Sich unter der gütigen Fürsorge des Meisters im Dafa kultivieren

Vorgetragen bei der internationalen Fa-Konferenz im Westen der USA 2013

(Minghui.org) Ich grüße Sie, gütiger Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!

Ich erhielt 1997 das Fa, als ich 60 Jahre alt war. Seither sind 16 Jahre vergangen und ich bin nun 76. Ohne die gütige Erlösung des Meisters wäre ich heute nicht mehr am Leben.

1995 besuchte mich meine Schwägerin aus Peking und brachte mir das Buch Zhuan Falun mit. Obwohl ich nur ein wenig darin gelesen hatte, war ich von drei Worten beeindruckt: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. Und so brachte ich 1997 meinem Sohn, als ich ihn in den USA besuchte, das Buch mit.

1997, als ich 60 war, war mein Leben fast an seinem Ende. Ich konnte nicht schlafen, egal ob nachts oder tags. Es schien so, als hätte ich die Fähigkeit zu schlafen verloren und ich suchte viele Ärzte zur Behandlung auf. Ich war mir nicht über die Folgen anderer Methoden im klaren, die ich zur Abhilfe probierte. Ich praktizierte etwas Bösartiges und zog einen Tiergeist an. Um so schlimmer, der Tiergeist saugte mir jeden Tag meine Essenz aus.

In dieser kritischen Situation hatte ich plötzlich einen Gedanken: „Ich will Falun Gong praktizieren. Ich will nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht handeln und ich will zu meinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückkehren.“ Am nächsten Tag begann ich den Zhuan Falun zu lesen. Eine Woche später beschloss ich, nach China zurückzukehren und mich zu kultivieren.

Als ich in Peking ankam, suchte ich eine Übungsstätte von Praktizierenden in der Nähe meiner Schwester auf, um die Übungen zu lernen. Ungefähr zehn Tage später kehrte ich in meinen Heimatort in der Provinz Hubei zurück und fand dort eine Übungsstätte. Eine Woche später begann der Meister meinen Körper zu reinigen. Zwei Wochen später half der Meister mir, Gedankenkarma zu beseitigen und ich sah sein Bild als Buddha. Jegliche atheistischen Ansichten, die ich hatte, waren verschwunden und ich beschloss fest, mich zu kultivieren. Nachdem ich mich einen Monat lang kultiviert hatte, vernichtete der Meister den Tiergeist. Ich erlebte persönlich alle diese wundervollen Dinge. Ich wusste, dass es kein Traum war, sondern was mein Hauptbewusstsein in einem anderen Raum sah. Drei Monate später konnte ich wieder einschlafen und seitdem war Schlaf kein Problem mehr für mich.

Ich war von September 1997 bis Juli 1999 in China und kehrte dann in die USA zurück. Während meiner zwei Jahre in China machte ich morgens und abends zusammen mit Mitpraktizierenden die Übungen. Wir verbreiteten das Fa und tauschten Erfahrungen aus. Meine Xinxing erhöhte sich schnell. Mit Hilfe langjähriger Praktizierender erlangte ich ein klares Verständnis darüber, weshalb wir das Fa lernen müssen. Während der zwei Jahre in China las ich das Zhuan Falun fast 100 Mal und schrieb das Buch zweimal ab. Ich legte eine gute Grundlage für meine persönliche Kultivierung und die zukünftige Kultivierung während der Fa-Berichtigung.

Am 3. Juli 1999 kehrte ich in die USA zurück. Am 20. Juli begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong. Als ich die Nachricht hörte, brach ich in Tränen aus und kniete vor dem Bild des Meisters nieder. Ich sagte: „Meister, ich folge Ihnen. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und das universelle Dafa dürfen von niemandem unterminiert werden.“ Später verbreitete die Falun Dafa Association in Nordamerika die Nachricht, dass Praktizierende nach Washington gehen sollten, um das Fa zu bestätigen und so ging ich mit meinen Mitpraktizierenden dort hin. Zusammen mit Praktizierenden aus der ganzen Welt erklärten wir den Senatoren und den Medien die wahren Umstände der Verfolgung und: „Falun Dafa ist aufrichtig! Es ist falsch von die KPCH, Dafa zu verfolgen – das verstößt gegen die Verfassung und die Menschenrechte.

