Neue Praktizierende: „Die Kultivierung ist unvergleichbar“

(Minghui.org) Im März 2010 habe ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen. Der verehrte Meister, hat drei Praktizierende zu mir geführt, damit ich die Schicksalsverbindung einlöse. Nun habe ich das Fa, auf das ich seit Tausenden von Jahren gewartet habe, endlich erhalten.

Das Fa erhalten

Eines Tages kam eine alte Bekannte zu mir auf Besuch. Während unseres Gesprächs erwähnte sie, dass Falun Dafa sehr gut sei und sie es seit 10 Jahren praktiziere. Das Praktizieren habe zudem einen sehr positiven Effekt auf Krankheitsbeseitigung und Gesundheitserhaltung. Was im Fernsehen und in den Radiosendern darüber verbreitet wurde, seien alles Lügen. Als ich das hörte, stimmte ich ihr zu, denn meine ehemalige Nachbarin hatte mir schon vor einigen Jahren etwas Ähnliches erklärt. Die dritte Berührung mit Dafa, kam durch eine Stammkundin unseres Geschäftes. Erst vor kurzem hatte sie mir erzählt, dass sie früher mehrere Krankheiten hatte und die Behandlungen sehr viel Geld kosteten. Seitdem sie Dafa praktiziere, sei sie sehr gesund und musste kein einziges Mal ins Krankenhaus.

Mit meiner Gesundheit stand es damals nicht zum Besten und ich hatte eine Reihe von chronischen Erkrankungen, wie häufige leichte Fieberschübe, Rheuma, einen Tumor der Milchdrüsen, eine Gebärmutterhalszyste (wurde bereits einmal operiert) und Fußpilz. Früher spielte ich schon mit dem Gedanken Falun Dafa zu praktizieren, doch es wurde nichts daraus, weil meine alte Nachbarin wegzog. Nun bekam ich eine neue Chance durch meine alte Bekannte. Als sie mein Interesse sah, fragte sie mich, ob ich es lernen möchte und bot sich an, mir die Übungen beizubringen.


Endlich betrat ich den Weg der Dafa-Kultivierung. Die Mitpraktizierende zeigte mir die fünf Übungen und gab mir das kostbare Buch „Zhuan Falun“. Sie kaufte mir einen Mp3-Player und legte mir ans Herz, jeden Tag das Fa zu lernen und die Übungen zu praktizieren. Nach etwa einem Monat spürte ich die ersten körperlichen Veränderungen und die Fieberschübe ließen nach. Ich fand dieses Fa einfach wundervoll. Kurze Zeit später erkrankte meine Schwiegermutter und ich wollte ihr helfen. Voller Freunde gab ich ihr die Audioaufnahmen des Meisters zum Anhören, doch zu meiner Überraschung lehnte sie sie ab. Am Abend erzählte sie es meinem Mann. Mein Mann fragte mich aus und konfrontierte mich mit den Lügen und Verleumdungen der bösartigen kommunistischen Partei. Ich dachte im Herzen, dass es sich um Lügen handele und nichts davon sei wahr. Leider fehlte mir der Mut, meinem Mann die Wahrheit zu erklären. Nach diesem Vorfall herrschte bei uns zu Hause höchste Alarmstufe. Ich konnte nur noch heimlich im Wohnzimmer praktizieren. Doch das ging nicht lange gut, dann entdeckte mich meine schlitzohrige Schwiegermutter. Sie setzte meinen Mann unter Druck und drohte ihm, sie und mein Schwiegervater würden ausziehen, wenn ich weiter praktizierte. Zudem behauptete sie, ich würde mich anormal benehmen. Mein Mann verständigte sofort meine Familienangehörigen und drohte mit Scheidung. Ich empfand es als ungerecht und fragte meinen Mann unter Tränen: „Ich kultiviere mich nach dem Prinzip von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und versuche ein guter Mensch zu sein. Was ist daran falsch? Warum ist es so schwer, ein guter Mensch zu sein?“ Mein Mann wurde unglaublich wütend und verhielt sich sehr schlecht. Die Situation war äußerst angespannt uns so hörte ich vorläufig mit dem Praktizieren auf.

