Finanzielle Fehler bei der Fa-Berichtigung untersuchen

(Minghui.de) Weil ich bemerkte, dass einige Praktizierende mit Geldproblemen kämpften, nicht imstande ordnungsgemäß das Fa zu bestätigen, möchte ich meine Erfahrung teilen, wenn es um Geldmanagement geht und die Lektion, die ich daraus gelernt habe. 

Ich begann im März 1999, Falun Dafa zu praktizieren. Zu der Zeit besaß meine Familie ein Unternehmen. Meine Mutter und meine Tochter begannen ebenfalls Falun Dafa zu praktizieren und das Unternehmen florierte. Bis 2006 war mein Fa-Verständnis noch begrenzt und ich glaubte, dass Geld überhaupt nicht wichtig sei und dass nicht wohlhabend zu sein, eine gute Sache sei. Ich befand mich immer noch im Zustand der persönlichen Kultivierung. Bei diesem Eigensinn und meinen anderen menschlichen Anschauungen nutzte das Böse seinen Vorteil aus. Ich wurde einen Monat in einem Gefängnis gefoltert. Einige meiner Familienmitglieder, die keine Praktizierenden sind, baten die Behörden über einen anderen Praktizierenden, den sie beauftragt hatten, mich zu entlassen. Als ich wieder zu Hause war, konnte ich nicht erkennen, dass Geld eine Konstante in meinem Kopf war. Auch war ich mit dem Fa-Berichtigungsprozess im Rückstand; ich dachte, dass das Fa-Lernen zu Hause und das Fertigen und Bereitstellen von Materialien über Falun Dafa alles sei, was ein Praktizierender zu tun habe. Demzufolge verkaufte ich all unseren Familienbesitz und meine Familie wurde mittel- und heimatlos. Dies führte zu großem Unmut unter meinen Verwandten und Freunden und danach hörte mir niemand mehr zu, wenn ich von Falun Dafa und seinen Vorteilen sprach.

Der Lehrer sagte:

Viele Lernende wissen nur, dass man bei der Kultivierung nur die Übungen praktiziert und das Fa lernen soll. Richtig, das ist nur eine Seite, auf der man direkt mit dem Fa in Berührung kommt. Aber in der Praxis deiner Kultivierung ist die Gesellschaft, in der du dich befindest, eben deine Kultivierungsumgebung. Alle Umgebungen, mit denen du in Berührung kommst, wie zum Beispiel das Arbeitsumfeld und die Umgebung deiner Familie, sind deine Kultivierungsumgebung. All dies sind Wege, die du gehen musst, denen du gegenüberstehen musst und denen du richtig gegenüberstehen musst, nichts davon darf schludrig behandelt werden. (Li Hongzhi, Fa-Erklärung in Kanada 2006, Toronto, 28.05.2006)

Diese Worte des Lehrers machten mir klar, dass ich als ein Praktizierender in der Zeit der Fa-Berichtigung nicht gut handelte.

Nachdem ich das Fa fleißig gelernt hatte, merkte ich, dass die familiäre Umgebung eines Praktizierenden, der Reichtum und die Jobs der Kinder alle für die Fa-Berichtigung eingesetzt werden könnten. Ein Praktizierender bestätigt wirklich das Fa, wenn er rechtschaffen handelt. Ich wollte auf den Weg der wahren Kultivierung zurückkehren und den Weg beschreiten, den der Lehrer für mich arrangiert hatte. Ich begann darüber nachzudenken, welche Art von Geschäft ich betreiben sollte, um einen angemessenen Geldbetrag zu verdienen und der mir gleichzeitig erlaubte, über Falun Dafa zu reden. Damals fragte meine ältere Schwester mich, ob ich eines ihrer Geschäfte übernehmen wolle. Ich übernahm das Geschäft und mit der Hilfe des Meisters arbeitete ich gewinnbringend. Ich nutzte die Gelegenheit, den Menschen von Falun Dafa zu erzählen. Wenn meine Schwester in den Laden kam, um mich zu sehen, sagten die Nachbarn zu ihr: „Ihre jüngere Schwester macht das prima. Das muss die Wirkung von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sein.“

Einige Praktizierende sind nicht imstande, ihre Einkünfte vernünftig zu verwalten. Manche Praktizierende beharren darauf, nur bestimmte Lebensmittel zu kaufen usw. Sie haben nicht verstanden, was der Lehrer sagte:

"Um satt zu werden, aß er alles, was er in die Finger bekam. Wenn man keinen Eigensinn an irgendeiner Speise hat, ist es egal, womit man sich satt ißt." (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 7: Über das Fleischessen, Seite 244)

Das Hab und Gut eines Praktizierenden, einschließlich der Zeit, sind alle von Dafa gegeben und Dafa Ressourcen. Deshalb sollten sie für Aktivitäten zur Fa-Berichtigung genutzt werden. Zum Beispiel sollten Praktizierende sicherstellen, dass sie saubere, ordentliche und anständige Kleidung tragen und keinen schlechten Eindruck hinterlassen, und nicht bestätigen, was die staatlichen Medien über Praktizierende sagen, dass ihre Kleidung ungepflegt und schmutzig aussehe.

Manche Praktizierende sind wählerisch beim Aussuchen ihrer Jobs. Sie wollen nicht zu hart arbeiten und nicht müde dabei werden. Wenn wir Leiden fürchten, dann werden wir immer zu leiden haben.

Ich hoffe, dass diejenigen, die noch finanziell verfolgt werden, nach innen schauen und herausfinden können, ob jeder ihrer Gedanken den Fa-Berichtigungsprozess aufholen kann.