Wache im Pekinger Frauenzwangsarbeitslager tritt Praktizierende gegen die Rippen

(Minghui.de) Um die Falun Gong-Praktizierenden im Pekinger Frauenzwangsarbeitslager zu foltern, treten die Wachen mit Lederschuhen gegen die Rippen der Praktizierenden. Auf diese Weise sind zwar an der Oberfläche keine Verletzungen zu sehen, allerdings können die inneren Organe durch die Tritte ernstlich verletzt werden.

Guo Lina, eine Wärterin in der 4. Abteilung des Pekinger Frauenarbeitslagers, verwendet diese Methode, um Praktizierende zu foltern. In einem Fall weigerte sich eine Praktizierende, eine Garantieerklärung zu schreiben, in der sie zugeben sollte, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Guo schubste die Praktizierende auf den Boden und trat dann wiederholt gegen die linke Seite ihres Körpers. Die Praktizierende hatte so entsetzliche Schmerzen, dass sie sich zusammenrollte und nicht mehr in der Lage war zu atmen. Als Guo mit dem Treten aufhörte, konnte die Praktizierende wieder Luft holen und blieb am Leben.

Außer blauen Flecken am Unterschenkel ihres rechten Beines und Frakturen an der linken Hand gab es keine weiteren offensichtlichen Anzeichen von Verletzungen. Allerdings hatte die Praktizierende schwere innere Blutungen. Sie brauchte drei Rollen Toilettenpapier, um all das Blut, das sie abhustete, aufzunehmen. Später blutete ihre Milz über zehn Tage lang. Es ragt immer noch ein gebrochener Knochen aus ihrer linken Hand heraus. Dies ist ein weiteres Beispiel für die Folterungen durch die Wachen im Pekinger Frauenarbeitslager.