Australien, Canberra: Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft gegen die Verfolgung (Foto)

(Minghui.de) Am Abend des 20. Juli 2011 hielten Falun Gong-Praktizierende in Canberra, Australien trotz des kalten Winterwindes eine Kerzenlicht-Mahnwache vor der chinesischen Botschaft ab im Gedenken an die Mitpraktizierenden in China, die an den Folgen der 12 Jahre langen brutalen Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gestorben sind.

Australische Falun Gong-Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft in Canberra gegen die Verfolgung

Ein Praktizierender las einen offen Brief, vor der an KPCh-Beamte gerichtet und von der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG) verfasst worden war. Der Brief rief die KPCh-Beamten auf verschiedenen Ebenen, die an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt waren, auf, sofort aufzuhören, weiterhin Verbrechen zu begehen, die begangenen Verbrechen aufzuzeichnen und sie zu aufzudecken und zu versuchen, sich damit reinzuwaschen. In dem Brief wird auch darauf verwiesen, dass die Verfolgung von Falun Gong den Gerechtigkeitssinn und das Gewissen der Menschheit zerstöre. Die KPCh werde Untersuchungen und der Verurteilung der gesamten Menschheit gegenüber stehen.

Vorbeifahrende Autofahrer hupten, um ihre Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Die Bundespolizei im Einsatz, die schon sehr früh kam, lächelte und sprach mit den Praktizierenden. Die Polizei hatte durch jahrelange Kontakte mit den Falun Gong-Praktizierenden gelernt, dass die Proteste der Praktizierenden stets friedlich und ordentlich verlaufen.

Trotz der 12 Jahre anhaltenden Verfolgung wird Falun Gong jetzt von über 100 Millionen Menschen in über 110 Ländern und Regionen praktiziert. Die Hauptwerke von Falun Gong gibt es in über 30 Sprachen. Falun Gong ist in der ganzen internationalen Gesellschaft anerkannt und wird gefeiert.