Die Wahrheit wird siegen und das Böse wird vernichtet!“

Seit dieser Zeit gehen meine Mitpraktizierenden und ich den Weg der Fa-Berichtigung. Wir besuchten verschiedene Städte, Taipeh, Genf usw. um an Fa-Konferenzen teilzunehmen und die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären. 2001 nahm ich an der SOS-Aktion teil, um Falun Gong-Praktizierende in China zu erretten. Wir marschierten von Seattle nach San Francisco und erklärten auf dem Weg die wahren Umstände der Verfolgung.

Im März 2002 griff ich zum Telefon und begann Chinesen in China anzurufen, um die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären. Ich mache dies seit 11 Jahren. 2004 wurden die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei veröffentlicht und ich fand sie sehr gut geschrieben, weil sie die bösartige Natur der KPCh entblößten. Ich wollte die Informationen in China verbreiten.

Tagsüber faxte ich Exemplare der Neun Kommentare an Leute. Nachts rief ich in China an, um die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären damit noch mehr Menschen erfuhren, wie bösartig die KPCh ist und aus ihr austraten. Seit Mai 2005 habe ich mehr als 49.000 Menschen überzeugt, aus der KPCh auszutreten. In den letzten 11 Jahren in China anzurufen ist, wie ich das Fa bestätigt habe und mich kultivierte. Ich ging jeden einzelnen Schritt mit der gütigen Fürsorge des Meisters.

Ich erinnere mich, als ich das erste Mal in China anrief, traute ich mich nicht, dies von daheim aus zu machen, aus Angst davor, das Böse könnte mich aufgrund meiner Telefonnummer finden. Ich fuhr mit einem Bus zum Hauptbahnhof und rief von einem öffentlichen Telefon an. Die erste Nummer war vom Büro für die Verfolgung von Falun Gong in Peking. Niemand hob ab und dann kam ein Anrufbeantworter. Ich las einen Text vor, den ich vorbereitet hatte. Ich verurteilte die KPCh für die Verfolgung von Falun Gong. Ich erklärte, dass Falun Gong gut ist und weder China, noch den Bürgern schadete. Ich verurteilte sie dafür, gute Menschen zu verfolgen. Ich verlangte, dass sie das Messer weglegten und alle Falun Gong-Praktizierenden freiließen. Der zweite Anruf war beim Minister für öffentliche Sicherheit. Seine Sekretärin ging ans Telefon. Ich bat sie, dem Minister die Nachricht: „Hört mit der Verfolgung von Falun Gong auf“ zu übermitteln. Und ich las erneut meinen Text vor. Sie fragte, woher ich anrief und ich sagte, aus den USA.

Ich freute mich sehr, nachdem ich den Text vorgelesen hatte. Ich fand ihn sehr gut, um dem Bösen Angst einzujagen. Wegen meines Fanatismus nahm ich den Bus in die falsche Richtung. Als ich ausstieg, bemerkte ich, dass ich in einem Park war, in dem ich nie zuvor gewesen war. Man sagte mir, ich müsse eine Stunde auf den nächsten Bus warten. Da erkannte ich, dass dies wegen meines Eigensinns auf Fanatismus geschehen war.

Die Erinnerung an das erste Mal, als ich in China anrief, ist immer noch sehr deutlich, selbst nach 11 Jahren. Später wurde mir klar, dass ich nicht jeden Tag rausgehen konnte, wenn ich in China anrufen wollte. Ich musste es von zu Hause aus machen. Ich machte die Anrufe durch eine Telefonkartengesellschaft, also brauchte ich auch keine Angst zu haben.

