Frankreich: Besucher der Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ in Bordeaux verurteilen die Gewalt der KPCh (Fotos)

(Minghui.de) Die Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ war bereits in über 200 Städten weltweit zu sehen. Die Stadt Bordeaux übernahm die Patenschaft für die vom 15. bis 26. März 2012 stattfindende Ausstellung in der Halle Des Chartrons im Stadtzentrum von Bordeaux. In über 60 Gemälden der 15 Künstler erfuhren die Besucher Näheres über Falun Gong und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei in Chinas.

 
Kunstausstellung in der Halle Des Chartrons in Bordeaux
Chantal Bourrague (li.), Mitglied der Nationalversammlung in Frankreich, bei der Eröffnung der Ausstellung

Frau Chantal Bourrague kam in Vertretung des Bürgermeisters, Allain Juppé, zur Ausstellungseröffnung. In ihrer Rede dankte sie den Organisatoren für ihr Engagement, die Kunstwerke der talentierten Künstler in die Stadt Bordeaux zu holen und dadurch die gewalttätigen und unmenschlichen Übergriffe des kommunistischen Regimes in China zu offenbaren. „Jeder Glaube und alle Menschen, die sich nach Freiheit sehnen, sollten wir begrüßen. Es ist ein universeller Wert, die Würde anderer zu respektieren. Die Schönheit und Großartigkeit (der Falun Gong-Praktizierenden) bilden einen ausgeprägten Kontrast zu der Brutalität und Gewalttätigkeit (der Verfolgung). Wir fühlen uns geehrt und sind stolz darauf, diese Ausstellung in Bordeaux zu Gast zu haben. Im Namen des Bürgermeisters danke ich Ihnen noch einmal für Ihre Initiative und die Einführung in die Ausstellung.“

Frau Bourrague drückte besonders ihre Unterstützung für Falun Gong aus. „Mein Herz ist mit Ihnen. All die Gewalt, unter der Falun Gong-Praktizierende zu leiden haben, ist untragbar. Ich habe den Wunsch, dass alle Regierungsbeamten, die diese Verbrechen begangen haben, von internationalen Gerichten bestraft werden.

Bericht in der Bordeaux Gazette

Bericht in der Bordeaux Gazette

Ein Redakteur der Bordeaux Gazette, der bei den Eröffnungsfeierlichkeiten anwesend war, berichtete detailliert über die Ausstellung. „Für die Besucher öffne sich ein Fenster, bei der sie die Brisanz der sozialen Themen in China besser verstehen lernen, insbesondere die Dinge, die chinesische Behörden beharrlich verschweigen und die weithin ignoriert werden. Die Künstler zeigen nicht nur das Leiden (der Falun Gong-Praktizierenden), sondern stellten die Glorie göttlicher Wesen dar. Die Werke in der Ausstellung offenbaren die Schönheit von Falun Gong sowie die Brutalität der chinesischen Behörden in Bezug auf die Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden. Die meisten von ihnen befinden sich illegal in Haft, werden gefoltert, unter Druck gesetzt, damit sie ihren Glauben aufgeben, und werden willkürlich ausspioniert. Manchen wurden ihre Organe entnommen, während sie noch lebten… viele sind aufgrund von Folter und unmenschlicher Behandlung gestorben.“

Resonanz der Besucher

Der Designer und Maler Benoit Capé war von der Ausstellung beeindruckt. Er sagte: „Die aufrichtigen Gemälde haben mich inspiriert. So etwas ist in Frankreich relativ selten zu sehen, weil wir eine Menge abstrakte und moderne Kunst haben. Diese Gemälde sind traditionell und realistisch. Die Künstler haben eindrucksvolle Fertigkeiten, mit Hilfe derer sie die Farben und Menschen auf versatile Weise darstellen: Die Traurigkeit der dunklen Welt und die Schönheit des Himmels, aber auch der Geist und die Emotionen der Menschen, das hat mich am stärksten berührt.“

Patrick Green

Patrick Green, einer der Ausstellungsbesucher, entdeckte bei der Betrachtung des Gemäldes „Schockierend“ die Wahrheit. „Es reflektiert eine ungewöhnliche Atmosphäre. Das Licht fokussiert sich auf die Person, die gefoltert wird, und der Rest des Gemäldes ist dunkel. Meine Augen sahen die Wahrheit. Was ist die Wahrheit? Der Augenblick, als ich es wahrnahm. Ich sah den Frieden der Person, die in der Luft meditiert. Friedlich erduldet sie die ganze Pein und versetzt ihre Folterknechte in Panik. Dieses Gemälde vermittelt eine großartige Wahrheit.“

Danielle Lontoh

Danielle Lontoh fand „die Gemälde berührend und wunderschön“. Sie meinte, China habe seine Tore für den Handel und die Geschäfte geöffnet, jetzt müsse sie es auch für andere Dinge tun. „Jedem sollte es erlaubt sein, seine eigenen Gedanken, Kunst und Kultur zu haben. Die Tür für Geschäfte sind bereits offen, ich hoffe, dass sich die Tür für die Freiheit ebenfalls öffnet. Die KPCh foltert die Menschen wegen ihres Glaubens. Ich hoffe, es gibt  ein Licht, das die KPCh dämpfen kann.“

Ein Mann weint vor Erschütterung bei der Betrachtung der Gemälde

Ein Besucher sagte aufgewühlt: „Sehen Sie, wie meine Hände zittern. Wenn ich diese Gemälde anschaue, muss ich weinen … das ist einfach zu grausam! Ich werde jeden Tag hierher kommen, bis zum letzten Tag.“