Frauengefängnis der Provinz Liaoning benutzt Gefangene zur Verfolgung von Praktizierenden

(Minghui.de) Das Frauengefängnis der Provinz Liaoning unterwarf illegal inhaftierte Falun Dafa-Praktizierende der Zwangsarbeit. Die Wärter zwangen die Praktizierenden, um 6:00 Uhr mit der Arbeit zu beginnen. Erst um 23:00 Uhr und manchmal sogar erst um 2:00 oder 3:00 Uhr am nächsten Morgen endete die Arbeit. Sie wurden gezwungen, 17-20 Stunden am Tag zu arbeiten. Die Praktizierenden unterzog man auch der Gehirnwäsche.

Die erste Brigade im Gefängnis nannten die Häftlinge „Brigade des Teufels". Ausbilder Wang Jian und die Teamleiter Ying Hong und Li Zhe benutzten andere Gefangenen, um Praktizierende zu verfolgen. In dem Versuch, Praktizierende dazu zu bringen, ihre Überzeugungen aufzugeben, sagten die Gefängniswärter, dass die Insassen die Praktizierenden überwachen sollten. Sie machten auch die Verringerung der Haftzeiten der Gefangenen davon abhängig, wie viele Praktizierende sie „umerzogen“ hatten. Wang Jian und Teamleiter Ying Hong zwangen Frau Guo Ying, eine Praktizierende aus Liaoyang, sich Falun Dafa verleumdende Videos anzusehen. Sie hetzten auch die Gefangenen auf, die geschickt wurden, um Guo Ying zu beobachten, sie zu schlagen und sie am Einschlafen zu hindern. Frau Guo Ying trat daraufhin in einen Hungerstreik und weigerte sich aus Protest gegen die Verfolgung, Häftlingskleidung zu tragen. Die Wärter sperrten sie daraufhin in Einzelhaft.

Die Gefängniswärter verfolgten die Praktizierenden Liu Shuyuan aus Tieling und Wang Yuqin aus Anshan durch Gehirnwäsche und zwangen sie, lange Zeit in der Kälte des Winters draußen zu stehen. Sie durften auch nicht die Toilette benutzen. Frau Liu Shuyuans Körper wurde schwer verletzt. Sie gab eine „feierliche Erklärung” ab, dass sie gezwungen worden sei, einen „Reuebrief“ zu schreiben, und versprach, Falun Dafa standhaft weiter zu kultivieren. Aufgrund dessen folterten die Wärter Wang Jian, Ying Hong und Li Zhe sie brutal.

Die Wärter Wang Jian und Ying Hong zwangen die Praktizierende Frau Liu Liwei aus Tieling, sich ein Video zur Gehirnwäsche anzusehen, weil sie ihren Glauben an Falun Dafa nicht aufgab. Jeden Tag verboten sie Frau Liu Liwei zu schlafen und hetzten die Gefangene Tao Chunxue und andere auf, sie zu schlagen. Frau Liu Liwei war von den Schlägen am ganzen Körper schwarz und blau. In der Kälte des Winters zogen die Gefangenen Frau Liu die Kleidung aus, so dass sie nur ihre Unterwäsche trug, und zerrten sie in der eisigen Kälte auf den Hof. Die Wärter Wang Jian und Ying Hong verkürzten die Haftzeit der Gefangenen Tao Chunxue, weil sie Praktizierende aktiv verfolgte. Im Jahr 2004 gab Frau Liu Liwei eine feierliche Erklärung heraus, um den Reuebrief für ungültig zu erklären, den sie unter Zwang geschrieben hatte, und zu versprechen, sich weiterhin standhaft im Dafa zu kultivieren. Sie wurde danach erneut von dem Wärter Li Zhe und anderen verfolgt.

Die Praktizierende Frau Wang Sufang aus Fushun wurde von einer Gruppe von Gefangenen, die von den Wärter Wang Jian und Ying Hong organisiert wurden, angegriffen. Sie zwangen sie zur Gehirnwäsche und erlaubte ihr nicht zu duschen. Frau Wang Sufang schrieb Artikel über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa, um die Videobänder zu enthüllen, die die Kommunistische Partei Chinas KPCh benutzte, um Falun Dafa zu verleumden. Wache Ying Hong zwang sie, für eine lange Zeit zu stehen. Ying Hong hetzte die Gefangenen auf, Frau Wang Sufang zu schlagen. Im September 2004 schrieb Frau Wang Sufang eine feierliche Erklärung, in der sie schwor, dass sie Falun Dafa immer standhaft kultivieren werde. Sie erklärte den Gefangenen die Fakten über Falun Dafa. Teamleiterin Li Zhe hetzte die Gefangenen auf, Frau Wang Sufang anzugreifen. Li Zhe holte sich dann einen verurteilten Mörder, Yu Xiuqin, aus einer Nervenheilanstalt und Sträfling Liu Lixin, die als “große Böse” unter den anderen Gefangenen bekannt war. Liu Lixin mischte Gift in die Nahrung einer Falun Dafa-Praktizierenden und verwendete eine Nadel, um die Praktizierenden damit zu stechen, so dass die Praktizierenden aus Augen, Nase, Ohren und Mund bluteten.

Aufgrund von Li Zhes und Wang Jians Anordnungen folterten die Gefangenen Yu Xiuqin und Liu Lixin Frau Wang Sufang und entzogen ihr den Schlaf. Nachts zwangen sie Frau Wang, KPCh-Propaganda zu lesen. Liu Lixin verwendet einen Knüppel, um Frau Wang zu schlagen, während sie Yu Xiuqin trat. Darüber hinaus schlugen sie Frau Wang vor allen anderen in der Werkstatt zu Boden. Frau Wang trat in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Li Zhe befahl den Gefangenen, sie zwangszuernähren; sie selbst half dabei gelegentlich.

Die Praktizierende Fang Huiyun aus Fushun hielt standhaft an ihrem Glauben fest. Wang Jian und Li Zhe stachelten Gefangene Su Li auf, Frau Fang zum Wasserraum zu schleifen und sie brutal zu schlagen. Bei dieser Tortur erlitt Frau Fang Knochenbrüche in ihren Beinen. Selbst in dieser Situation schlug Su Li weiter auf sie ein. Ihre Füße waren geschwollen und schwarz und lila. Durch die Folter entwickelte sich bei ihr eine Hüftkopfnekrose, was eine Behinderung herbeiführte. Frau Fang berichtete Li Zhe vonn den Schlägen, die sie erlitten hatte. Li Zhe fragte, ob einer der Gefangenen gesehen habe, wie sie geschlagen wurde. Die Gefangenen verneinten alle. Daraufhin sagte Li Zhe, dass sie nichts tun könne, wenn es niemand gesehen habe. Su Li hatte Frau Fang gefoltert, bis ihr Bein behindert war. Statt bestraft zu werden, wurde Su Li gelobt und bei einem Gefängnistreffen von Wang Jian belohnt.

Die Praktizierende Zhao Junfang, eine Ärztin der chinesischen Medizin, gab ihren Glauben an Falun Dafa nicht auf. Li Zhe stachelte die Gefangenen auf, sie in der Nacht zu schlagen. Tagsüber schleppten die Gefangenen Zhang Yingchun und Zhu Yajing Frau Zhao zum Lagerraum und schlugen sie brutal. Zhao Junfang rief um Hilfe. Als sie herauskam, war ihr Gesicht blutig und ihr Bein war verletzt. Frau Wang Sufang schrieb einen Artikel mit Details von den Schlägen durch die Insassen, unter denen Frau Zhao litt, und schickte ihn zu Xia Ru, dem Kapitän der ersten Brigade.