Polen: Falun Gong-Praktizierende erklären in Warschau die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong (Fotos)

(Minghui.de) Am 24. Juli 2010 führten Falun Gong-Praktizierende aus Polen in Warschau Aktivitäten durch, um auf die wahren Hintergründe von Falun Gong und der brutalen Verfolgung durch die KPCh (Kommunistische Partei Chinas) in China aufmerksam zu machen.

Viele Menschen fühlten sich von den Übungen angezogen und waren schockiert über die Brutalität der Verfolgung. Sie brachten ihre Unterstützung zum Ausdruck und unterschrieben eine Petition.


Ein Tourist aus Korea unterschreibt die Petition


Unterzeichnung der Petition zur Unterstützung von Falun Gong


Ein deutscher Tourist, der fließend Chinesisch spricht, unterhielt sich mit den Praktizierenden. Er hatte negative Ansichten über Falun Gong und glaubte der Propaganda der chinesischen Regierung. Die Praktizierenden zeigten ihm Fotos über die Verfolgung und weitere Informationen. Sie erläuterten ihm auch die Prinzipien, denen Falun Gong-Praktizierende folgen: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Schließlich stimmte der Deutsche mit den Praktizierenden überein. Er sagte: „Ich werde mehr über Falun Gong lesen und möchte die Wahrheit erfahren. Die Verfolgung ist wirklich brutal.” Er dankte den Praktizierenden dafür, dass sie ihm die tatsächlichen Begebenheiten über Falun Gong erklärt hatten und brachte zum Ausdruck, dass er seine Kenntnis über Falun Gong und die Verfolgung auch seinen Freunden weitergeben werde.

Zwei chinesische Touristen wollten den Praktizierenden zunächst ausweichen, doch die Praktizierenden sprachen geduldig mit ihnen. Angesichts der soliden Beweise erkannten sie, dass das, was ihnen die Praktizierenden erzählten, wahr ist. Sie stellten dann viele Fragen und erhielten detaillierte Antworten darauf. Schließlich traten sie mit Hilfe der Praktizierenden voller Freude aus der KPCh aus. Sie sagten: „Wir sind erst seit einem Tag in Polen, doch wir haben schon eine Menge erreicht. Wir werden unseren Familienangehörigen von diesen Dingen erzählen.”