Praktizierende tauschen ihr Verständnis aus, nachdem sie die Falun Dafa Konferenz in New York besucht haben

(Minghui.de) Meister Li Hongzhi, der Gründer von Falun Dafa, unterrichtete das Fa am 29. August 2011 bei der Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in New York 2011. Mehr als 5.000 Praktizierende aus aller Welt waren anwesend. Nach der Konferenz tauschten einige Praktizierende ihre Gedanken miteinander aus.

Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch in New York 2011

„Wir müssen die Errettung der Lebewesen an die erste Stelle setzen“

Frau Wu aus dem Gebiet von Washington DC hatte eine Menge auszutauschen. Sie sagte: „Ich hatte die tiefe Bedeutung des Lebens nicht wirklich verstanden. Der Meister erzählte uns vom Ursprung der modernen Menschen und dem Ursprung des Lebens. Mir war dies zwar zuvor schon vertraut, jedoch nur theoretisch. Ich konnte es nicht wirklich in die Tat umsetzen. Wenn eine Person bei der Aufklärung der wahren Hintergründe nicht sofort empfänglich dafür war, hörte ich mit meinen Bemühungen auf und erwartete, dass andere es erledigten. Dieses Verhalten und diese verwirrten Gedanken sowie die oberflächliche Einstellung von mir waren vor kurzem noch ganz normal.“ Sie sagte auch, dass sie achtsam sein müsse, ansonsten könne sie ihre Mission nicht erfüllen. „Der Meister hat uns so viel gegeben. Er hat uns immer ermutigt und uns gesagt, dass wir es gut machen sollen und der schwierigste Teil vorbei sei. Ohne den Schutz und die Anleitung des Meisters hätten wir nichts geschafft und nun scheinen wir nachlässig geworden zu sein. Der Meister möchte nur, dass wir noch mehr Menschen erretten, aber wir nehmen das, was der Meister uns gegeben hat und seine Opfer nicht ernst genug. Wir sind zu egoistisch und haben in unserer Schwungkraft bei der Kultivierung nachgelassen, als wir glaubten, genug getan zu haben.“ - „Ich habe oft andere Praktizierende kritisiert, wenn sie die Errettung der Lebewesen nicht ernst genug genommen haben. Es war, als ob sie am Ende eines Marathons wären und nur weiter gehen könnten mit der Hoffnung, ihr Ziel zu erreichen. Ich sah nach innen und fand heraus, dass mein Hauptbewusstsein nicht stark genug war. Ich spürte, dass der Vortrag des Meisters für mich war, dass ich aufhören sollte, andere zu kritisieren und zu beurteilen. Mein Herz schmerzte. Ich hatte das Gefühl, dass ich das, was der Meister für uns geopfert hat, verschwendet habe.“-  „Ich war sehr leidenschaftlich bei der Kultivierung. Ich konnte jedes Wochenende allein mit meinem Baby nach New York fahren. In der Vergangenheit habe ich viele Arbeiten zur Aufklärung der wahren Hintergründe erledigt, ohne darüber nachzudenken, die Option zu haben, es nicht zu tun. Nun scheint es, dass so viele Anschauungen entstanden sind. Ich brauchte sogar einige Tage, um mich zu entscheiden, ob ich dieses Mal zur Fa-Konferenz nach New York komme. Ich habe auch mit dem Fa-Lernen nachgelassen und nun, nach einiger Zeit, ist die Lücke ganz offensichtlich. Ich muss dies mit einem klaren Hauptbewusstsein wieder aufholen. Ich muss der Lehre des Meisters folgen und dem Austausch der anderen große Aufmerksamkeit schenken und ihre Kultivierungsreise schätzen. Ich spüre wirklich, dass wir alle miteinander in Verbindung stehen und die Errettung der Lebewesen an die erste Stelle setzen müssen.“

„Unbeschreibliche Dankbarkeit“

Gleich als die Konferenz begann, betrat der Meister die Bühne. „Dies war eine Überraschung und wirklich jenseits meiner Erwartungen“, sagte Petra aus Hamburg in Deutschland. „Der Meister ist so barmherzig. Er muss wissen, dass viele Praktizierende heute Tickets für ihren Heimflug haben und sie ihre Chance verlieren könnten, den Meister zu sehen. Ich bin dem Meister sehr dankbar! Er behandelt uns mit Barmherzigkeit, aber wir, ich eingeschlossen, haben in unserer Kultivierung nachgelassen. Der Meister ermutigte uns, die Begeisterung für die Kultivierung, die wir ehemals hatten, als wir das Fa erhielten, zurückzubekommen. Ich danke dem Meister sehr dafür, dass er uns zu Beginn seiner Rede daran erinnerte.“

