Schulbeamte werden für ihre aufrichtigen Taten belohnt

(Minghui.de) Einige Mitarbeiter an einer Mittelschule in Guangdong haben seit Juli 1999 die Hintergründe von Falun Gong erfahren und sich nicht mehr an der Verfolgung der Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) beteiligt. Sogar als die KPCh sie stark unter Druck setzte, haben sie den Falun Gong-Praktizierenden an der Schule nie mehr gedroht oder sie gezwungen, ihren Glauben aufzugeben.

Eine Praktizierende an der Schule wurde zwischen 1999 und 2000 mehrmals verhaftet. Nachdem sie freigelassen worden und an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt war, bemerkte sie, dass all ihre Bücher zu Falun Gong unberührt in ihrer Wohnung waren. Man sagte ihr, dass der Rektor mit Beamten der KPCh über ihre Situation verhandelt habe. Der Rektor hatte ihr außerdem mehrmals geholfen, indem er ihr signalisierte, sie solle alle ihre Informationsmaterialien über Falun Dafa an einen sicheren Ort bringen. Auch der stellvertretende Rektor und der Leiter der Schule unterstützten sie. Ihre gutherzigen Taten wurden belohnt - der Rektor wurde zum Abteilungsleiter im Bildungsamt befördert, der stellvertretende Rektor wurde zum Rektor befördert und der Leiter zum stellvertretenden Rektor.

Im Juni 2006 klärte die Praktizierende mehrere Schüler über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong auf. Dann erhielt sie einen Anruf des ehemaligen Hilfsrektors, der jetzt der Rektor der Schule ist. Er lud sie für August zum Essen ein. Sie war über die plötzliche Einladung überrascht, dachte jedoch, dass es etwas mit Dafa zu tun haben musste. Deshalb ging sie zu dem Restaurant, um sich mit dem Rektor zu treffen. Am Anfang plauderten sie über Alltägliches. Schließlich sagte der Rektor zu ihr: „Ich habe Ihnen im Augenblick nicht viel zu sagen. Sie haben Schülern Informationsmaterialien gegeben. Person X und einige der Eltern, die die wahren Umstände nicht kennen, haben Sie bei der Stadtleitung angezeigt. Er hat mich gebeten, Ihnen zu sagen, in Zukunft vorsichtiger zu sein.“ Sie verstand, dass der Beamte für die Ausbildung der Schüler verantwortlich war. Als sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt war, war er anfangs ihretwegen besorgt. Später änderte er seine Einstellung, nachdem sie ihm in einigen Briefen die wahren Umstände erklärt hatte. Mit der aufrichtigen Unterstützung einer weiteren Person fühlte sie sich glücklich. Sie dankte dem Rektor und bat ihn, dem Stadtbeamten in ihrem Namen zu danken. Später wurde auch dieser Beamte befördert.

Im September 2007 bekam die Schule einen neuen Rektor und die Praktizierende traf sich mit ihm, um ihm von Falun Gong und der Verfolgung zu erzählen. Der neue Rektor jedoch war darüber nicht froh und sagte zu ihr, dass sie sich im Hinblick auf die Falun Gong-Praktizierenden an die „Vorgaben“ der KPCh halten solle. Sie gab nicht auf und fand weiter Gelegenheiten, ihm die wahren Umstände zu erklären; darunter waren Briefe und VCDs mit Informationen. Bei der Arbeit zeigte sie das Verhalten einer Praktizierenden. Daraufhin änderte der neue Rektor seine Haltung bezüglich Falun Gong und sagte ihr, dass, wenn jeder den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen würde und so viel Selbstdisziplin besäße wie sie, dann würde er für andere keine Regeln aufstellen müssen. Nachdem er die wahren Umstände von Falun Gong erfahren hatte, gab er dem Druck der oberen Beamten während der Olympischen Spiele 2008 nicht nach und belästigte auch keine Praktizierenden.