Um meine Familie nicht zu stören, rief ich jede Nacht vom Badezimmer aus an. Während sich die Anrufe häuften, wurde mir klar, dass dieser eine, vorbereitete Text nicht in jeder Situation und für jede Person geeignet war. Also begann ich mit den Leuten zu sprechen. Anfangs wusste ich aus Angst nicht, was ich sagen sollte. Später redete ich stockend. Am Ende konnte ich ruhig und vernünftig reden.

Es dauerte lange Zeit, bis ich meine Eigensinne der Angst und des Kampfgeistes ablegen konnte und nicht mehr stritt, wenn man mich beschimpfte. Es ist einfach gesagt, aber schwer zu schaffen, doch ich erinnerte mich daran, was der Meister gesagt hat:

„Unmöglich ist möglich; nicht zu ertragen, ist zu ertragen.“ (Li Hongzhi, Fa-Erläuterung des Zhuan Falun, Antworten auf die Fragen bei der Erklärung des Fa in Guangzhou, 16.07.1997)

Ganz allmählich erreichte ich es. Eines Tages stellte mir eine junge Chinesin viele Fragen, nachdem ich ihr die wahren Umstände der Verfolgung erklärt hatte. Ich beantwortete sie alle. Sie war sehr froh und sagte: „Ich danke Ihnen sehr. Sie haben alles sehr gut erklärt.“ Ich wusste, dass der Meister mich durch ihre Worte ermutigte.

Von März 2002 bis Ende 2004 konzentrierte ich mich darauf, die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Von Ende 2004 bis zur ersten Hälfte von 2005 konzentrierte ich mich auf die Neun Kommentare. Von der zweiten Hälfte 2005 an bis heute erkläre ich die wahren Umstände der Verfolgung und helfe Chinesen, aus der KPCh und den ihr zugehörigen Organisationen auszutreten.

Ich suche online die Telefonnummern. Jede Nacht verbringe ich vier Stunden mit Telefonanrufen. Ich habe bis heute mehr als 49.000 Chinesen geholfen, aus den Organisationen der KPCh auszutreten. Eigentlich macht der Meister alles. Der Meister rettet Menschen. Ich habe nur den Wunsch zu helfen.

In der zweiten Hälfte von 2012 las ich den Vortrag des Meisters:

„Wenn es so weiter geht - ihr habt auch gesehen, dass die Kraft des Bösen nicht mehr ausreicht. Die bösartige Umgebung, mit der die alten Mächte die Dafa-Jünger prüfen, sowie die Umgebung, in der die Dafa-Jünger unter dem Druck des Bösen alle Lebewesen erretten, geht allmählich verloren, weil das Böse nicht mehr ausreicht. Die alten Mächte sind der Meinung, dass die Kraft, die die Dafa-Jünger und die irdischen Menschen prüfen soll, nicht mehr ausreicht, dann zählt es auch nicht mehr als Prüfung. (…) Aber wir sollen möglichst schnell und möglichst viele Lebewesen erretten, damit noch mehr Lebewesen errettet werden können, bevor die Zeit abläuft. “ (Li Hongzhi, Die Fa-Erklärung zum 20. Jahrestag, 13.05.2012)


Der Meister lehrte uns:

„Sobald ein Mensch eine Erklärung zum Austritt aus der häretischen KPCh abgibt, steht er nicht mehr unter der Kontrolle der bösen Faktoren der häretischen KPCh und der Gottheiten im vorhandenen Kosmos, die noch nicht vom Fa berichtigt wurden. Er gehört dann zu den Lebewesen, die ihre Stellung schon bezogen haben. Solche Menschen wie er gehören zur Zukunft und Gottheiten, die eine positive Wirkung ausüben, kümmern sich um ihn.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz zum 10. Jahrestag der Minghui-Website, 2009)

Doch viele meiner Verwandten, Freunde, Arbeitskollegen und Schüler waren noch nicht aus der KPCh ausgetreten. Sie alle haben Schicksalsverbindungen zu mir und so darf ich sie nicht vergessen. Ich sammelte ihre Telefonnummern, einschließlich der Nummern der Freunde und Studenten meines Mannes sowie der Freunde meines Sohnes. Ich habe einen Monat damit verbracht, sie anzurufen, und große Erfolge erzielt.

