Rom, Italien: Chinesen wollen an Touristenmagneten aus der Kommunistischen Partei austreten (Fotos)

(Minghui.org) Immer mehr chinesische Touristen reisen nach Europa. Wenn sie nach Italien reisen, sind vor allem das Colosseum und die Vatikanstadt in Rom die absoluten Highlights, die sie gesehen haben müssen.

Die Praktizierenden in Italien gehen regelmäßig zu diesen Touristenmagneten, um chinesischen Touristen die Möglichkeit zu bieten, Informationen zu bekommen, die sie in China nicht bekommen können. Sie erzählen ihnen über die Verfolgung von Falun Gong und über die Bewegung zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).

Nun hat die Anzahl der Chinesen, die aus der KPCh und deren Unterorganisationen ausgetreten sind, über 180 Millionen erreicht.

Touristen an Sehenswürdigkeiten in Rom lesen Informationen über Falun Gong

Viele Touristen besuchen den Petersplatz in der Vatikanstadt. Sie lesen die Schautafeln mit Informationen über Falun Gong oder nehmen Informationsmaterialien von Falun Gong-Praktizierenden an. Viele bleiben stehen und hören sich die Aufnahmen durch einen kleinen Lautsprecher an, die über die brutale Verfolgung von Falun Gong und des chinesischen Volkes berichtet.

Viele sind entsetzt, von den Verbrechen der Partei zu erfahren und wollen aus der KPCh und deren Unterorganisationen austreten.

Im Folgenden berichten Praktizierende, was sie seit Juli 2014 erlebt haben:

Reiseleiter treten aus der KPCh aus und ermutigen Touristen, dies auch zu tun

Als ein Reiseleiter die Aufnahme hörte, bat er sofort eine Praktizierende, ihm zu helfen, aus den KPCh-Organisationen auszutreten. Er habe bereits am Tag zuvor einen anderen Praktizierenden darüber sprechen gehört, sagte er.

„Sie sind wirklich bewundernswert, ich danke Ihnen!“, rief er aus.

Als ein anderer Reiseleiter die Aufnahme über die wahren Umstände gehört hatte, rief er den Touristen in seiner Gruppe zu: „Hallo allerseits, beeilen Sie sich, kommen Sie hierher und registrieren Sie sich (um aus der KPCh auszutreten), wir werden bald weiterfahren. Beeilen Sie sich!“Sobald der Reiseleiter dies gesagt hatte, kam eine ca. 50-jährige Frau eilig auf die Praktizierende zugelaufen und sagte: „Ich bin kein Parteimitglied, aber ich war in der Jugendliga. Mein Name ist Liping, bitte helfen Sie mir auszutreten.“

Mann mittleren Alters: „Sie sind bewundernswert! Ich trete aus der KPCh aus!“

Ein Mann war zunächst nicht mit dem einverstanden, was ein Praktizierender ihm über die KPCh erzählt hatte, und er wollte auch nicht glauben, dass es wichtig ist auszutreten. Der Praktizierende erklärte ihm: „Die KPCh hat seit ihrer Machtübernahme Atheismus in die Köpfe der Chinesen eingetrichtert. Aber es gibt ein altes chinesisches Sprichwort: ‚Göttliche Wesen wohnen einen Meter über unseren Köpfen‘. Die Atheisten werden in die Hölle kommen und mit Dämonen leben, wenn sie sterben, da kein himmlisches Paradies sie aufnehmen wird.“

Der Praktizierende erklärte weiter: „Wenn man die Wahrheit kennt, dann ist es möglich, seine Bindung an die Dämonen zu trennen und dem Willen des Himmels zu folgen. Dann wird man vom Himmel beschützt und eine schöne Zukunft haben. Ist es also nicht wichtig auszutreten?“

Der Mann überlegte eine Weile und sagte: „Sie sind bemerkenswert! Ich trete aus der KPCh aus!“

Ein anderer Mann, der wie ein Beamter aussah, hörte einem Praktizierenden zu, der ihm die wahren Hintergründe erklärte und sagte: „Sie (die KPCh) ist bis ins Mark verdorben! Jeder weiß es, nur noch wenige Menschen in China vertrauen der kommunistischen Partei.“ Er nickte und wollte aus der KPCh austreten.

„Ich denke, es ist wichtig, dass ich hier bin, auch wenn nur eine Person pro Tag austritt“, sagte der Praktizierende.

Junge Dame: „Ich trete aus! Ich werde ganz bestimmt austreten!“

Eine Praktizierende berichtete einem Mann über die Austrittsbewegung aus der KPCh, als eine junge taiwanesische Dame sie fragte: „Warum erretten Sie nur Menschen aus der Volksrepublik China und nicht aus Taiwan?“ Die Praktizierende lächelte und sagte, dass die Taiwaner nicht den KPCh-Organisationen beigetreten seien, also seien sie in Sicherheit. Die junge Frau sagte: „Als ich noch klein war, bin ich mit meinen Eltern nach Taiwan gezogen, aber ich habe das rote Halstuch der Jungen Pioniere getragen. Was soll ich tun?“

Die Praktizierende sagte: „Dann sollten Sie sich beeilen und austreten, entweder mit ihrem richtigen Namen oder einem Decknamen!“

Die junge Dame sagte: „Wow, ich trete aus! Ich werde ganz bestimmt austreten! Endlich bin ich wieder frei!“

Junger Mann: „Tante, Sie haben vergessen, meinen Namen aufzuschreiben“

Eine Praktizierende sprach mit einer Gruppe junger Menschen und ermutigte sie auszutreten. Ein junger Mann sagte ihr, dass er nur den Jungen Pionieren beigetreten sei. Die Praktizierende fragte, ob er mit einem Decknamen austreten wolle und der junge Mann nickte zustimmend mit dem Kopf.

Ein anderer junger Mann sagte auch, dass er den Jungen Pionieren beigetreten sei und wollte mit einem Decknamen, den er selbst auswählte, austreten. Da sein Akzent ungewöhnlich war, dachte die Praktizierende, er mache ein Scherz.

Kurz bevor die Touristen gehen wollten, sah der junge Mann, dass sein Name nicht im Notizbuch der Praktizierenden stand und er sagte sofort: „Tante, Sie haben vergessen, meinen Namen aufzuschreiben.“

Dann erkannte die Praktizierende, dass er aus der Volksrepublik China kam und wirklich aus den KPCh Organisationen austreten wollte. Sie entschuldigte sich sofort und schrieb seinen Namen nieder.

Weiter so! Nach dem Sturm folgen sonnige Tage“.

Mehrere Touristen sagten einer Praktizierenden: „Wir haben schon mehrere europäische Länder bereist und haben oft Falun Gong-Praktizierende gesehen. Wir wissen, was los ist. Sie sind wirklich bemerkenswert. Weiter so! Nach dem Sturm folgen sonnige Tage“.

Eine chinesische Familie aus Frankreich war nach Italien gereist. Als sie die Praktizierenden sahen, sagten sie: „Als wir in Frankreich die Informationen bekommen haben, sind wir ausgetreten. Sie sind bemerkenswert, dass Sie Ihren standhaften Glauben bewahren. Sie arbeiten hart und informieren die Menschen, weil Sie nur das Beste für andere wollen! Großartige Arbeit!“