Schicksalhafte Rückkehr zu Dafa: Erfahrungen nach einjähriger Kultivierung

(Minghui.org) Meine Mutter ist eine standhafte Dafa-Praktizierende. Als sie zu praktizieren begann, las auch ich einige Dafa-Bücher und praktizierte die Übungen für einige Tage mit ihr zusammen. Jedoch begann ich nicht damit, das Fa ernsthaft zu lernen, und fiel daher wieder zurück in die gewöhnliche Gesellschaft. Wenn ich an die 12 Jahre zurückdenke, die ich von Dafa weg war, kann ich sagen, ein Sklave des Ruhmes, Geldes und der Emotionen gewesen zu sein. Im Zuge von Intrigen und Konflikten im Berufsumfeld wurde mein Herz zusehends hasserfüllter. Ich verausgabte mich völlig, sowohl körperlich als auch geistig. Meine Gesundheit verschlechterte sich, so dass ich täglich Medikamente einnehmen musste.

Durch das Arrangement des Meisters begannen mein Mann und ich kurz vor Neujahr 2010 dann ernsthaft mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Durch Lernen des Fa und die persönliche Kultivierung haben mein Körper und mein Geist seitdem gravierende Veränderungen erfahren. Von Anfang an habe ich die starke Energie des Falun gespürt und wie er sich dreht. In weniger als einem Monat verschwanden meine Angst vor Erkältungen, Regelschmerzen, Nierenversagen, Rheuma, Herzmuskelschwäche, Schlaflosigkeit und andere chronische Probleme. Ich habe das Glück erfahren, frei von Krankheiten zu sein, und bin Zeuge davon, wie außergewöhnlich und wunderbar Dafa ist.

Der Meister wies mich oft auf meine Eigensinne hin und dass ich fleißig mit dem Praktizieren fortfahren sollte. Es gab viele wunderbare Geschehnisse, von denen ich einige gerne mitteilen möchte.

Letzten Winter wurde ich von jemandem beschimpft, weil ich bei einem Treffen keinen Alkohol trank. In Wirklichkeit verwendete der Meister diese Gelegenheit, mir zu helfen, meine Anschauung über „das Gesicht zu wahren“ loszulassen. Ich konnte diesem verbalen Angriff jedoch kaum standhalten und empfand eine ungeheure Erniedrigung. Unter Tränen rezitierte ich:

„Nachsicht ist der Schlüssel für die Erhöhung der Xinxing. Wut, sich ungerecht behandelt fühlen und Nachsicht üben unter Tränen, gehört zur Nachsicht eines gewöhnlichen Menschen, der an Bedenken festhält. Überhaupt keine Wut entstehen lassen, und sich nicht ungerecht behandelt fühlen, das ist die Nachsicht eines Kultivierenden. (Li Hongzhi, Was bedeutet Nachsicht, 21.01.1996, in: Essentielles für weiterer Fortschritte)

Trotzdem beklagte ich mich innerlich immer noch weiter. In dieser Nacht träumte ich, von der hohen Gong-Säule herunterzufallen. Beim Erwachen erkannte ich sofort, dass ich den Test nicht bestanden hatte.

Einmal wurde der Rückspiegel des Autos meines Ehemannes von einem anderen Auto beschädigt. Daraufhin verlangte mein Mann von dem Verursacher des Schadens 350 Yuan für die Reparatur. Als er mir, nachdem er zu Hause angekommen war, davon erzählte, sagte ich zu ihm: „Das war nicht richtig. Du hast ihm etwas geschuldet und es wäre ausgeglichen gewesen. Du hättest kein Geld verlangen dürfen.“ Wie auch immer, er dachte, dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Später, nach dem Lernen des Fa und dem Erfahrungsaustausch mit anderen, wurde er sich klar darüber. Der andere Wagen war ebenfalls beschädigt worden, doch der Besitzer hatte kein Geld gefordert. Es war wegen des Karmas geschehen. Weil er den Pass damals nicht überwunden hatte, gab ihm der Meister erneut eine Chance. Eines Tages wurde unser Wagen versehentlich von einem Nachbarn angefahren. Wir baten ihn nicht, für den Schaden aufzukommen, sondern kümmerten uns selbst darum. Um sicherzustellen, dass wir diesen Pass bestanden hatten, kam es dazu, dass mein Mann eines Abends, nachdem er seinen Wagen geparkt hatte, das Gefühl hatte, einen anderen Wagen dabei touchiert zu haben. Er war sich jedoch nicht sicher und konnte auch nichts erkennen, weil es zu dunkel war. Als er am nächsten Morgen nachsah, waren am anderen Auto einige Kratzer zu sehen. Allerdings konnten diese Kratzer nicht von unserem Auto stammen, sie lagen höher als unser Chassis. Gleichwohl hinterließen wir unsere Telefonnummer an dem Auto. Als er nach Hause zurückkam, war er sich immer noch unklar über diesen Vorfall. Ich sagte, dass nichts zufällig geschehe. Vielleicht hatte er für die Tat einer anderen Person zu bezahlen; wir kennen den dahinterstehenden Grund nicht.

