(Minghui.org) Miao Cai hatte eine Schuld bei Yuan Zishi, doch er schadete Herrn Yuan immer wieder, sodass bei ihm Groll entstand.

Als die Zeit verging, wurde Herr Yuan so wütend, dass er sich entschloss, Mioa Cai zu töten.

Auf seinem Weg zu Miao Cais Wohnung, kam Herr Yuan an einem Tempel vorbei. Dieser wurde von Herrn Xuanyuan, einem sehr weisen Mann, verwaltet.

Als Herr Xuanyuan früh morgens die heiligen Schriften rezitierte, sah er Herrn Yuan am Tempel vorbeigehen und spürte, dass er etwas Böses im Schilde führte.

Später sah Herr Xuanyuan Herrn Yuan in die andere Richtung am Tempel vorbeigehen und war erstaunt, dass er aussah, als sei er ein anderer Mensch.

Er hielt ihn an und fragte ihn, was geschehen sei.

Herr Yuan sagte. „Ich habe Miao wirklich gehasst. Er hat mich enttäuscht und ich wollte ihn töten. Als ich seine Wohnung erreichte, dachte ich jedoch: 'Obwohl er mich enttäuscht hat, was hat seine Frau getan? Außerdem hat er auch noch eine alte Mutter. Wenn ich ihn töte, ist es nicht so, als würde ich seine ganze Familie töten?' So habe ich mich anders entschieden und gehe jetzt wieder nach Hause.“

Herr Xuanyuan sagte Herrn Yuan, was er erkannt hatte: „Wenn einem ein böser Gedanke in den Kopf kommt, gibt es mit Sicherheit Schwierigkeiten. Wenn man barmherzige Gedanken hat, gibt es Gutes und Segen.“

Herr Yuan Zishi sammelte weiter Verdienste und Tugend und bemühte sich, Gutes zu tun. Später war er tatsächlich erfolgreich und wurde der leitende Beamte des Landkreises Lushan. Mit der Zeit wurde er ein hoher Beamter auf nationaler Ebene.

Herr Miao Cai hingegen wurde depressiv und starb jung.

(Quelle: Compilation of Response)