Leiter des "Büro 610" in der Provinz Hebei erfährt die Hintergründe von Falun Gong und verlässt die KPCh

(Minghui.de) Es gibt einen Leiter eines städtischen "Büro 610" in der Provinz Hebei, der auch administrative Arbeit für die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) erledigt. Er hatte in seiner Stadt mehrere Begegnungen mit Falun Gong-Praktizierenden, als er dort hinzog. Bei zwei Gelegenheiten wollten das Bezirksamt der Staatssicherheit und das Bezirksbüro 610 das städtische "Büro 610" bei der Verhaftung der Falun Gong-Praktizierenden unterstützen. Mitglieder der Bezirksebene und er begaben sich in das Haus eines Falun Gong-Praktizierenden. Sie verhafteten ihn und sperrten ihn in das Bezirksgefängnis. Dies war seine erste Gelegenheit, einen Praktizierenden persönlich zu treffen und die Wahrheit hinter der Verfolgung zu entdecken.

Dieser Praktizierende erklärte dem Leiter des städtischen "Büro 610" die Fakten über Falun Gong und erzählte ihm, dass Praktizierende gute Menschen seien, die nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leben würden, und dass diese Praktik sehr wirksam bei der Verbesserung der Gesundheit sei, was sich positiv auf die Gesellschaft auswirke. Als er das hörte, sagte er: „Ich glaube dir, aber diese Arbeit ist das Einzige, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene, und ich habe keine Alternativen.“

Nachdem andere Praktizierende gehört hatten, dass dieser Praktizierende verhaftet worden war, suchten sie den Leiter auf und erklärten ihm weiterhin die Fakten über Falun Gong und die Verfolgung durch die KPCh. Sie warnten ihn, wenn er Menschen verfolge, die an Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht glauben würden, dann werde er wahrscheinlich ein großes Unglück erleiden. Sie gaben ihm konkrete Beispiele für das Prinzip, dass Gutes belohnt und Böses vom Himmel bestraft werde. Er sah ihre Aufrichtigkeit und echte Sorge für sein Wohlergehen. Darüber hinaus erklärten sie ihm, wie er in seiner Position Falun Gong-Praktizierende schützen könne. Wenn die Obrigkeiten ihm befahlen, die verhafteten Praktizierenden „umzuerziehen“, tat er es nicht und füllte stattdessen ein Berichtsformular aus, gab es ab und erfüllte so seinen Job oberflächlich.

Einst sagte auf einem KPCh-Treffen ein alt gedienter Beamter, der die wahren Umstände über Falun Gong nicht verstanden hatte, dass Praktizierende Flyer und CDs verteilen würden und dass sie eine Untersuchung einleiten sollten. Dieser Leiter warf einen Seitenblick auf den Redner und der Redner hörte sofort auf zu sprechen. Dann baten die Beamten den Leiter, die Untersuchung durchzuführen. Anschließend warnte er die Praktizierenden: „Verteilt nichts! Jemand hat euch gemeldet.“ Die Praktizierenden sprachen weiter mit ihm über die Verfolgung und über die Wichtigkeit, trotz der Einschüchterung durch die KPCh die richtigen Dinge zu tun. Er teilte seine innersten Gedanken mit: „Ich kenne die KPCh besser als ihr. Ich weiß um ihre ‚Lügen und bösen Kämpfe’. Was ihr sagt, ist wahr. Ich werde mich versetzen lassen. Jeder weiß, dass die KPCh nicht gut ist. Falun Gong-Praktizierende raten den Menschen zu ihrer eigenen Sicherheit, aus der KPCh und ihren anhängenden Organisationen auszutreten. Bitte gebt meiner Familie und mir Decknamen, damit wir aus der Partei austreten können.“

Später gaben ihm die Falun Gong-Praktizierenden Exemplare des Buches Zhuan Falun (Li Hongzhi), der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Broschüren über Falun Gong und die Verfolgung und Videos. Er sagte: „Ich möchte sie wirklich lesen und mir anschauen. Nach meiner Versetzung werde ich Falun Gong lernen!“