Danach sagte ich zum Meister: „Wenn es in unserer Verantwortung liegt, lassen Sie ihn anrufen, ansonsten nicht.“ Es rief niemand an.

Bei einem anderen Ereignis suchte die Parteikommission an unserem Arbeitsplatz ein neues Mitglied, um dieser Kommission beizutreten. Als die Wahl daraufhin auf mich fiel, lehnte ich ab. Nach der Arbeit wurde mir gesagt, dass ich am nächsten Tag ein Gespräch mit dem Leiter führen solle. Am nächsten Tag sendete ich schon auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz aufrichtige Gedanken aus, um dieses Arrangement aufzulösen. Als ich mit dem Leiter sprach, bekräftigte ich, nicht nach Ruhm zu streben, meine Arbeit jedoch gut auszuführen. Am Ende bestätigte der Leiter, dass er meine Gründe verstehe, und er wählte eine andere Person für diesen Posten aus.

Mein Mann hatte früher einmal Missverständnisse bezüglich Falun Gong. Als ich ihm einmal die Hintergründe und Zusammenhänge erzählte, redete er schlecht darüber. Um mehr Verwandte die Wahrheit wissen zu lassen, benahmen wir uns ihnen gegenüber deshalb noch besser und waren ihnen gegenüber noch toleranter, als wir das zuvor getan hatten. Der Meister gab mir einmal einen Hinweis, dass meine Schwester das Dafa erhalten würde. Danach tauschte ich mich mit meiner Mutter darüber aus und wir stimmten darin überein, uns unseren Familienangehörigen gegenüber gut zu benehmen, damit sie die Schönheit von Dafa erkennen könnten. Nun begann meine Schwester dieses Jahr zu Neujahr mit dem Praktizieren von Falun Dafa.

Die Tochter meiner Schwester spielte oft Computerspiele und es hatten sich an ihren Augenlidern kleine Pusteln entwickelt. Die größte davon war so groß wie ein Reiskorn. Wir rieten ihr, „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren und mit dem Computerspielen aufzuhören. Seitdem sind die Pusteln verschwunden. Alle unsere Familienmitglieder waren Zeugen dieses Wunders. Außerdem fiel plötzlich der Bruder meines Schwiegervaters zu Neujahr ins Koma. Meine Mutter erklärte ihrer Familie, dass sie aufrichtig „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht ist gut“ rezitieren sollte. Schon nach drei Tagen erwachte er wieder, ohne jede Nachfolgekrankheiten. Er war bei klarem Verstand. Später begann er dann ebenfalls mit dem Praktizieren. Dieses Wunder war Bestätigung für Dafa und bezeugte jedem, wie außergewöhnlich es war.

Wenn ich hinausging, um andere über die wahren Umstände von Falun Gong zu informieren, machte ich die Erfahrung, dass der Meister immer alle Arrangements für mich getroffen hatte und mich beschützte. Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich hinausging, um Informationsmaterialien über Falun Gong zu verteilen. Dabei ging ich in ein Gebäude, das sich in der Nähe meines Wohnortes befand. Als ich in den Lift stieg, traf ich auf eine Putzfrau. Diese erzählte mir, dass in jenem Gebäude bereits Informationsmaterial verteilt worden sei, in einem anderen Gebäude jedoch noch nicht. Sofort realisierte ich, dass ich dort hingehen sollte, und so verließ ich den Lift und ging direkt dorthin. Unter dem ausgeklügelten Arrangement des Meisters wurde mir die verschlossene Sicherheitstür von einer Frau geöffnet und ich konnte mit ihr hineingehen. Ich verteilte die Informationsmaterialien dann von oben angefangen bis in den ersten Stock. Während dieser Zeit war ich sehr nervös. Ich hörte Menschen aus dem Lift heraus und hinein gehen und es war sehr laut. Doch unter dem Schutz des Meisters konnte ich das Material mühelos verteilen. Als ich den ersten Stock erreichte, hatte ich sämtliches Material verteilt und es war mir keine einzige Person begegnet. Ich spürte direkt, dass der Meister an meiner Seite war und jede Gefahr auflöste.

