Taipei, Taiwan: Viele Menschen unterschreiben die Petition zur Verurteilung des Organraubverbrechens des kommunistischen chinesischen Regimes (Fotos)

(Minghui.org) Angehörige medizinischer Berufe weltweit gründeten „Ärzte gegen Organraub“ (Doctors Against Forced Organ Harvesting, DAFOH) und initiierten eine weltweite Petition. Sie forderten vom Hohen UN-Kommissar für Menschenrechte, dass er vom kommunistischen chinesischen Regime verlangt, sofort den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden einzustellen.

Am 3. und 4. August 2013 zeigten Falun Gong-Praktizierende zwei kurze Theaterstücke in zwei Hauptverkehrsbezirken der Stadt, um die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Menschen bloßzustellen.

Diese Live-Aufführung wurde von Passanten aufmerksam betrachtet und auch die Plakate wurden sorgfältig gelesen. Viele blieben stehen, um die Plakate durchzulesen und fotografierten oder filmten. Noch viel mehr Menschen unterschrieben die Petition.

Der Standort für die Petition im Geschäftsbezirk Gongguan am 3. August

Passanten sind geschockt, wenn sie über das Verbrechen des Organraubs erfahren

 

 

 

Menschen unterschreiben die Petition, die die Vereinten Nationen dazu auffordert, den Organraub an lebenden Menschen zu beenden

Der Petitionsstandort in der Nähe des Bahnhofs Taipei am 4. August

Ein kleines Theaterstück verdeutlicht den Organraub an lebenden Menschen und zieht die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich

 

Viele Passanten fotografierten oder filmten die Vorführung der Praktizierenden

 

 

 

 

 

 

 

Passanten unterschreiben die Petition, die die Vereinten Nationen dazu auffordert, den Organraub an lebenden Menschen zu beenden

Vor den Plakaten stand ein junger Mann aus China und klärte seine Freunde über die Fakten der Verfolgung und des Organraubs auf. Er wies auf das Theaterstück und sagte: „Das ist eine schreckliche Geschichte, die in unserem Land passiert. Unser ehemaliger Staatsführer und schwergewichtige politische Führungspersonen werden angeklagt….“ Danach erklärte er seinen Freunden, wo sie die Petition unterschreiben konnten.

Eine Frau aus Schanghai berichtete den Praktizierenden, dass sie in Taiwan Bücher über die Verfolgung von Falun Gong in China gelesen habe. „Ich habe mir diese Bücher gekauft und nehme sie mit nach Hause. Ich möchte, dass meine Freunde und Familienangehörigen erfahren, was wirklich passiert ist.“

Ein Tourist aus Israel unterschrieb die Petition und erzählte danach, dass Ärzte in seinem Land den systematischen Organraub in China festgestellt hätten, weil Organe im Überfluss vorhanden seien und die Patienten nur kurze Wartezeiten in Kauf nehmen müssten. Er tat kund: „Um diese grauenvolle Tat zu stoppen, hat Israel verboten, dass Menschen nach China reisen, um dort Organtransplantationen vornehmen zu lassen.“

Viele junge Menschen kamen zu dem Tisch und wollten die Petition unterschreiben. Einer davon sagte: „Das ist abscheulich, es ist infam!“

Eine junge Mutter mit zwei kleinen Kindern unterschrieb die Petition. Ihre Kinder begaben sich mehrmals vom Tisch weg, sodass sie sie immer wieder zurückholen musste. Doch sie kam jedes Mal wieder zum Tisch zurück, bis sie die Petition fertig unterschrieben hatte.

Eine junge Frau meinte: „Ich praktiziere nicht Falun Gong, aber kann ich unterschreiben?” Während sie unterschrieb, äußerte sie: „Das hätte nie geschehen dürfen.“ Ein Geschäftsmann kam, um die Petition zu unterzeichnen und teilte mit, dass er über den Organraub in China Bescheid wisse. Als er ging, wünschte er den Praktizierenden viel Erfolg.