Vergleich zwischen der Kommunistischen Partei Chinas und der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter Partei - Teil 3

Täter lachen beim Leiden ihrer Opfer

(Minghui.org)

Teil 1: http://de.minghui.org/artikel/70397.html
Teil 2: http://de.minghui.org/artikel/70372.html

In dem bekannten Film „Schindlers Liste“ des Hollywood Regisseurs Steve Spielberg ist die folgende Szene zu sehen: In der Kristallnacht suchen SA-Männer an allen Orten nach Juden. Bewaffnete Soldaten verwendeten Stethoskope, um damit die älteren und jungen Juden, die sich hinter Mauern und unter Treppen versteckt halten, aufzuspüren. Sie suchen so lange, bis sie sie in ihren Verstecken, manchmal auch im Innenteil von Klavieren, gefunden haben. Dann feuern sie schnell einige Gewehrsalven ab und töten sie. Während in einem Raum unschuldige Menschen ermordet werden, spielt in einem anderen abgedunkelten Raum im Gebäude ein Nazi-Offizier ein fröhliches Lied auf dem Klavier. Zwei Soldaten stehen an der Tür und hören der Musik zu. Sie überlegen, wer dieses Lied komponiert habe: „Ist dies Bach?“ - „Nein, es ist bestimmt Mozart.“

Ein sehr bedeutender Film. Spielberg stellt in dieser Szene die extrem gefühllose Haltung der NS-Soldaten beim Töten von unschuldigen Menschen dar. Es erweckt den Anschein, als betrachteten die SA-Männer ihre Opfer nicht als Menschen, sondern wie niedere Tiere. Dieses grausame Niedermetzeln war für sie ein gewöhnlicher Job, bei dem sie der wunderbaren Musik zuhörten, um das eintönige Töten von Menschen mit etwas Angenehmem zu durchbrechen.

Für Durchschnittsmenschen ist es schwer vorstellbar, dass es in den Konzentrationslagern Orchester, Quartette und Chöre der Gefangenen gab. In einigen Lagern fanden auch Klavierkonzerte statt. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete, dass sich Josef Mengele, der Kommandeur des Konzentrationslagers, oft das Frauenorchester des Konzentrationslagers Auschwitz anhörte. Bei einer Interpretation der Nocturne von Klara Schuhmann weinte er sogar.

Derselbe Offizier, der über die reine und schöne Nocturne weinte, war gleichzeitig ein bösartiger Massenmörder. Seine Hauptaufgabe war es, Juden in den Gaskammern vernichten zu lassen. Andere Kommandeure von Konzentrationslagern folgten seinem Beispiel. Mengele sagte aus: „Gleich nach dem Schließen der Tür begannen sie [die nackten weiblichen Gefangenen] zu weinen. Ich stellte etwas Salz hinein und dann beobachtete ich sie heimlich durch ein kleines Loch. Die Frauen kämpften nur eine Minute, dann fielen sie zu Boden.“ Der ihn verhörende britische Offizier fragte ihn, wie er sich dabei gefühlt habe. Er antwortete: „Ich empfand nichts, ich führte nur die Befehle aus. Meine Aufgabe war, es zu tun.“ (*)

Einige unter der KPCh unterscheiden sich nicht von diesen Verbrechern. Sie sind nichts weiter als Teufel mit menschlichen Gesichtern.

Auch bei der Verfolgung von Falun Gong verwendet die KPCh bei den unschuldigen Praktizierenden die grausamsten Foltermethoden. Die Täter zeigen nicht nur keinerlei Mitgefühl, sondern freuen sich sogar über das extreme Leiden ihrer Opfer. Ein Artikel auf der Minghui-Website „Das Brüllen, Schreien, Lachen und Singen der Peiniger (Folterknechte)“ [liegt bislang nur auf Chinesisch vor: http://www.minghui.org/mh/articles/2011/5/7/施暴者的叫声、哭声、笑声与歌声-240234.html], der vor kurzem im Internet veröffentlicht wurde, beschreibt diese Szenen.