Die Schule in China, in der ich angestellt war, war in der Gegend berühmt und hat viele Angestellte. Zuerst rief ich einen pensionierten Direktor an. Ich hatte ihm bereits zuvor schon die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklärt. Ich sagte: „Es tut mir sehr Leid, dass ich mit Ihnen Probleme hatte, als ich bei der Schule angestellt war. Ich schäme mich jetzt dafür und möchte mich bei Ihnen entschuldigen. Bitte verzeihen Sie mir.“ Er war sehr bewegt und sagte: „Ich war auch schlecht zu Ihnen.“ Ich sagte: „Das ist schon in Ordnung. Es ist in der Vergangenheit. Ich kultiviere jetzt Falun Gong und lebe nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Ich würde nie etwas machen, um jemanden zu verletzen.“ Ich fragte ihn, wie es seinem Sohn und seinem Enkel ging. Er freute sich sehr, von seinem Enkel erzählen zu können. Ich nutzte die Gelegenheit, um über den Austritt aus der KPCh zu sprechen, um sich zu retten und eine wunderbare Zukunft zu sichern. Ich half ihm einen Decknamen zu wählen und mit diesem aus der KPCh auszutreten.

Die zweite Direktorin war zu einer anderen Organisation gewechselt. Ich rief sie an, als sie gerade aus Peking zurückgekommen war. Sie sagte: „Ich habe nicht mit Ihrem Anruf gerechnet. Ich habe seit Jahren nichts mehr von Ihnen gehört. Es freut mich sehr, von Ihnen zu hören.“ Ich begann über die Vergangenheit zu reden, als wir beide jung waren. Zum Schluss erzählte ich ihr davon, dass ich jetzt Falun Gong praktizierte und ich, obwohl 75 Jahre alt war, mich bester Gesundheit erfreute. Sie war ganz neidisch.

Dann erzählte ich ihr, wie man sich selbst schützen konnte, indem man aus der KPCh austrat. Sie sagte, sie hätte in Peking davon gehört. Ich fand einen Namen für sie und half ihr, auszutreten.

Die dritte Direktorin war nicht mehr im Bildungswesen tätig und arbeitete woanders. Zuerst dankte ich ihr dafür, dass sie für mich gebürgt hatte, dass ich noch immer am Leben war. In China gibt es eine Regelung, dass der Leiter einer Firma bezeugen musste, dass jemand noch lebt, bevor die Verwandten dieser Person die Rente erhielten. Jedes Jahr zur Urlaubszeit schrieb ich ihr einen Brief oder rief sie an, um mich zu bedanken. Diesmal sagte ich: „Ich danke Ihnen sehr für das, was sie für mich getan haben. Wie kann ich Ihnen danken? Ich hoffe Ihre ganze Familie hat eine sichere Zukunft.“ Dann erklärte ich ihr die Bewegung zum Austritt aus der KPCh und wie einige Menschen das tödliche Erdbeben in der Provinz Sichuan überlebt hatten. Sie sagte, sie glaube mir. Ich half ihr und ihrem Mann, aus der KPCh auszutreten.

Vor 57 Jahren machte ich meinen Abschluss an einer Hochschule für Lehrer. Meine Politiklehrerin ist über 94 Jahre alt. Über die Jahre haben wir uns mehrere Male gesehen. Ich rief sie noch immer an. In den letzten Jahren hatte ich ihr die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklärt und auch von den Neun Kommentaren erzählt, doch sie bekam Angst, als ich dies tat. Sie sagte immer: „Sprich nicht davon. Sprich nicht davon.“ Doch wenn ich sie wieder anrief, ging sie wieder ans Telefon. Vielleicht war es wegen ihrer angeborenen gutherzigen Grundlage.

