Meine Erfahrung beim Erhalten des Fa und bei den Hinweisen des Meisters

(Minghui.de) Beim Lesen des neusten Jingwen des Meisters ”Tiefe Ergriffenheit” (Li Hongzhi) fühlte ich mich beschämt und unruhig, ich fühlte mich der barmherzigen Errettung durch den Meister nicht würdig. Heute habe ich mir selber Mut zugesprochen, über meine Kultivierungserfahrungen und die Gnade der Errettung durch den Meister zu sprechen. Ich glaube, dass ich mich als ein Dafa-Jünger bei der Fa-Berichtung von nun an fleißig kultivieren und voran schreiten werde.

Von klein auf hatte ich viele Schwierigkeiten. Jedes Mal hatte ich Glück, sie überstanden zu haben. Jetzt glaube ich, dass ich dabei bestimmt vom Meister beschützt wurde. Auf die Härten des Lebens werde ich nicht eingehen, da ich glaube, dass viele Mitmenschen im Festland China in dieser Hinsicht über zahlreiche eigene Erfahrungen verfügen, die sie erzählen können. Ich spreche hier hautsächlich über die Schicksalsverbindung, das Fa zu erhalten, und von den Hinweisen des Meisters.

Bevor ich das Fa erhielt, hatte ich verschiedene Qigong praktiziert und darunter gelitten, dass ich mich dennoch nicht erhöhen konnte. Eines Tages drehte ich mich in meinem Zimmer um und sah einen großen Mann in moderner Kleidung, der gegenüber meinem Zimmer auf dem Balkon neben dem Zimmer meiner Eltern stand und mir zulächelte. Ich werde dieses warme und angenehme Gefühl mein Leben lang nicht vergessen. Natürlich lächelte auch ich herzlich zurück. So standen wir eine lange Zeit da. Dann merkte ich plötzlich: ”Etwas stimmt nicht, wie kann ich durch die Mauer den Balkon neben dem Zimmer meiner Eltern sehen?” So lief ich zum Balkon, aber der Mann war natürlich nicht mehr da.

Nicht lange danach erhielt ich das Fa. Als ich das Buch „Zhuan Falun” aufschlug und das Bild des Meisters darin erblickte, merkte ich plötzlich, dass der große Mann, den ich an jenem besagten Tag auf dem Balkon gesehen hatte, der Meister von Falun Dafa war. Ich war so dankbar! Als ich dann später während der Verfolgung, als die Schwierigkeiten auftraten, zu zweifeln begann, erinnerte ich mich immer an dieses Ereignis und so blieb ich standhaft bei der Kultivierung. Ich sollte mich nicht aufgeben und mich nicht verachten, da ich ein Dafa-Jünger war, den der Meister ausgesucht hatte.

Es gibt noch zwei wunderbare Erlebnisse in Bezug auf die Hinweise des Meisters zu erzählen:

Als ich das Fa erhielt, besuchte ich oft meinen Verwandten und meine guten Freunden, damit sie das Fa ebenfalls bekommen konnten. Damit ein guter Freund von mir das Fa erhalten konnte, besuchte ich ihn immer wieder und erzählte ihm von den Wundern des Dafa.

An einem Nachmittag besuchte ich ihn wieder einmal. Wir sprachen sehr lange über Dafa und es war mittlerweile dunkel geworden. Ich erinnerte mich daran, dass ich das Buch des Meisters dabei hatte. Als ich in dem Buch blätterte, schlug ich das Foto des Meisters in dem Buch auf. Dann blieb das Buch aufgeschlagen neben einem Lebensmittelbehälter liegen. Mit ihm Raum waren noch einige Freunde. Als sie miteinander sprachen, senkte ich meinen Kopf und war erstaunt: Der Meister auf dem Foto stand von dem Stuhl auf, machte eine Runde um den Stuhl herum und lächelte uns zu. Danach saß der Meister wieder auf dem Stuhl. Ich war so erstaunt und schrie laut auf vor Freude. Es war wirklich wunderbar.

Der Vater meines guten Freundes hatte dies Wunder ebenfalls gesehen. Er nahm das Buch in die Hand und legte es auf einen noch dunkleren Platz, wo normalerweise ohne Licht gar nichts gesehen werden konnte. Und das Wunder ereignete sich noch einmal: Der Meister stand vom Stuhl auf, ging lächelnd um den Stuhl herum und nahm wieder auf dem Stuhl Platz. Alle waren erstaunt, auch der Vater meines guten Freundes. Nach einer langen Zeit sagte er zu mir: „Das ist aber wunderbar.”

Im Hause meines Freundes ereignete sich noch etwas anderes. Kurz nachdem ich das Fa erhalten hatte, besuchte ich meinen Freund. Die 2- oder 3-jährige Enkeltochter des Nachbars kam zu uns. Ich ließ das Mädchen das Falun Bild ansehen und fragte sie, „Dreht sich der Falun?” Sie antwortete:” Klar, es dreht sich. Aber das ist doch nichts Besonderes. Ich habe das ja schon einmal gesehen.” Ich fragte nach: ”Wo hast du das gesehen?” Sie antwortete zu meinem Erstaunen: ”Vor dem Wasserbecken vor unserem Haus, da sprach noch ein Mann mit mir.” Daraufhin packte ich das Buch „Zhuan Falun” aus und zeigte ihr das Foto des Meisters: ”Ist das der Mann, der mit dir gesprochen hat?” Die Antwort des Mädchens ließ uns noch mehr erstaunen. ”Ja, der war es. Aber seine Kleidung und Haare waren anders. Er trug ein Stück gelbes Tuch und hatte blaue lockige Haare.” Nach diesen Worten lief das Mädchen nach draußen und spielte mit den anderen Kindern.

Nach diesen zwei Ereignissen erhielt mein guter Freund das Fa und kultiviert sich nun in Dafa. Es ist wirklich so, dass der Buddha die Menschen mit Schicksalsverbindung erlöst.

Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 bin ich standhaft bei der Kultivierung geblieben, nachdem ich gründlich darüber nachgedacht habe. Ich war unsicher, was die Zukunft angeht, und manchmal habe ich die Kultivierung auch vernachlässigt. Aber die aufrichtigen Gedanken und die barmherzigen Hinweise des Meisters konnte ich nicht vergessen. Seitdem sind schon 14 Jahre vergangen und ich bin jetzt 30 Jahre alt. Obwohl die Verfolgung immer noch andauert, sind der starke Wille, dem Meister zu folgen und mich fleißig zu kultivieren, noch stärker geworden. Außerdem erkennen immer mehr Menschen in meiner Umgebung die wahren Umständen der Verfolgung und immer mehr Menschen mit Schicksalsverbindung treten in das Dafa ein.

Ich will hiermit den Menschen mit Schicksalsverbindung sagen: Bitte verpass diese gute Gelegenheit nicht, die nur einmal in tausend Jahren kommt. Dies ist eine Zeit, in der die Gnade des Buddhas erstrahlt. Wie glücklich wir sein können!”