Aus Angst und weil ich die Fa-Grundsätze noch nicht richtig verstanden hatte, lernte ich das Fa nur an meinem Arbeitsplatz. Kurze Zeit später kamen die rheumatischen Symptome wieder zum Vorschein. Mein Mann massierte mir die Hände, doch nach einiger Zeit wurde er ungeduldig. Ich hatte starke Schmerzen in meinen Händen und nicht genügend Kraft um die Essschale zu halten. Meine nichtpraktizierende Schwester fragte mich, warum ich keine Medikamente einnehmen würde, wenn ich Dafa praktizierte. Ich dachte, dass es keinen Sinn mehr machte, weiterhin noch Dafa zu praktizieren. So besorgte ich mir verschiedene Kräuter und andere Medizin, doch es trat keine Besserung ein.


Nach ein paar Tagen besuchte mich die Praktizierende, die mir die Übungen beigebracht hatte. Sie riet mir, weiterhin standhaft das Fa zu lernen und aufrichtige Gedanken auszusenden; ich solle auf keinen Fall aufgeben. Mein Mann befand sich zu dieser Zeit auf einer Geschäftsreise und so praktizierte ich heimlich die Übungen. Heute weiß ich, dass der barmherzige Meister, selbst mich - eine Jüngerin mit niedrigem Erleuchtungsvermögen - nicht aufgeben wollte. Zwei Wochen später war der Kräuterauszug, den ich angesetzt hatte, fertig zum Einnehmen. Während ich am Abend die zweite Übung praktizierte, fiel mir plötzlich ein: „Ein wahrer Praktizierender hat keine Krankheiten!“ Von da an bis heute habe ich keine Medizin eingenommen. Als mein Mann von seiner Geschäftsreise zurückkam, sah er, dass ich das „Zhuan Falun“ las. Ich dachte, wenn ich heimlich hinter seinem Rücken praktizierte, würde er es doch eines Tages bemerken. Mein Entschluss stand fest: „Niemand kann mich vom Dafa abhalten“ und dann erzählte ich ihm die ganze Wahrheit: „Ich habe die ganze Zeit heimlich praktiziert und das Fa gelernt. Jetzt bin ich gesund, das Fieber ist weg und meiner Hand geht es viel besser. Wenn du mit meinem Praktizieren einverstanden bist, dann ist es okay. Wenn du nicht damit einverstanden bist, möchte ich gerne die Scheidung.“ Wider Erwarten nickte er und hatte keine Einwände mehr gegen meine Kultivierung. Ich kultivierte mich standhaft weiter und sandte aufrichtige Gedanken aus.

Meine Hände wurden wieder normal

Kurze Zeit später geschah ein Wunder. Aufgrund der jahrlangen rheumatischen Erkrankung waren die Fingergelenke meiner Hände deformiert und rot entzündet. Wegen der starken Schmerzen konnte ich keine Wäsche mit der Hand waschen. Jetzt bin ich schmerzfrei und kann jedes beliebige Kleidungsstück waschen und die Wäsche auswringen. Meine Hautfarbe hat sich normalisiert und die deformierten Knöchel bildeten sich zurück. Mein Glaube wurde weiter bestärkt und ich dankte dem Meister von ganzem Herzen.