Als ich sie diesmal anrief fragte ich mich, ob sie noch am Leben war, schließlich war sie schon 94 Jahre alt – und würde sie noch hören können? Ich sendete aufrichtige Gedanken aus und rief sie an. Sie antwortete mit eine alten, aber lebhaften Stimme. Sie war noch am Leben und hatte auf meinen Anruf gewartet. Ich sagte ihr, dass ich froh war, dass sie noch immer hören konnte. Dann sprach ich über den Austritt aus der KPCh. Weil ich ihr schon mehrere Male die wahren Umstände der Verfolgung erklärt hatte, stimmte sie dieses Mal sofort zu, auszutreten.

Ihr ganzes Leben lang war sie Parteimitglied gewesen und hatte die KPCh beworben. Doch sie hatte auch die Schmerzen erlebt, die die Partei verursachte. Vor langer Zeit war ihr Mann der Kuomintang Partei beigetreten und war deshalb ein Ziel bei jeder politischen Bewegung. Er war sein ganzes Leben lang deprimiert und starb sehr jung. Sie und ihr Mann hatten eine sehr gute Beziehung gehabt und sein Tod schmerzte sie sehr. Ihr ältester Sohn war gezwungen gewesen, auf dem Land im Tagebau zu arbeiten, wo es wegen des Raubbaus einen Erdrutsch gab. Ihr Sohn und die gesamte Familie ihres Sohnes sowie das gesamte Dorf wurden begraben. Nur ihr Enkel hatte überlebt, weil er zu diesem Zeitpunkt nicht daheim gewesen war. Diesen Kummer hatte sie nie überwunden. Nachdem sie die Neun Kommentare und die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong angehört hatte, wieso würde sie da nicht aus der KPCh austreten, die ihr so viel Leiden bereitet hatte? An diesem Tag war ich sehr froh.

Ich hatte einen Schüler, der in Peking seinen Doktor machte. Ich rief ihn vor mehreren Jahren an, um ihm die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu erklären und ihm von den Neun Kommentaren zu erzählen, doch er trat nicht aus. Nun steht der Himmel kurz davor, die KPCh zu vernichten und ich musste ihn finden und ihm helfen, auszutreten. Ich fand seine Telefonnummer und rief ihn an. Ein Fremder ging ans Telefon. Ich fragte ihn, ob er den vorherigen Inhaber der Telefonnummer kannte. Er kannte ihn nicht, weil er die Nummer von der Telefongesellschaft bekommen hatte. Ich sagte, das sei in Ordnung und dann erklärte ich ihm die wahren Umstände der Verfolgung. Ich begann damit, wie Falun Gong die Menschen lehrt, nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu leben und es sich nun in mehr als 100 Länder auf der Welt verbreitet hat, dass nichts daran falsch ist, die Menschen zu lehren, gut zu sein und dass nur die KPCh gute Menschen verfolgt und das Fa verleumdet und dass es in der Provinz Guizhou nun einen großen Stein gibt mit sechs chinesischen Schriftzeichen, die sagen: „Kommunistische Partei Chinas stirbt.“

Viele Wissenschaftler haben dies untersucht und haben festgestellt, dass sich diese Zeichen natürlich gebildet haben und nicht eingemeißelt wurden, also ist dies der Wille der Gottheiten und niemand kann es aufhalten; nur wenn man dem Willen der Gottheiten folgt und aus der KPCh austritt, kann man sicher sein. Der Mann stimmte zu. Er, seine Frau und seine beiden Kinder traten aus der KPCh aus und versprachen daran zu denken, dass Falun Dafa gut ist.

Ich suchte weiter nach meinem Schüler. Ich rief die Nummer des Wohnheims an, wo er gewohnt hatte. Derjenige, der ans Telefon ging, sagte mir, der Schüler den ich suchte, war ihr alter Kollege und sei nun außerordentlicher Professor. Er gab mir die Telefonnummer des Schülers und fragte mich dann, von wo ich anrief und weshalb. Ich erklärte, dass ich sein Lehrer war und in den USA sei. Er war interessiert und wollte wissen, was ich lehrte. Ich wusste, dass sie vielleicht Möglichkeiten finden wollten, in die USA zu kommen. Ich erklärte ihm, dass ich seine Grundschullehrerin gewesen war. Er war sehr überrascht, dass ich mich noch immer an meinen Grundschüler erinnerte. Ich sagte ihm, dass ich mich oft an ihn erinnerte, so wie auch an meine anderen Schüler.