Bei einem Treffen mit meinen Klassenkameraden arrangierte es der Meister so, dass sich einige von ihnen mir anschlossen. Somit konnte ich ihnen in geeigneter Weise die Wahrheit über Dafa erzählen. Nach dem Essen gingen wir in eine Karaoke-Bar. Dadurch hatte ich viel Zeit, mit jedem von ihnen persönlich zu sprechen. Sie konnten meine Erklärungen schnell akzeptieren und traten aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen aus.

Einmal erklärte ich die Hintergründe von Falun Gong während einer Fahrt im Taxi. Die Frau, die mit mir fuhr, hatte eine Schicksalsverbindung. Der Meister arrangierte, dass der Taxifahrer aus dem Wagen stieg und uns allein ließ. So war ich in der Lage, sie kurz über Falun Gong zu informieren. Sie erzählte mir, bisher nicht gewagt zu haben, Informationsmaterial zu Falun Gong zu lesen, dass sie es jedoch jetzt nach dem Gespräch mit mir anschauen würde.

Bei einer anderen Gelegenheit half mir der Meister, meinen Eigensinn darauf, das Gesicht wahren zu wollen, abzulegen. Bevor ich mit der Kultivierung im Dafa begann, suchte ich regelmäßig einen Schönheits-Salon auf. Nach Beginn des Praktizierens fühlte ich mich jedoch ein wenig unwohl dabei, weiterhin dorthin zu gehen. Weil ich aber damals ein Abonnement für ein Jahr gekauft hatte, dachte ich, dass das Geldverschwendung sei, wenn ich nicht dorthin ginge. Doch der Schönheits-Salon wurde an einen anderen Standort verlegt, der zu weit von meinem Wohnort entfernt war, so dass ich nicht mehr dorthin gehen konnte. Mein Eigensinn nach Schönheit war dennoch nicht beseitigt; ich kaufte mir ein Set mit modernen Kosmetikprodukten. Doch bei Gebrauch stellte ich fest, dass ich darauf allergisch reagierte! Als der Meister weiterhin sah, dass ich die Botschaft immer noch nicht verstanden hatte, gab er mir in einem Traum einen weiteren Hinweis. Er ließ mich zwei rote dicke Gesichter von Falun Gong-Praktizierenden sehen. Endlich begann ich die Botschaft des Meisters zu begreifen, dass Falun Dafa-Praktizierende keine Kosmetikprodukte benötigen. War dies nicht ein Anzeichen dafür, nicht an den Meister und das Dafa zu glauben?

Als ich darüber nachdachte, war ich geschockt. Ich erkannte, dass jeder Gedanke und jede Handlung auf dem Dafa basieren und jedes Wort und jede Bewegung mit dem Dafa harmonieren sollte, wenn man an den Meister und an Dafa glaubt. Also entschloss ich mich, keine Schönheits-Salons mehr aufzusuchen. Auch überlegte ich mir, dass es in Ordnung sei, auf das Geld, das ich bereits im Voraus bezahlt hatte, zu verzichten. Doch plötzlich erhielt ich Anrufe des Schönheits-Salons, mit dem Hinweis, die bezahlten Behandlungen wahrzunehmen. Nach mehreren Anrufen überlegte ich, dass ja nichts zufällig geschah. Sollte ich vielleicht dorthin gehen, um ihnen die Fakten über Falun Gong zu erzählen?

So ging ich an meinem arbeitsfreien Tag dorthin. Dort ließ mich der Meister die drei Dinge erfüllen. Eine Sache war, dass ich bei dieser Gelegenheit meine Xinxing erhöht hatte und ich kein Geld verlor, weil ich meine Vorauszahlung zurückerhielt. Die andere Sache war, dass ich ihnen die Wahrheit über Falun Gong erzählen und zudem die Besitzerin des Salons dazu bewegen konnte, wieder mit dem Praktizieren zu beginnen. Aufgrund der Verfolgung hatte sie das Praktizieren aufgegeben. An diesem Tag kehrte sie zu Falun Gong zurück. Sie sagte zu mir: „Ich weiß, dass dies vom Meister arrangiert wurde. Vor zwei Tagen habe ich damit begonnen, das Zhuan Falun (Li Hongzhi) zu lesen.“

Eingetaucht im Dafa sind mein Körper und mein Geist voller Glück und Freude. Jede Sekunde bin ich Zeuge, wie wunderbar und außergewöhnlich Dafa ist. Ich hoffe, dass wir alle wieder dahingehend zurückkommen, das Fa genauso fleißig zu lernen wie am Anfang unserer Kultivierung.

Bitte weist mich auf Unangemessenes hin.