(Minghui.org)

Sehr geehrter barmherziger Meister,
liebe Mitpraktizierende!

Ich habe im Jahr 2008 das Fa erhalten. Ein Mitschüler von mir hat mir das Zhuan Falun empfohlen. Obwohl ich davor in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen vieles bekommen hatte, was Ruhm, Reichtum und Gefühle angeht, konnten kein Mensch und kein Gegenstand wirklich mein Herz berühren. Mir war klar, dass das alles nur wie vorbeiziehender Rauch ist und nichts davon die Zeit überdauern kann. Allerdings war ich verwirrt über die unbestimmbaren Dinge im Leben wie Geburt, Altern, Krank sein und Sterben. Ich war insbesondere ratlos, wenn eine Beziehung, die ich als perfekt angesehen hatte, auf Probleme stieß. Nachdem ich die Bücher von Dafa gelesen hatte, waren plötzlich alle meine Fragen gelöst. Noch bevor ich das Buch zu Ende gelesen hatte, bemerkte ich, dass sich meine Weltanschauung komplett verändert hatte. Ich verstand nun den wahren Sinn des Lebens. Ich wusste, dass ich genau danach gesucht hatte. Wie glücklich ich doch bin!

Einige Tage später fragte mich mein Mitschüler, ob ich das Zhuan Falun schon 3-mal gelesen hätte. Ich antwortete, dass ich es nicht nur 3-mal gelesen hätte, ich wisse selbst nicht genau, wie viele Male ich es gelesen hätte, weil ich das Zhuan Falun in nahezu meiner gesamten Freizeit las, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Heimweg und in der Mittagspause. Bald schon geschahen in dieser Zeit viele mystische Dinge. Ich spürte das Drehen des Falun überall an meinem Körper. Schlechte körperliche Zustände verschwanden sehr schnell.

Für Lernende, die später das Fa erhalten haben, hat der Meister gesagt, dass die persönliche Kultivierung und die Kultivierung der Fa-Bestätigung miteinander verschmolzen sind. Am Anfang wusste ich nicht, was Fa-Bestätigung bedeutet. Später zeigte ein Mitpraktizierender mir den Film „The Eternal Story“. Als ich mir diesen Film, der für die Dafa-Jünger während der Fa-Berichtigung gemacht wurde, zu Ende angeschaut hatte, brach ich in Tränen aus. Es fühlte sich so an, als ob meine verschlossene Erinnerung geöffnet worden wäre und ich verstand auf einmal meine Verantwortung in diesem Leben. Ich hatte einmal vor dem Meister niedergekniet und das heilige Gelübde abgelegt: „Mein Ziel im Kreislauf der Reinkarnation ist es, das Fa zu erhalten und alle Lebewesen zu erretten.“ Als meine Tränen getrocknet waren, stellte ich das Bild des Meisters auf einen Tisch und machte Kotau. Ich sagte zum Meister: „Ich entscheide mich, jetzt alles abzulegen, was die gewöhnlichen Menschen nicht ablegen können, und kultiviere mich wirklich. Ich muss mein Gelübde einlösen und meine Verantwortung in diesem Leben tragen.“

Seit diesem Zeitpunkt stürze ich mich außerhalb meiner Arbeitszeit auf die drei Dinge. Ich erkläre den Menschen die wahren Umstände am Telefon und per E-Mail und beteilige mich an Medienprojekten. Ich habe bislang über 10.000 Email-Adressen von Kollegen gesammelt und versende viele E-Mails. Ich habe meinen Kollegen die wahren Umstände erklärt. Auch meinen Verwandten in China, wenn ich mit ihnen telefonierte oder ihnen ein frohes neues Jahr wünschte. Am Anfang war ich noch nicht geübt und hatte dabei noch Angst und machte mir Sorgen. Vielleicht lag es an meinem einfachen Wunsch, die Menschen zu erretten, dass der Meister mir geholfen hat. Mittlerweile sind die meisten Verwandten und Freunde aus der KPCh und ihren Unterorganisationen ausgetreten. Im Jahr 2012 begann ich dann, Fremden die wahren Umstände zu erklären.