Ich dachte noch immer an sie und hoffte, dass sie sicher waren. Darum hatte ich angerufen. Er fragte mich, wie sie auch sicher sein könnte. Er erzählte mir, dass sechs Doktoranden in dem Zimmer wohnten und so begann ich zu erklären, dass Falun Gong sich in über 100 Länder verbreitet hatte und sprach dann über die Neun Kommentare und dass es nicht dasselbe ist, sein Land zu lieben und die KPCh zu lieben. Ich erklärte, dass es einem das Leben retten kann, auszutreten. Sie hörten still zu. Am Ende half ich allen auszutreten.

Während ich nach meinem Schüler suchte, rettete ich sechs Doktoranden! Dies war alles vom Meister arrangiert worden. Am Ende fand ich meinen Schüler und half ihm, auszutreten. Ich machte ähnliche Erfahrungen als ich meinen anderen Schülern half, aus der KPCh auszutreten, aber ich erzähle hier nicht von allen Einzelheiten.

Nur durch die gütige Fürsorge des Meisters kann ich weiterhin Menschen erretten. Zum Beispiel kam am Muttertag 2008 meine Nichte, um mich abzuholen und in Chinatown Essen zu gehen. Ich kochte gerade auf dem Elektroherd Wasser. Im Kessel war nur ein wenig Wasser. Als meine Nichte mich abholte, vergaß ich, dass der Herd noch an war.

Drei Stunden später kam ich zurück und sah, dass der Herd noch immer an war, doch als ich den Griff des Kessels anfasste, war dieser nicht heiß! Ich öffnete den Deckel und sah, dass kein Wasser drin war, doch der Boden des Kessels war nicht beschädigt. Ich schüttete Wasser in den Kessel und er war dicht. Ich kniete mich vor dem Fa Bild des Meisters hin. Wenn der Meister nicht eingegriffen hätte, hätte das ganze eine Katastrophe werden können. Weil der Kessel zu heiß geworden wäre, hätte der Griff gebrannt. Dann hätte das Handtuch in der Nähe Feuer gefangen. Dann hätte der Teppich gebrannt und vielleicht das ganze Haus!

Wir hatten das Haus nur wenige Monate zuvor gekauft. Zu dieser Zeit war mein Mann in China. Bevor er gegangen war, hatte er mich wiederholt vor der Gefahr von Feuer gewarnt. Ohne die gütige Fürsorge des Meisters wäre vielleicht das ganze Haus abgebrannt. Wie hätte ich das meinem Mann erklären sollen? Wie hätte ich dann das Fa bestätigen können?

Es ist nicht verwunderlich, dass alltägliche Menschen krank werden, wenn sie älter werden. Einmal schien ich ein Problem mit meinem Herzen zu haben. Nachdem ich über einen Hügel auch nur ein flaches Stück Straße entlang gegangen war, brannte mein Hals und fühlte sich ganz eng an. Es war so, als wäre ich weit gerannt. Ich konnte nicht atmen und mein Herz schmerzte. Es schien so, als würde ich gleich ohnmächtig werden. Später wurde es schlimmer und ich hatte diese Symptome selbst wenn ich nur im Haus herumging. Wenn ich es als Krankheit angesehen hätte, wäre es nur schlimmer geworden, also verneinte ich es vollständig. Ich bin eine Kultivierende und der Meister kümmert sich um mich. Ich nähere mich Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht an und der Tod hat mit mir nichts zu tun. Ich wusste, dass Herzkrankheit erblich war und mein Vater starb an Herzkrankheit, bevor er 60 wurde. Mein großer Bruder starb daran im Alter von 63 Jahren und meine beiden anderen Brüder hatten eine Bypassoperation. Doch dies trifft nicht auf einen Kultivierenden zu. Ich hatte keine Angst zu sterben. Ich tat weiterhin, was ich sollte: die wahren Umstände der Verfolgung erklären, die Übungen machen und nachts Chinesen anrufen. Einige Monate später verschwanden alle Symptome und es war wieder wie früher.