Sie sprach auch über den Erfahrungsbericht eines Mitpraktizierenden. Dieser Praktizierende hatte sich im Laufe der Jahre den Projekten zur Fa-Berichtigung gewidmet. Daher vernachlässigte er seine Familie und seine Freunde und dies brachte ihn später in eine schwierige Lage. Daraus erkannte er schließlich, wo er es nicht gut genug gemacht hatte und korrigierte sich, und alles normalisierte sich wieder. Sie sagte: „Dies erinnert uns Praktizierende daran, nicht ins Extrem zu gehen. Es hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir.“ In Bezug auf die Rede einer anderen Praktizierenden, die von ihrer Beharrlichkeit beim Verkauf der Shen Yun Tickets sprach, seufzte sie und sagte: „Wir müssen manchmal lange durchhalten, ohne eine Hoffnung zu sehen. Aber wir sollten trotzdem durchhalten und dies wird zu einem guten Resultat führen.“

Frau Xie, eine Praktizierende aus Indonesien, sah einen großen Abstand zwischen ihrer Kultivierung und der Kultivierung der Sprecher. Sie spürte, dass alle Praktizierenden, die ihre Erfahrungen vorgetragen hatten, sehr fleißig waren. „Es gibt so vieles, was ich von ihnen lernen kann.“ Sie sagte: „Kultivierung ist keine kurzfristige Sache. Man muss es über eine lange Zeit hinweg erreichen. Auch in trostloser Einsamkeit und ohne eine Hoffnung zu sehen, sollten wir durchhalten und das machen, was uns der Meister aufgetragen hat. Ich hatte wirklich ein Gefühl dafür.“ Sie sprach auch von der Barmherzigkeit des Meisters für die Praktizierenden. „Der Meister weiß, dass wir es in vielen Bereichen nicht gut gemacht haben, aber er ermutigt uns trotzdem. Ich war unbeschreiblich gerührt und dankbar.“

Die Zeit, um Lebewesen zu erretten, drängt

Frau Wang aus England fand, dass alle Erfahrungsberichte ausgezeichnet gewesen seien. Sie sagte: „Alle Praktizierende sind für mich wie ein Spiegel. Sie piegeln meine eigenen Mängel und die Bereiche, in denen ich mich verbessern muss, wider. Sie haben es so gut gemacht und ihre Kultivierungszustände inspirieren mich.“

Herr Wang aus San Franzisko sagte: „Ich war sehr erschüttert, nachdem ich den Vortrag des Meisters gehört hatte. Es wäre sehr schade, wenn viele Lebewesen vernichtet werden würden. Die Zeit, um Lebewesen zu erretten, drängt. Es gibt nichts, an dem wir festhalten dürfen oder das wir nicht loslassen können.“

Frau Chu aus Deutschland berichtete, dass sie seit der Geburt ihres letzten Kindes sehr mit Familienangelegenheiten beschäftigt gewesen sei und sich daher nicht fleißig kultiviert habe. Der Meister sprach von der großen Verantwortung der Dafa-Jünger und dass viele in dieser Endphase mit ihrer Kultivierung locker gelassen hätten. „Es hat mich wirklich wachgerüttelt.“

Frau Tian aus Los Angeles meinte, dass sich viele Praktizierende sehr gut kultivieren würden. „Jede Fa-Konferenz ist eine Umgebung, um das Lernen und die Kultivierung zu vergleichen. Ich schätze jede Gelegenheit, an Fa-Konferenzen teilnehmen zu können.“ Sie sagte, dass die Gelegenheiten vielleicht nicht wiederkommen würden und dass sie sich danach immer erhöht fühle. „Die Erfahrungen der Mitpraktizierenden sind Zeugnisse für unseren eigenen Kultivierungsweg. Wir können aus den Erfahrungen der Mitpraktizierenden lernen. Dies ist für alle Dafa-Jünger sehr wertvoll.“

Ich fühlte mich die ganze Zeit erhöht, als ich zum ersten Mal einen Vortrag des Meisters hörte

Es gab viele neue Praktizierende und Praktizierende, die zum ersten Mal persönlich dem Meister zuhören konnten. Frau Yang aus Deutschland war eine von ihnen. Sie sagte, dass sie eine starke Energie gespürt hatte. „Ich spürte eine sehr gute und starke Energie auf mich zukommen, während der Meister hinausging. Ich fühlte mich die ganze Zeit während des Vortrags des Meisters erhöht.“

Sie erwähnte auch, wie inspiriert sie den Praktizierenden zugehört habe, die über das Internet Telefonate führen. „Wir sollten jeden verbleibenden Tag gut nutzen und unsere vorgeschichtlichen Gelübde erfüllen.“

Herr Gao aus Kanada empfand das Gleiche. Als er den Vorträgen zuhörte, spürte er die Macht der Koordination als ein Körper. Er erklärte, dass er sich hinsichtlich der Vorträge der Praktizierenden überprüft habe und versuchen werde, es bei der Errettung der Lebewesen besser zu machen. Er sprach auch über die Rede der 7-jährigen Praktizierenden, da er ein Kind im selben Alter hat. „Der Kultivierungszustand der Eltern spiegelt sich im Kind wider.“