Später sandten die beiden eine halbe Stunde lang im Doppellotussitz aufrichtige Gedanken aus. Zuvor hatte der Praktizierende A keine halbe Stunde im Doppellotussitz sitzen können, doch an diesem Tag bestand er darauf, es zu schaffen, obwohl er dabei in Schweiß ausbrach. Eine halbe Stunde später fühlte er sich sehr wohl.

Wenn unsere Absichten rein sind und wir den Wunsch haben, Lebewesen zu erretten, geschehen unter der barmherzigen Sorge des Meisters wunderbare Dinge.