Eines Tages fehlten einige Knöpfe an meiner Lieblingsjacke und ich bat meine Schwester, mir neue zu besorgen. Doch sie vergaß es immer wieder. Plötzlich tauchten die Knöpfe auf wundersame Weise wieder auf. Ich wusste, dass mir der Meister geholfen hatte. Einige Mitpraktizierende glaubten, es sei die Belohnung dafür, dass ich nicht mit der Kultivierung aufgehört hatte. Wenn der Meister mir nicht geholfen hätte und die Mitpraktizierenden mich nicht ermutigt hätten, hätte ich vermutlich dem Druck von Seiten meiner Familie nachgegeben. Aus Angst hätte ich mich fast dazu hinreißen lassen, einen schwerwiegenden Fehler zu begehen. Keine Worte dieser Welt können meine Dankbarkeit und den Respekt ausdrücken, den ich gegenüber dem Meister empfinde.

Meine Xinxing kultivieren

Ich führe ein Bekleidungsgeschäft. Eines Tages kam eine Kundin um Sommerkleidung zu kaufen. Sie fragte mich, warum es im Shop so warm sei und ich antwortete, dass wir keine Klimaanlage hätten. Sie schimpfte vor sich hin und war ziemlich verärgert. Ich lächelte nur und fächelte ihr Luft zu. Dabei dachte ich an die Worte des Meisters: „nicht zurückschlagen, wenn wir geschlagen werden und nicht zurückschimpfen, wenn wir beschimpft werden.“ Angesichts der Beschimpfungen fühlte ich mich weder gekränkt noch war ich beleidigt, mein Herz blieb ruhig.

Ein anderes Mal bat mich meine Schwester 2500 Yuan auf ihr Bankkonto einzuzahlen. Als ich das Geld in der Bank nachzählte, bemerkte ich, dass 300 Yuan fehlten. Ich erinnerte mich an die Worte des Meisters:
„Aber um uns als Praktizierende kümmert sich in der Regel der Fashen des Lehrers; wenn andere deine Sachen wegnehmen wollen, können sie das nicht. Deshalb sagen wir, dem natürlichen Lauf folgen. Manchmal glaubst du, daß etwas deins sei, und andere sagen dir auch, daß dieses Ding deins sei, in Wirklichkeit ist es aber nicht deines. Du wirst vielleicht glauben, daß es deins sei, am Ende ist es aber nicht deins.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 7, Neid)

Ich wusste, dass ich diesen Fehlbetrag meiner Schwester gegenüber lieber nicht ansprechen sollte, weil sie in finanziellen Dingen ziemlich empfindlich war. Ich hob einfach 300 Yuan von meinem Bankkonto ab und zahlte es auf ihr Konto ein.

Eines Tages kaufte ich eine Tischlampe. Im Geschäft funktionierte sie noch einwandfrei, doch als mein Mann sie zu Hause anknipste, ging sie nicht mehr. Er behauptete, ich hätte eine kaputte Lampe gekauft. Ich wusste, dass das nicht stimmte. Ich erinnerte mich wieder, dass ich aufgrund meines streitsüchtigen und eifersüchtigen Herzens kurz vorher etwas Schlechtes über meine Nichte und die Schwester meiner Nachbarin gesagt hatte. Ich achtete nicht auf die Mundkultivierung. Als ich später die Lampe erneut anschaltete, flackerte sie kurz und dann funktionierte sie wieder. Ich dachte mir, dass ich von nun an besser auf meine Worte achten sollte.

Eines Tages bekam ich während der Arbeit im Geschäft plötzlich einen heftigen Schmerz in der Brust und sandte sofort einen Hilferuf an den Meister. Nach zwei Sekunden verschwand der Schmerz. Als ich diesen Vorfall später meinen Mitpraktizierenden erzählte, erinnerten sie mich daran, regelmäßiger aufrichtige Gedanken auszusenden. Das Aussenden der aufrichtigen Gedanken hatte ich bisher vernachlässigt, ich konzentrierte mich hauptsächlich darauf, das Fa zu lernen. Der Meister hat jedoch wiederholt darauf hingewiesen, dass alle drei Sachen wichtig sind. Von da an sendete ich jeden Tag regelmäßig aufrichtige Gedanken aus.