In dem Artikel heißt es: „Li Shouwo, 70, ein Falun Gong-Praktizierender aus dem Kreis Pingshan der Provinz Hebei, arbeitete als Lehrer an der Grundschule. Am 10. Oktober 2001 wurde er einen Tag lang so massiv verprügelt, dass sich sein ganzer Körper blau und schwarz verfärbte. Am 11. Oktober wurde er von den Wachen an einen Baum gefesselt. Der Chef des Büros 610, Zhang Xingang, befahl: ‚Heute werden wir Feuer verwenden.‘ Jeder Wärter hielt ein Feuerzeug, ein Wärter verbrannte Herrn Lis Hände, ein anderer seine Augenbrauen und seinen Schnurrbart und wieder ein anderer seine Haare. Zwei weitere Leute verbrannten seinen Körper mit glühenden Zigaretten. Während dieser grausamen Handlungen verspotteten sie ihr Opfer: ‚Du hast wirklich Glück. Wir rasieren dein Gesicht, machen dein Haar und waschen deine Hände. Das tun wir nur für dich, alles umsonst.‘ Herr Li krümmte sich vor Schmerzen, während die Täter nur sadistisch lachten.“

Ein anders Beispiel: „Die Krankenschwester Liang Xiulan, 44, arbeitete im Krankenhaus für chinesische Medizin in Qian und wurde im Mai 2008 verhaftet. Zuerst fesselte sie der Beamte Pu Yonglai mit beiden Händen an einen Stuhl, dann schockten sie sie wie irrsinnig mit einem Elektroknüppel. Frau Liang fiel auf den Boden und schlug so stark mit dem Kopf auf, dass sie nichts mehr sehen konnte. Danach fesselten sie sie an ihren Handgelenken noch enger, die Handschellen schnitten in ihr Fleisch und ihre Handgelenke bluteten. Am nächsten Nachmittag brachte die Beamtin Ha Fulong Frau Liang mit zwei anderen Wärterinnen an einen anderen Ort, wo die Folter fortgesetzt wurde. Eine Wärterin benutzte einen Elektroknüppel und schockte damit ihren Unterleib, ihren Genitalbereich und die Fußsohlen. Eine andere Wärterin elektrisierte sie am Nacken und an den Brüsten. Ha Fulong lachte dabei so hysterisch, als würde sie die Folter durchmachen.“

In einem anderen Artikel „Was ich im Frauengefängnis der Provinz Heilongjiang beobachtet und selbst durchgemacht habe“ beschrieb eine andere Praktizierende ähnliche Szenen:

„Zheng Jie deutete auf die Praktizierende Pu Yingsu und sagte: ‚Meinst du nicht, dass du wie ein großer Panda aussiehst?‘ Zahlreiche Gefangene und Gefängniswärterinnen lachten bei seinen Worten laut auf. Ich sah in ihr Gesicht, ihre Augen waren von den Schlägen blutunterlaufen, ihre Augenlider blauschwarz und das Weiß ihrer Augen voller roter Flecken. Ihr ganzes Gesicht war deformiert.“

„Auf Anweisung einer Beamtin rempelte mich die Insassin Wang Fengcui an, ich solle mitrennen. Ich rührte mich nicht. Die Beamtin rief zwei weitere Insassinnen herbei, die an mir herumzerrten und verlangten, ich solle laufen. Ich wollte nicht. Danach fesselten sie mich und hängten mich an ein Stahlgeländer. Eine Wärterin namens Wang Bing traktierte mich mit einem Elektrostock am Körper, Gesicht und Brüsten. Dazwischen schlug sie mich ins Gesicht und hörte erst auf, als meine Nase und mein Mund bluteten. Ich weigerte mich weiter herumzurennen. Wang hielt sich mit beiden Händen am Stahlgeländer fest und kniete sich auf meinen Genitalbereich. Als sie müde wurde, rief sie Huang He herbei und forderte sie auf, mich zu schlagen. Huang hielt einen ca. 30 cm langen Stahlstab und stieß ihn mir in meinen Unterleib und den Genitalbereich. Als sie mich schreien hörten, lachten die Wärterinnen und ihre Gehilfinnen alle so hemmungslos, bis ihnen die Luft ausging. Hauptmann Zhang (Zhang Chunhua) sagte hämisch, dass Huang bestimmt meine Rückenschmerzen kurieren könne.“

