Deutschland, Mainz: „Nicht einmal ein Tier würde solch grausame Dinge tun“

Empörung über die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden durch die KP Chinas

(Minghui.de) Am Samstag, den 16. Juni 2012, führten Falun Dafa-Praktizierende zum dritten Mal seit dem letzten Monat einen Informationstag auf dem Neubrunnenplatz und beim Hauptbahnhof der Stadt Mainz durch. Sie stellten den Ortsansässigen den Kultivierungsweg Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) vor und berichteten über die wahren Hintergründe der brutalen Verfolgung in China, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vor 13 Jahren mit einer Lügen- und Verleumdungspropaganda in Gang gesetzt hat.

Menschen stellen sich an, um für ein Ende der Verfolgung zu unterschreiben

 

Unterschreiben der Petition

 

Ein Falun Dafa-Praktizierender im Gespräch mit Passanten

 Menschen mit Schicksalsverbindung

Neben dem Informationsstand führten die Praktizierenden die fünf Sätze der Falun Dafa Übungen vor. Die anmutigen und schönen Bewegungen zogen viele Passanten an. Manche verweilten, um die Übungen an Ort und Stelle zu lernen, während andere sich nach den Kontaktdaten für die kostenlosen Übungsplätze erkundigten. Eine Reihe von Einwohnern las lange Zeit die Ausstellungstafeln durch und betrachtete die Fotoausstellung.

Ein Qigong-Begeisterter kauft ein Exemplar des Buches Zhuan Falun

Ein Deutscher, etwa Mitte 40, kam zusammen mit seiner Frau zum Informationsstand. Nachdem er die wahre Situation von Falun Dafa und der Verfolgung verstanden hatte, unterschrieb er die Petition. Das Paar unterhielt sich über eine Stunde lang mit den Praktizierenden und erfuhr, dass Falun Dafa ein Kultivierungsweg zu höheren Ebenen ist. Der Mann hatte vor 20 Jahren Qigong Übungen praktiziert und war immer noch an Qigong interessiert. Er war sehr an Falun Dafa interessiert und entschloss sich, es zu lernen. Er kaufte gleich ein Exemplar des Buches Zhuan Falun (Li Hongzhi) und erkundigte sich nach Kontaktinformationen für den örtlichen Übungsplatz.

Verurteilung des Organraubs an Lebenden

Als die Menschen erfuhren, dass die KPCh Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnimmt und für hohen Profit verkauft, waren viele so geschockt, dass es ihnen die Sprache verschlug und sie schließlich ausriefen, solch eine Grausamkeit sei unglaublich. Viele stellten sich an, um die Petition zu unterschreiben, in der ein sofortiges Ende der Verfolgung gefordert wird. (Nähre Informationen zum Organraub: http://www.faluninfo.de/news/organhandel.htm)

Dr. Kumar sagte, er könne nicht glauben, dass ein menschliches Wesen, so etwas [wie Lebendorganraub] tun kann. Als er die Fotos von Frau Gao Rongrong sah, deren Gesicht nach langandauernden Elektroschocks völlig entstellt war und die im Gefängnis dann an ihren Verletzungen starb, sagte er: „Nicht einmal ein Tier würde solch grausame Dinge tun!“

Dann fragte er einen Praktizierenden, warum in China eine solch brutale Verfolgung stattfinden kann. Er war sehr aufgebracht, als er erfuhr, dass es ausschließlich wegen des Glaubens sei, des Glaubens an die grundlegenden Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht, denen die bösartige Natur der KPCh entgegensteht. Mit weitverbreiteten Lügen versucht die KPCh, die Verfolgung zu rechtfertigen. Der Herr unterschrieb die Petition mit den Worten: „Kommunistische Parteimitglieder sind schlimmer als Tiere.“

Ermutigung

Mehrere Einwohner ermutigten die Praktizierenden: „Ihr tut eine großartige Sache. Ich bin sehr froh, euch hier zu treffen.“ - „Vielen Dank. Eure Bemühungen sind sehr bedeutungsvoll, eine großartige Sache. Macht bitte so weiter.“ - „Wir wünschen euch viel Erfolg!“

Chinesische Touristen treten aus der KPCh aus

Viele Chinesen kamen zum Informationsstand, um aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen (Jugendliga und Junge Pioniere) auszutreten. Manche waren Studenten, andere waren Teilnehmer an Treffen in Deutschland, einige wiederum waren Touristen. In den Gesprächen sagten sie, sie wüssten bereits Bescheid über die Grausamkeiten der KPCh.

Unterstützung von Menschen, die in Menschenrechtsorganisationen involviert sind

Eine Dame von Amnesty International erklärte, sie wisse eine Menge über die Verfolgung von Falun Dafa. Sie wollte sich mehr engagieren, um bei der Beendigung der Verfolgung mitzuhelfen. Später unterschrieben sie, ihr Mann und ihre Tochter die Petition.

Herr Jäger arbeitet für eine Menschenrechtsorganisation. Nachdem er die Fakten über die Verfolgung erfahren hatte, wollte er die Informationen über seine Kanäle an die deutsche Regierung weiterleiten. Er bot seine Unterstützung an und hinterließ bei einem Praktizierenden seine Visitenkarte.