Ausgewählter Beitrag: Polizist konnte mich aus einigen Schritten Entfernung nicht sehen

(Minghui.de) Ich begann 1998 Falun Dafa zu praktizieren. Durch die Barmherzigkeit und unter dem Schutz des Meisters erfuhr ich während der dreizehn Jahre meiner Kultivierung. viele Wunder.

Der Lehrer erlaubte mir, die Lebewesen meiner Welt zu sehen

Im Frühling 2002 wurde ich festgenommen und in ein Internierungslager gebracht. Die Wärter stifteten die Insassen an, mich zu schlagen und brachen mir dabei mehrere Rippen. Damals wäre ich fast gestorben. Die Wärter hatten Angst, die Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen und brachten mich ins Krankenhaus.

Mitarbeiter des Krankenhauses bereiteten eine Infusion vor, doch ich verweigerte sie und forderte, zuerst meine Familie zu sehen. Auch wollte ich eine finanzielle Entschädigung für die ernsthaften Verletzungen durch die brutalen Schläge von den Verfolgern. Am dritten Tag begann ich die Falun Gong-Übungen zu machen und aufrichtige Gedanken auszusenden. Wenn ich kein Praktizierender gewesen wäre, hätte ich nicht einmal daran zu denken gewagt, aus dem Bett zu steigen, weil ich so schwer verletzt war. Am Abend machte ich die Meditationsübung und die stehenden Übungen am Tag. Die Wärter, die mich beobachteten, versuchten mich davon abzuhalten, wollten jedoch nicht offen Gewalt anwenden. Schließlich standen sie einfach nur vor meinem Zimmer und sahen mir durchs Fenster zu.

Im Bereich der gebrochenen Rippen begann eine Flüssigkeit auszulaufen, welche in meinen Brustraum floss. Das Pflegepersonal war sehr besorgt und entnahm meinem Körper jeden zweiten oder dritten Tag Flüssigkeit. Die Krankenschwester führte eine lange Nadel vom Rücken aus in meinen Brustraum ein. Ich war ganz ruhig. Ich wusste, was ein Kultivierender mit der Hilfe des Meisters erreichen kann.

Der Lehrer sagte:

"Kultivierung hängt von einem selbst ab, Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab." (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1, Warum wächst die Kultivierungsenergie trotz Praktizierens nicht, S. 26)

Ich weigerte mich, mir eine Betäubungsspritze geben zu lassen. Ich saß mit gekreuzten Beinen und bat ruhig um die Hilfe des Meisters. Während des gesamten Prozesses fühlte ich keinen Schmerz. Um alle Störungen durch die bösen Mächte zu vertreiben, fügte ich einen weiteren Gedanken hinzu – dass alle Lebewesen in meiner Welt gemeinsam mit mir aufrichtige Gedanken aussendeten. Der Lehrer öffnete in diesem Moment mein Himmelsauge. Unzählige, grenzenlose Lebewesen in meiner Welt waren überall, von den Bergen bis zu den Tälern, vom Himmel bis zur Erde, Schicht für Schicht. Die Kleidung, die sie trugen, schien aus der Song- Dynastie zu sein. Die meisten saßen mit gekreuzten Beinen und sandten aufrichtige Gedanken aus, einige standen. Was ich in anderen Dimensionen sah, war schockierend und unvergesslich. Ich verstand, dass der Lehrer mich ermutigte. In meinem Herzen versprach ich: Als ein Praktizierender werde ich für die Lebewesen Verantwortung übernehmen, ich werde dem Lehrer bis zum letzten Schritt der Fa-Berichtigung folgen, die Vollendung erreichen und mit dem Lehrer nach Hause zurück kehren.

Eines Tages setzte mich ein Aufseher in einen Rollstuhl und brachte mich hinunter zur Untersuchung. Der Lift war nicht verfügbar, deshalb mussten wir drei Freitreppen runter gehen, welche sehr holprig waren. Ich blieb ruhig, während ich den Meister leise um Hilfe bat. Danach hatte ich ein Gefühl, als ob die Sonne näher zu mir kam. Mein gesamter Körper fühlte sich warm, heimelig und entspannt an. Der Gebotskörper des Lehrers erschien vor meinem Himmelsauge – groß, prachtvoll und großartig. Keine Worte können diese großartige Szene beschreiben. Ich verschmolz mit der großen Barmherzigkeit des Lehrers. Ich war so bewegt, dass ich nicht anders konnte als zu schluchzen. Meine Familienangehörigen, die auf Besuch kamen und mich weinen sahen, waren besorgt und fragten, ob ich zu große Schmerzen hätte, um die Stufen herunter zu gehen. Ich schüttelte den Kopf, sprachlos, immer noch weinend. Der Wärter sagte, dass wir beim nächsten Mal besser nicht mehr die Treppe nehmen sollten, sondern den Arzt bitten sollten, in mein Zimmer zur Untersuchung zu kommen. Niemand wusste, warum ich weinte. Die große Barmherzigkeit des Lehrers schien in jede Ecke meiner gesamten Welt.

Tage später bat ich um meine Entlassung aus dem Krankenhaus. Der Arzt zeigte meiner Familie die Ergebnisse des Röntgens und warnte sie, wenn ich mit gebrochenen Rippen entlassen würde, könnte diese meine inneren Organe verletzen. Damals hatte ich am Körper immer noch schwarze und blaue Flecken von den Schlägen im Internierungslager. Der Beamte wollte nicht, dass dies andere Leute sahen, deshalb erlaubte er mir nicht zu gehen, bevor diese weg waren. Nach 18 Tagen wurde ich schließlich entlassen. Zwei Tage später fuhr ich zur Polizeiwache und erhielt eine finanzielle Entschädigung. Mehrere Tage später konnte ich bei den Hausarbeiten helfen. Meine Erfahrung ist eine weitere Bestätigung von Dafas wunderbarer Kraft und der Großartigkeit des Lehrers.

Polizist konnte mich aus einigen Schritten Entfernung nicht sehen

An einem Sommertag im Jahr 2005 trug ein Praktizierender Informationsmaterial über Falun Gong bei mir zusammen, als eine Gruppe von Beamten den Hof meines Hauses betrat. Ich bat den Praktizierenden nach draußen zu gehen und sie aufzuhalten, während ich rasch mein Zimmer aufräumte und das Material an einen sicheren Ort legte. Danach ging ich aus dem Raum, bat um die Hilfe des Lehrers, die üblen Gedanken der Verfolger aufzuhalten.

Der Anführer fragte: „Willst du uns nicht hereinbitten?“ Ich führte sie in einen anderen Raum. Ich blieb standhaft bei diesem Gedanken: „Gib ihnen keine Chance uns mitzunehmen, schaffe keinen Druck für die örtlichen Praktizierenden, erlaube keinen negativen Effekt für die örtliche Fa-Berichtigung.“ Mit diesen Gedanken war mein Herz voll Frieden.

Der Anführer sagte, dass er großen Druck von höheren Autoritäten bekommen habe, um mich zu verhaften und dass er versucht habe, mich zu verteidigen. Tatsächlich waren seine Aussagen genau das Gegenteil von dem, was er tatsächlich tat, da er in dieser Gegend einer von denen war, die Falun Gong am aktivsten verfolgten. Ich bedauerte es für ihn. Praktizierende wissen, worauf er in der Zukunft stoßen wird, nachdem er von den bösen Elementen manipuliert worden ist, Falun Gong zu verfolgen. Er und diese anderen Verfolgern sind die wahren Opfer dieser Verfolgung. Ich konnte dieses unaussprechliche, schreckliche Gefühl spüren, dass er versuchte in seinem Herzen zu verstecken. Ich wusste dass der Gebotskörper des Lehrers bei mir war. Ich sagte aus tiefstem Herzen: „Lehrer, ich muss diesen Platz verlassen; dies ist der einzige für mich vorstellbare Weg. Bitte helfen sie mir und weisen sie mich an.“ In meinen Gedanken war weder Angst noch Zweifel. Der Gedanke war fest, als ob er das gesamte Universum durchdringen könnte. Der Anführer sagte plötzlich: „Geh und wechsle deine Kleidung. Mein Vorgesetzter muss mit dir über etwas sprechen. Es dauert nur kurz und danach werde ich dich zurück bringen.“ Das war eine Lüge, ich wusste es und lächelte etwas. Ich stellte meine Hausschuhe beiseite und zog ein Paar bequeme Schuhe an, mit dem sicheren Gefühl, dass ich rasch wieder frei kommen würde.

