Etliche Falun Gong-Praktizierende in der Stadt Suihua wurden vor kurzem verurteilt

(Minghui.org) Vor kurzem wurden etliche Falun Gong-Praktizierende in der Stadt Suihua illegal verurteilt, nachdem sie sich mit Passanten über Falun Gong unterhalten hatten.

Frau Zhou Guilan ist pensionierte Mitarbeiterin der Forstmaschinenhandlung. In ihrem Leben machte sie viele Schwierigkeiten durch und litt an zahlreichen Krankheiten. Die Ärzte sagten, es würde 400.000 Yuan (ca. 46.000 EUR) kosten, ihre rheumatische Arthritis und ihre Gallensteine behandeln. Zudem hatte sie Lungenkrebs. Sie begann, Falun Dafa zu praktizieren. Nachdem sie einige Monate lang das Zhuan Falun studiert und die Übungen praktiziert hatte, waren alle ihre Krankheiten und Beschwerden verschwunden.

Frau Zhou wollte mehr Menschen wissen lassen, wie großartig Falun Dafa ist. Deshalb ging sie an viele Orte und sprach mit jedem, dem sie begegnete. Dabei wurde sie von Wang Shubo und Li Jianfei vom Büro 610 im Bezirk Beilin festgenommen und in ein Gefängnis gebracht. Später verurteilte der Richter Cui Hongyuan sie zu dreieinhalb Jahren Haft. Ihre Familie engagierte einen Rechtsanwalt, um für sie auf nicht schuldig zu plädieren. Jedoch wurde sie am 29. März 2012 vor Beginn der zweiten Anhörung nach siebeneinhalb Monaten Leiden im Gefängnis zu Tode gefoltert. Sie wurde 64 Jahre alt.

Herr Liu Fucai stammt aus dem Dorf Minxiang, Gemeinde Zhangwei. Er ist 50 Jahre alt und hatte immer viele Krankheiten in seinem Leben. Sein Rücken und seine beidseitigen Hüftgelenksköpfe waren nekrotisch. Als er hörte, dass Falun Gong starke Heilungskräfte hat, begab er sich mit seinen Gehstöcken zu dem Übungsplatz und lernte die Übungen. Einen Monat später benötigte er keine Gehstöcke mehr. Seine Laune verbesserte sich und er half sogar seinen Nachbarn bei ihrer Arbeit.

Am 5. März 2012 wurde er verhaftet, als er die wahren Hintergründe der Verfolgung erklärte. Seine Familie engagierte einen Anwalt aus der Stadt Harbin. Der Richter Cui Hongyuan fürchtete sich vor der Verteidigung des Anwalts und hielt deshalb die Anhörung im Geheimen ab.

Nachdem der Anwalt die Einzelheiten erfahren hatte, wurde er sehr ärgerlich und fragte den Richter: „Was hat Herr Liu Falsches getan, in dem er Falun Gong praktiziert? Wie hat er sich schuldig gemacht, wenn er Menschen über Falun Gong und seine persönlichen Erlebnisse berichtet? Welchen Schaden hat er der Gesellschaft angerichtet? Früher hatte er Tuberkulose und nekrotische Hüftgelenksköpfe. Durch Falun Gong wurde er geheilt. Die Bürger haben das Recht der freien Aussprache. Warum wird er zu Gefängnishaft verurteilt, weil er über Falun Gong sprach? Warum entziehen Sie ihm das Recht, sich von einem Anwalt verteidigen zu lassen?“ Die Worte des Anwalts erschreckten den Anwalt, so dass er sprachlos war. Der Anwalt forderte eine weitere Anhörung und sagte, dass er sich nach sieben Tagen wieder melden würde.

Als der Anwalt jedoch Cui Hongyuan anrief und sich nach der nächsten Verhandlung erkundigte, antwortete ihm der Richter, dass er beim Komitee für Politik und Recht nachgefragt und zur Antwort bekommen hätte, dass Falun Gong-Praktizierende schwer bestraft werden müssten. Nun arbeiten das Komitee für Politik und Recht in Suihua und das Büro 610 der Provinz Heilongjiang zusammen und bedrohen den Anwalt, um ihn daran zu hindern, Herrn Liu zu vertreten.

Auch andere erfuhren eine derartige ungerechte Verurteilung. Diese sind: Yao Zhenhua, wurde von Richter Zhang Ruiz zu vier Jahren Haft verurteilt; Liu Yuhua, wurde von Zhang Ruiz zu zwei Jahren Haft verurteilt und Liu Shenglian, wurde zu eineinhalb Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt.