Großbritannien: Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ in Leeds eröffnet

(Minghui.org) Leeds ist eine kulturell und finanziell bedeutende Großstadt in Großbritannien. Im wunderschön restaurierten viktorianischen Gebäude befindet sich die ehemalige, historische Getreidebörse, ein heute beliebtes Einkaufszentrum. In diesem wurde am 05. Juli 2012 die internationale Ausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ (1) eröffnet. Der Bischof von Ripon und Leeds, Hochwürden John Packer, erhielt die Ehre, das Band für die Eröffnung der Ausstellung durchzuschneiden.

Im Einkaufszentrum in der berühmten Getreidebörse von Leeds wird die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ gezeigt

 

Der Bischof von Leeds, Hochwürden John Packer, durchtrennt das Band für die Ausstellung

Der Bischof, Hochwürden Packer, kam früh zu der Ausstellung und betrachtete jedes Bild sorgfältig. Er sagte: „Es war ein großartiges Privileg für mich, durch diese Ausstellung zu gehen und die Darstellung von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, oft angesichts enormer Verfolgung und Leiden, zu sehen. Was mich besonders berührt, ist die Art und Weise, wie Falun Gong, tief verbunden mit der Buddha Schule und Tao Schule, in großer Gelehrtheit uns mit diesen ewigen Werten ansprechen kann. Als christlicher Bischof kann ich diese Werte begrüßen und dazu gratulieren, eigentlich habe ich auch eine Taufe erlebt. Die heutige Ausstellung lässt mich fühlen, dass es so wichtig ist, um die Menschenrechte besorgt zu sein und sie zu verteidigen.“

Eine Falun Gong-Praktizierende, der vor einigen Monaten in das Vereinigte Königreich geflohen war, berichtete ihre persönlichen Erfahrungen, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong-Praktizierende verfolgt. Während der Zeit ihrer Inhaftierung wurde diese Praktizierende, Mitte 60, mehr als 14 Stunden auf eine Tigerbank gefesselt. Sie wurde auch gezwungen, Sklavenarbeit zu verrichten.

Die Beziehung zwischen den Gemälden und der Realität bewegt viele der Anwesenden tief

Dr. John Illingworth, Stadtrat in Leeds

Herr John Illingworth, Stadtrat in Leeds, machte sich viele Gedanken über den Inhalt der gezeigten Ausstellung. Er sagte, dies sei das erste Mal für ihn, etwas über Falun Gong und dessen Verfolgung in China zu hören. Er wolle tun, was ihm möglich sei, um Falun Gong-Praktizierenden zu helfen, denn eine solch verabscheuungswürdige Verfolgung der Menschheit dürfe nicht geduldet werden.

Nigel Walsh, der Kurator für zeitgenössische Kunst an der Kunstgalerie in Leeds, kam ebenfalls zu der Ausstellung. Er betonte: „Es ist eine sehr intensive, bewegende Ausstellung. Für mich ist es interessant zu sehen, auf welche Art die Künstler das Thema in verschiedenen Stilen und aus unterschiedlichen Traditionen zum Ausdruck bringen. Ich denke, auch das kann es sehr interessant machen, dies anzuschauen.“

Herr Walsh erwähnte besonders ein Bild. Darauf wird ein Opfer gezeigt, das aufgrund von Folter starb. Neben dessen Bettseite liegt ein Stück zerknittertes Papier auf dem Fußboden, im Vordergrund auf der Bettkante sitzt die Ehefrau in tiefer Trauer. Herr Walsh sagte, dieses Stück zerknitterte Papier drücke die Kommunikation zwischen dem Lebenden und dem Toten aus, die endlose Verbindung mit tiefer Trauer. Ähnliches erscheine in anderen großen Gemälden. Herr Walsh merkte an, dass er eine solch effektive Darstellung, die die Realität aus dem Leben spiegele, nicht erwartet habe.

Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ in Leeds wurde bis zum 16. Juli 2012 gezeigt.

Anmerkung:

(1) Die Werke der Internationalen Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ wurden von einer Gruppe erfolgreicher Künstler aus der ganzen Welt geschaffen, die Falun Gong praktizieren. Die Künstler setzten klassische Maltechniken ein, um Gutherzigkeit, Reinheit und Schönheit zu vermitteln. Die Kunstwerke übertragen den inneren Frieden und die Schönheit von Falun Gong und stellen Erfahrungen bei der immer noch andauernden Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden auf dem Festlandchina dar. Die Ausstellung vermittelt das Prinzip, dass Tugend belohnt wird und Bösartigkeit auf karmische Vergeltung trifft. Sie gibt auch den kompromisslosen Mut der Falun Gong-Praktizierenden wieder, die der brutalen und ungerechten Verfolgung friedlich widerstehen.