Das gesamte Ereignis passierte unter der Kontrolle des Lehrers. Als wir aus dem Hof hinausgingen, befahl mir der Anführer, in eines der Autos zu steigen. Ich war mit diesem Typ Auto vertraut. Gewöhnlich saß auf beiden Seiten der Rückbank ein Beamter, doch dieses Mal saß nur einer hinten bei mir. Ein anderer Beamter saß auf dem Beifahrersitz. Zuerst fuhren die beiden Autos in gegensätzliche Richtungen. Als der Fahrer dies merkte, musste er eine längere Route nehmen, um auf das andere Auto zu treffen. Ich nutzte diese extra Zeit um mit den Gegebenheiten des Weges vertraut zu werden. Wir fuhren aus der Stadt in Richtung eines städtischen Gebietes. Es lagen Baumwollfelder auf beiden Seiten der Straße. Es gab auch ein siebenmal acht Meter großes Kornfeld in der Nähe der rechten Straßenseite, das der einzige Ort war, wo ich mich möglicherweise verstecken konnte.

Die Verfolger hatten keine Idee, was zu tun war. Als das Auto in die Nähe des Kornfeldes kam, drehte ich mich ganz rasch um, öffnete die Tür und sprang aus dem Auto, obwohl es 40 bis 50 Stundenkilometer schnell fuhr. Es bedurfte nur einer oder zwei Sekunden. Ich stand sofort vom Boden auf und lief zum Kornfeld. Für einen Nicht-Praktizierenden wäre dies sehr gefährlich gewesen. Ich spürte keine Schmerzen, als ich am Boden aufkam. Es gab auf beiden Seiten des Kornfeldes ein Baumwollfeld mit einer Höhe von einem halben Meter. Der leitende Polizist befahl den beiden Autos, sich an den Enden des Kornfeldes zu positionieren.

Als ich die Mitte des Kornfeldes erreicht hatte, hatte ich vor, zur Ostseite der Straße zu gehen, sie dann zu überqueren und zu entkommen. Zu meiner Überraschung war ein Bach am Rande des Kornfeldes. Das Ufer des Baches war sogar höher als die einen halben Meter hohen Baumwollhalme. Mehrere Polizisten suchten entlang des Ufers und fanden mich, als ich mich näher zum Rand bewegen wollte. „Genau hier!“ riefen sie. Ich sah die Schuhe eines Beamten nicht weit von mir. „Wo?“ hörte ich einen von ihnen rufen, der auf mich zu rannte. Ich drehte mich auf den Rücken und lag am Boden. Ich sah nach oben und sandte aufrichtige Gedanken aus, bat den Meister ihre Gedanken einzufrieren. Bald wurde alles ruhig.

Der Beamte, der mich zuvor gesehen hatte, war nur einige Meter von mir entfernt. Er hätte mich ganz leicht fangen können, wenn er nur ein paar Schritte weiter gegangen wäre. Die Baumwollhalme waren zu kurz, so konnte ich nicht aufstehen und weglaufen, sondern konnte nur am Boden kriechen, wodurch sich die Halme bewegten, doch sie konnten mich nicht finden. Ich sandte lange Zeit aufrichtige Gedanken aus und konnte entkommen.

Wenn ich auf diesen Vorfall zurückblicke, erinnere ich mich, dass ich keinerlei Gedanken über das Entkommen nur für meine Sicherheit, keine Gedanken voll Angst oder Hass gegenüber den Verfolgern gehabt hatte. Meine Xinxing zu dieser Zeit war in Übereinstimmung mit dem Fa.

Der Lehrer sagte:

"Die Voraussetzung ist jedoch, dass ihr dabei starke aufrichtige Gedanken, keine Angst und keinen menschlichen Eigensinn, keine Bedenken und keinen Hass habt, in diesem Zustand funktioniert es." Sobald die aufrichtigen Gedanken ausgesendet sind, ist die Wirkung zu sehen. (Li Hongzhi, Den Übeltaten durch aufrichtige Gedanken Einhalt gebieten, 15.2.2004)

Ich wurde Zeuge der Barmherzigkeit des Lehrers, der mächtigen Tugend von Dafa und der Kraft der aufrichtigen Gedanken.

Ausgewählt aus dem Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zum Thema „Göttliche Erscheinungen in der Menschenwelt“ an die Minghui-Webseite