Im Winter 2010 hatten wir Shen Yun Aufführungen. Ich war Teil des Teams, das aufrichtige Gedanken aussendete. Jeden Tag fuhr ich mit dem Bus an einen bestimmten Ort, um zusammen mit den Mitpraktizierenden aufrichtige Gedanken auszusenden, wofür ich täglich ungefähr sieben Stunden brauchte, einschließlich Fahrzeit. Nachdem ich wieder daheim war, musste ich noch immer das Fa lernen und in der Nacht Chinesen anrufen. Ich hatte täglich nur drei Stunden zum Schlafen. Eines morgens war mir nach dem Aufstehen schwindlig. Ich setzte mich sofort hin und sendete aufrichtige Gedanken aus: „Die bösartige Störung vollständig verneinen. Ich kann machen, was ich machen soll.“

Nachdem ich aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, machte ich einen Spaziergang und fühlte mich erfrischt. Ich fuhr mit dem Bus zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken. Als ich in dieser Nacht aufstand, um Anrufe zu machen, war mir plötzlich sehr schwindlig und ich hörte ein Trommeln in den Ohren. Ich wollte mich übergeben. Chinesen anrufen, um ihnen zu helfen, aus der KPCh auszutreten, bedeutet Menschen zu erretten und die alten Mächte waren es nicht wert, mich zu stören. Also griff ich zum Telefon und rief an. Nachdem ich mehr als 20 Anrufe getätigt hatte, waren meine Ohren plötzlich frei und das Geräusch hatte aufgehört. Mein Kopf war auch klar. Ich tätigte weiter bis zum Morgengrauen Anrufe. Ich hatte die Prüfung des Krankheitskarmas bestanden. Der Meister hatte die Verfolgung der alten Mächte beendete und so viel Karma für mich ertragen. Ich erkannte, was der Meister gesagt hatte:

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreicht“
Der Meister hat die Kraft, zum Himmel zurück zu führen“
(Li Hongzhi, Gnade von Meister und Jünger, 01.02.2004, in: Hong Yin II)

Während ich die drei Dinge machte, erleuchtete mich der Meister, dass ich viele Eigensinne loslassen sollte, einschließlich des Fanatismus, Angeberei, Kampfgeist, nachtragend sein usw. Ich muss alle diese egoistischen Eigensinne ablegen. Nur wenn ich meinen Egoismus vollständig ablege, kann ich selbstlose Güte und Barmherzigkeit haben und noch mehr Lebewesen erretten. Heute sind die Ergebnisse nicht mehr so gut, wenn ich Chinesen anrufe. Viele Leute gehen nicht ans Telefon oder hören nicht zu oder treten nicht aus der KPCh aus. Das liegt daran, dass ich mich noch nicht bis zu dieser Ebene erhöht habe. Um noch mehr Lebewesen zu retten, muss ich noch besser das Fa lernen und aufrichtige Gedanken aussenden. Ich muss meine Eigensinne ablegen, um die Anforderungen dieser Ebene zu erfüllen und dann kann ich Menschen auf dieser Ebene retten.

Der Meister sagte:

„Deswegen ist das Fa-Lernen am allerwichtigsten, am allerwichtigsten. Das ist die grundlegende Garantie für alles, was du machst. Wenn du beim Fa-Lernen nicht Schritt halten könntest, wäre alles umsonst.“ (Li Hongzhi, Dafa-Jünger müssen das Fa lernen, Fa-Erklärung in Washington D.C. 2011, 16.07.2011)

Ich danke dem Meister für seine gütige Erlösung. Ich werde das letzte Stück meines Weges gut gehen, das Fa gut lernen und gut aufrichtige Gedanken aussenden. Ich werde noch mehr Menschen erretten, um unseren vorgeschichtlichen Schwur einzuhalten. Ich muss mich der gütigen Erlösung des Meisters würdig erweisen und zur Vollendung kommen, um mit dem Meister zurückzukehren.