„Die Wärterinnen hörten nicht einmal dann auf, als sie wussten, dass meine Rippen gebrochen waren. Sie wiesen Wang Fencui an, mich weiter zu schlagen. Ich war nicht in der Lage, mich umzudrehen, weil meine beiden Hände gefesselt waren, da band Wang meine Füße zusammen und setzte sich auf meine Beine. Dann nahm sie ein Stück Bambus und schlug damit auf meine Füße. Innerhalb von drei Minuten schwollen meine Füße dick an, so groß wie Brötchen. Dann nahm sie eine Nadel und stach in diese Schwellungen. Sofort bluteten meine Füße überall, sie kratzten mich weiter und fügten mir Schmerzen zu, so als würden mich Tausende Ameisen beißen. Doch das Schlimmste, was sie mir antaten, war, mir den Schlaf zu entziehen. Einmal hielten sie uns 11 Tage lang vom Schlafen ab. Vier bis fünf Praktizierende waren mental so erschöpft, dass sie begannen, wirres Zeug zu reden. Doch auch dann hörten die Insassinnen nicht auf, uns zu schlagen, und lachten nur. Unsere Zelle war die Hölle. Je mehr Leiden die Praktizierenden ertrugen, umso höhnischer lachten die Wärterinnen.“

„Anfang Januar 2004 forderte die Gefängnisleitung von jedem von uns, die Treppe herunter zu kommen, um sich mit ihnen zu treffen. Sobald eine Praktizierende die Treppe hinunterging, befahl die Wärterin mehreren Insassinnen, sie zu schlagen. Einige unerschrockene Praktizierende schrien daraufhin. Als wir von dieser Situation erfuhren, hielten wir uns aneinander fest, wenn sie die Treppe hochkamen, um uns zu holen. Die Wärterinnen riefen andere Wärterinnen und Insassinnen herbei, um uns gewaltsam zu trennen. Danach steckten sie einige von uns in Einzelhaft und nahmen uns unsere Mäntel weg. Es war in der Isolationshaft feucht und kalt. Nach einer Weile verliert man das Gefühl für Zeit und Raum. Die Folge war, dass die Praktizierende Yu Yu nicht mehr gehen konnte und Zhang Shuzhe dauernd unkontrolliert mit dem Kopf wackelte. Etwa 40 – 50 Praktizierende, die nicht in Einzelhaft kamen, wurden an Armen und Beinen aufgehängt. Alle, bis auf zwei, kollabierten bis zum Abend. Die Wärterinnen freuten sich darüber und lachten die ganze Zeit.“

Worte können nur diese Tatsachen wiedergeben. Das Leiden und Empfinden der unschuldigen Opfer angesichts des gemeinen Gelächters lässt sich nicht beschreiben. Diese Art unmenschlicher Folter - egal wer sie erleidet - ist ein äußerst beschämender menschlicher Zustand. Nur dem Teufel ist es möglich, unter derartigen Umständen so gemein zu lachen.

Die teuflischen Aktionen der KPCh beziehen sich nicht nur auf die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. In der Vergangenheit verwendete die KPCh sie in jedem Bereich der Gesellschaft oder gegenüber Personen, die sie als ihren Feind betrachtete.

Auf einer Pressekonferenz im Jahr 1989, die anlässlich der Amtsübernahme des neu gewählten Parteisekretärs Jiang Zemin stattfand, stellte ein französischer Reporter eine Frage zu dem bekannt gewordenen Fall einer Hochschulstudentin, die friedlich auf dem Tiananmen Platz protestiert hatte und später zur Strafe in die Provinz Sichuan zur Feldarbeit abkommandiert und dort wiederholt vergewaltigt wurde. Zum Erstaunen aller antwortete Jiang: „Ich weiß nicht, ob das, was Sie sagen, wahr ist oder nicht; doch diese Frau ist eine gewalttätige Aufrührerin. Selbst wenn es wahr wäre, hätte sie es verdient."

Eine Vergewaltigung muss auf alle Fälle verurteilt werden. Wenn ein KPCh Parteisekretär so etwas offensichtlich billigt, ist sein Wesen kaltschnäuzig und gefühllos.

Es gibt einen alten chinesischen Spruch: „Jeder lässt Gnade walten.“ Die Nazis und die Kommunisten haben während der Folter bzw. dem Töten ihrer Feinde nicht nur kein Mitleid, sondern im Gegenteil noch Schadenfreude und Vergnügen empfunden. Wer außer Psychopathen und Mördern würde so handeln?

(wird fortgesetzt)

(*) – Zitate mit Sternchen wurden für den Originalartikel ins Chinesische übersetzt und dann vom Chinesischen ins Englische und vom Englischen ins Deutsche. Wegen der begrenzten Ressourcen können wir die Originalzitate nicht mit völliger Korrektheit verifizieren.