Neue Dafa-Schülerin: Schwieriges Leben erfährt gute Wende

(Minghui.org) Vor einigen Jahren verließ ich meinen Mann und mein Kind. Ich war auf mich allein gestellt und führte ein schwieriges Leben. Ich ging weg, weil mein Mann mich schlug. Ich hasste ihn und hatte Angst vor ihm. Meinen Lebensunterhalt verdiente ich mir durch Schuhreparaturen. In meinem Leben gab es jedoch weder ein Ziel noch einen Sinn.

Eines Tages im Jahr 2011 kam ich mit zwei Personen ins Gespräch, die mich über die Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr zugehörigen Organisationen aufklärten, und dass es dabei um die eigene Sicherheit ginge. Als ich gefragt wurde, ob ich das rote Tuch der Jungen Pioniere getragen hätte, bejahte ich das und sagte, dass ich zudem auch noch der Jungen Union der KPCh beigetreten war. Da sie es gut mit mir meinten und mich überzeugt hatten, trat ich aus diesen beiden Organisationen aus. Durch mehrmalige Kontakte mit den beiden, war es so, als würden wir uns bereits lange kennen; ich fand sie einfach sehr sympathisch. Dank der Barmherzigkeit des Meisters und der geduldigen Hilfe der Mitpraktizierenden begann ich mit der Kultivierung im Falun Dafa.

Durch kontinuierliches Lernen bin ich mir nun über die schicksalhafte Beziehung zwischen Reichtum und Armut sowie zwischen Glück und Bitternis im Klaren. Meine Lebensanschauung hat sich seither grundsätzlich geändert, und ich habe nie mehr über das Gute und Schlechte meines Lebens nachgedacht. Ich bin dem Meister und den Praktizierenden nur noch dankbar. Obwohl ich nur Schuhe repariere und weit entfernt von meinen Verwandten lebe, habe ich ein Ziel im Leben: Mich selbst gut zu kultivieren, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und mit Hilfe des Meisters nach Hause zurückkehren.

Ich nutzte meine Arbeit, um die Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu informieren. Sobald jemand zu mir kommt, kläre ich ihn darüber auf. Normalerweise glauben mir die Menschen.

Eines Tages kam eine ältere Frau zu mir, die Gemüse verkaufte. Ich informierte sie über die Schönheit des Dafa, über die drei Austritte (Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas, aus dem Jugendverband und aus den Jungen Pionieren) und darüber, dass man Glück bekommt, wenn man oft „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitiert. Sie meinte, dass sie nicht lesen und sich nichts merken könnte. Daraufhin gab ich ihr Informationsmaterialien mit, die ihr Mann ihr vorlesen konnte.

Nach etwa einem Monat kam sie zu mir und erzählte, dass ihr Onkel ihr vorgeschlagen hätte, Christin zu werden. Ich sagte zu ihr, dass das Dafa kostbar sei, und sie sich nicht dem Christentum zuwenden sollte. Zudem riet ich ihr „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Sie erzählte mir auch, dass der Verpächter das von ihr gepachtete Land zurück haben und ihr kein Geld zurückgeben wollte. Ich sagte zu ihr: „Sie sollten das lieber loslassen. Die Moral der ganzen Gesellschaft verschlechtert sich. Das ist auf den Atheismus der KPCh zurückzuführen. Der Verpächter verliert durch sein Verhalten seine De (Tugend), und diese De wird Ihnen gegeben und er erzeugt für sich schlechtes Karma. Die Kultivierenden wissen alle, dass die De mit keinem Geld der Welt zu kaufen und am wertvollsten ist.“ Daraufhin sagte sie zu mir: „Seitdem Sie mir die Sätze beigebracht haben, rezitiere ich sie oft zu Hause. Mein Mann, der früher teilweise gelähmt war, kann sich jetzt ein wenig besser bewegen.“

Nach drei Monaten kam die Frau wegen einer Schuhreparatur wieder zu mir und erzählte, dass das von ihr angebaute Gemüse vom Verpächter des Ackerlandes geerntet und verkauft worden sei und es ihr wirklich schlecht gehen würde. Ich tröstete sie erneut mit dem Grundsatz des Dafa und sagte zu ihr: „Betrachten Sie alles als eine gute Sache. Wahrscheinlich ist das, was Sie bekommen, besser als das, was Sie verlieren.“ Ich sah, dass es ihr besser ging und erinnerte sie daran, dass man Glück bekommen kann, wenn man oft die von mir genannten Sätze rezitiert. Sie sagte zu mir: „ Machen Sie sich keine Sorgen mehr um mich. Ich lasse es bereits los.“ Ich war tief berührt, dass sie die wahre Situation von Dafa erfahren hatte, und den Hass auf den Verpächter auflösen konnte. Wiederum zutiefst berührt war ich, dass nur das Fa des Meisters den Hass in der Menschenwelt auflösen konnte!

Nach ca. einem Monat kam ein älterer Herr zur Schuhreparatur, gefolgt von der Frau, die das Gemüse verkauft. Sie stellte mir den Mann als ihren Ehemann vor und sagte: „Heute lasse ich meinen Mann zu Ihnen kommen, um Sie zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir uns bei Ihnen bedanken. Mein Mann war seit Jahren teilweise gelähmt. Seitdem ich `Falun Dafa ist gut und Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut` rezitiere, rezitiert er es ebenfalls jeden Tag mit mir. Nach einigen Monaten des Rezitierens ist er gesund geworden! Jetzt rezitieren wir alle in der Familie. Und heute bedanken wir uns bei Ihnen!“

Ich sagte: „Das war unser barmherzige Meister, der alle Lebewesen errettet. Bitte bedanken Sie sich beim Meister!“ Dann sagten die beiden: „Ja. Wir bedanken uns beim Meister des Dafa.“