(Minghui.org) Am 19. April 2014 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende Aktivitäten vor der St. Dominics Kirche im Gedenken an den Appell der Praktizierenden am 25. April 1999 in China. Dabei informierten sie die Einwohner von Macao sowie die Touristen aus Festlandchina über die wahren Umstände des friedlichen Appells vor 15 Jahren.

Falun Gong-Praktizierende aus Macao im Gedenken an den friedlichen Appell am 25. April 1999

 

Touristen aus Festlandchina hören den Informationen über die Hintergründe des Appells genau zu

 

Passanten nehmen Fotos zum Andenken auf

 

Touristen schauen sich interessiert die Fotos zu dem Appell an

Die Veranstaltung der Falun Gong-Praktizierenden fiel auf die drei offizielle Osterfeiertage. Viele Passanten und Touristen aus der ganzen Welt und insbesondere aus Festlandchina versammelten sich an diesem Tag in der Fußgängerzone vor der St. Dominics Kirche. Um 13:45 Uhr nachmittags begann die Veranstaltung der Praktizierenden. Sie eröffneten die Veranstaltung, indem sie Transparente entrollten mit den Aufschriften: „Der Himmel vernichtet die KPCh“, „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“, „Falun Dafa ist gut“, „Im Andenken an den friedlichen Appell der Falun Gong-Praktizierenden am 25. April 1999“, „Solidarität für die 162 Millionen Menschen, die aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen ausgetreten sind“, „Stellt Jiang Zemin, Luo Gan, Zhou Yongkang, Liu Jing, Zeng Qinghong und Bo Xilai vor Gericht“. Diese Botschaften faszinierten viele der chinesischen Touristen aus Festlandchina. Sie nahmen ihre Smartphone und Fotoapparate zur Hand, um ein Foto zum Andenken aufzunehmen.

Einige der Passanten erkundigten sich bei den Praktizierenden über die Hintergründe des Appells am 25. April 1999. Andere schauten sich interessiert die ausgestellten Fotos an. Zwei Praktizierende aus Dongguan erklärten: „In Festlandchina kann man solche Informationsmaterialien nicht erhalten.“ Nachdem sie die Fotos über den friedlichen Appell gesehen und von den brutalen Verbrechen der KPCh erfahren hatten, traten die chinesischen Touristen sehr gerne aus der kommunistischen Jugendliga aus. Sie nahmen auch die Software mit, mit der man in China die Internetsperre umgehen kann. Sie wollten sich von zu Hause aus über das Thema informieren.

Eine junge Dame kam aus Zhuhai. Mit ihrem Smartphone nahm sie zahlreiche Fotos von den Transparenten auf. In Festlandchina habe man keine Gelegenheit, die wahren Zusammenhänge zu erfahren, sagte sie. „Macao ist gut, hier hat man noch Freiheiten“, war ihre Meinung. Als sie von den Auswirkungen des Schwurs, den sie beim Eintritt in die Jungendliga und den Jungen Pionieren geleistet hatte, erfuhr, trat sie sofort aus der Jungendliga aus.

Manche Touristen lasen beim Vorbeigehen die Aufschriften auf den Transparenten laut vor: „Falun Dafa ist gut.“ Viele von ihnen nahmen dann das Informationsmaterial gerne entgegen. Während des gesamten Nachmittags traten mehr als 200 Touristen aus Festlandchina aus den drei kommunistischen Organisationen - der KPCh, der Jugendliga und den Jungen Pionieren - aus.

Hintergrund:

Am 25. April 1999 reisten mehr als 10.000 Falun Gong-Praktizierende zum Petitionsbüro des Staatsrates in Peking, um für ihr Recht auf Glaubensfreiheit, die Freilassung der rechtswidrig inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden in Tianjin und für eine ungestörte Kultivierungsumgebung zu appellieren. Sie brachten ihre Forderungen friedlich und vernünftig vor und beendeten ihren Appell ganz ruhig, als die inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden freigelassen wurden.

Seit diesem Appell im Jahre1999 veranstalten die Falun Gong-Praktizierende auf der ganzen Welt jedes Jahr Aktivitäten im Gedenken an diesen ersten Appell am 25. April und rufen friedlich und vernünftig zu einer sofortigen Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China auf. In diesen 15 Jahren haben die Falun Gong-Praktizierenden aus Festlandchina und auf der ganzen Welt die Menschen über den Kultivierungsweg Falun Gong aufgeklärt. Sie wünschen sich für die Bevölkerung in Festlandchina, dass sie die bösartigen Eigenschaften der KPCh erkennt, aus den drei Organisationen der KPCh austritt und für sich eine schöne Zukunft wählt.