Lernen, wie man die wahren Umstände erklärt

Nachdem ich fast ein ganzes Jahr mit meinen Mitpraktizierenden zusammen praktiziert hatte, ermutigten sie mich, die wahren Umstände zu erklären, sowie Informationsmaterialien und CDs zu verteilen. Aufgrund meiner Schüchternheit wusste ich nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte. Als ich einmal meine wunderbar verheilten Hände betrachtete, dachte ich: „Ist das nicht der lebende Beweis für die göttliche Kraft?“

Meine eigenen außergewöhnlichen Erfahrungen bildeten meist die Einleitung für die Erklärung der wahren Umstände. Danach erzählte ich von den wahren Tatsachen der sogenannten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens, die von Jiang Zemin und seinen Handlangern inszeniert wurde. Nach der Klarstellung der Fakten bat ich sie, sich zu merken “Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist gut”. Anschließend versuchte ich sie zu überzeugen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten. Wenn eine Person, die wahren Umständen über Dafa anzweifelte, schenkte ich ihr eine CD von ShenYun Performing Arts. In der Regel verteilte ich zwei Pakete mit Materialien, mindestens aber eines. Manchmal kam es vor, dass ich vor den Haustüren warten musste. In diesen Momenten sandte ich sofort aufrichtige Gedanken aus. Nach einiger Zeit empfand ich die Verteilung der Materialien nicht mehr so schwierig. Einmal stellte ich meiner Nachbarin, einem jungen Mädchen, Falun Dafa vor. Sie glaubte an den Buddhismus und hörte aufmerksam zu. Nach unserem Gespräch nahm sie das Buch “Zhuan Falun” mit nach Hause. Am nächsten Tag kam sie wieder und sagte, dass sie Dafa praktizieren möchte, deshalb bat ich die Mitpraktizierenden ihr zu helfen.

Leider besaß sie nicht genügend Standhaftigkeit, um die Übungen vollständig zu praktizieren. Sie sagte mir, dass sie beim Praktizieren einer Übung Kopfschmerzen bekomme. Die Mitpraktizierenden glaubten, dass es sich möglicherweise um Störungen der falschen Buddhas handelte, die ihr Praktizieren verhindern wollten. Die Mitpraktizierenden unterstützten sie und sandten aufrichtige Gedanken für sie aus. Ich redete ihr gut zu und wies sie daraufhin, dass ihr Glaube an Dafa stark und ihr Herz standhaft sein müsse, der Meister werde ihr dann durch alle Schwierigkeiten hindurch helfen. Aber sie war noch recht jung und ihrer Mutter war es auch nicht recht, dass sie praktizierte. Sie selbst war nicht standhaft genug.

Nachdem ich dieses großartige Dafa erhalten hatte, erklärte ich meiner Familie und meinen Freunden in meiner Heimat die wahren Umstände. Meine Mutter glaubte sofort daran. Inzwischen liest sie das Buch Zhuan Falun. Einige meiner Verwandten glaubten sehr daran, andere waren nicht so leicht zu überzeugen. Jedenfalls versuchte ich alle zum Austritt aus der KPCh zu überreden, ein paar sind auch ausgetreten. Eine ältere Schwester von mir und ihr Mann reagierten ziemlich ablehnend und sagten einige unschöne Worte. Ich nahm es mir nicht zu Herzen. Bei anderen Gelegenheiten erklärte ich ihnen weiter die wahren Umstände und richtete mich nach den Anforderungen von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Jedes Mal wenn ich sie besuchte, half ich ihnen bei der Feldarbeit. Inzwischen hat sich ihre ablehnende Haltung mir gegenüber etwas gebessert.

Am Anfang der Kultivierung dachte ich hauptsächlich daran, meine Krankheiten zu heilen, damit ich mein Leben genießen konnte. Jetzt habe ich erst verstanden, was Kultivierung bedeutet. Kultivierung im Dafa ist mit nichts anderem zu vergleichen - es ist das größte!

Dank an den Meister! Dank an die Mitpraktizierenden!