Von Herzen das Fa lernen und von Herzen handeln

Wenn man die wahren Umstände gut erklären möchte, muss man auf das Fa-Lernen achten. Die meisten Gedichte aus Hong Yin III (Li Hongzhi) kann ich auswendig. Das hat meine aufrichtigen Gedanken bei der Errettung der Menschen gestärkt. Wenn ich gemeinsam mit Mitpraktizierenden das Fa lernte, neigte ich dazu, mich nicht zu konzentrieren. Dann wiederholte ich das Fa in Gedanken, während die anderen weiterlasen. Ich kann das Zhuan Falun grob auswendig.

Außerdem stelle ich an mich die Anforderung, dass ich einen guten Zustand bewahren muss und die Menschen mit dem Herzen errette. Deshalb lächele ich beim Telefonieren. Wenn ich Menschen die wahren Umstände persönlich erkläre, achte ich sehr auf meine Erscheinung. Meine Kleidung muss passend sein und ich soll gepflegt aussehen. Wenn es der Situation entspricht, nehme ich eine etwas bessere Tasche und ziehe mir bessere Schuhe an. Auch der Stoff der Kleidung soll gut sein. Es geht nicht darum zu beweisen, dass ich viel Geld habe. Es geht nicht darum, mich zu verwirklichen, sondern es geht darum, das Fa zu bestätigen. Normalerweise besitzen Chinesen, die ins Ausland kommen, eine gewisse finanzielle Grundlage. Wir sollen nicht bei Anderen den Eindruck erwecken, dass wir uns sehr von ihnen unterscheiden. Sonst können viele Lebewesen blockiert werden.

Ununterbrochen Eigensinne zu beseitigen und aufrichtige Gedanken zu verstärken, ist die Basis für die Erklärung der wahren Umstände

Der Meister hat in der „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA 2015“ gesagt:

„Dafa-Jünger, was ist ein Dafa-Jünger? Wer ist gekommen, um Dafa-Jünger zu sein? Weil du die Mission der Errettung aller Lebewesen hast. Deine Grundlage für die Kultivierung und deine aufrichtigen Gedanken während deiner Kultivierung dienen dazu, alle Lebewesen zu erretten. Ich erkläre es noch deutlicher, deine Kultivierung in deinem gegenwärtigen Leben dient dazu, dass die aufrichtigen Gedanken deiner menschlichen Oberfläche stärker werden und du Lebewesen erretten kannst.“ (Li Hongzhi, 16.10.2015)

Während der Erklärung der wahren Umstände habe ich erst richtig verstanden, was aufrichtige Gedanken eines Dafa-Jüngers sind. Manchmal kann ein Satz mit starken aufrichtigen Gedanken ausreichen, die schlechten Dinge hinter den Lebewesen sofort aufzulösen. Ihre Einstellung ändert sich dann auch schnell und sie stimmen zu, aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auszutreten und erkennen die wahren Umstände auch an. Der Prozess der Erklärung der wahren Umstände ist auch ein Prozess des Ablegens verschiedener menschlicher Eigensinne. Ich verstehe jetzt wirklich den Satz des Meisters:

„Der gesamte Kultivierungsvorgang eines Menschen ist ein Vorgang, bei dem die Eigensinne des Menschen ständig beseitigt werden.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, 2012, Seite 3)

Je mehr ich mein Ego überwinden und meine Eigensinne beseitigen kann, desto mehr Kraft des Dafa liegt in meinen Worten.

Als ich mit der Erklärung der wahren Umstände begann, traf ich fast jeden Tag auf Möglichkeiten zur Erhöhung der Xinxing. Später erkannte ich, dass diese Dinge jedes Mal auf einen bestimmten Eigensinn von mir gerichtet waren. Es ist wirklich wie unter den Menschen umherzuwandeln. Man trifft alle möglichen Menschen. Am Anfang konnten sie mein Herz wirklich aus dem Gleichgewicht bringen. Und ich erkannte: Es ist noch schwieriger, die wahren Umstände zu erklären, wenn mein Herz unruhig ist. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte und vernünftig nachdenken konnte, erkannte ich, dass diese Dinge keineswegs Zufall waren. Mit der Zeit konnte ich mit ruhigem Herzen nach innen schauen, egal welchen unvernünftigen Menschen ich begegnete. Jedes Mal konnte ich einen menschlichen Eigensinn in mir feststellen. Nachdem ich ihn beseitigt hatte, fand ich heraus, dass das Dafa wirklich mystisch und wundervoll ist – und augenblicklich verschwand jene Substanz.

Mit der Zeit bemerkte ich, dass Worte der gewöhnlichen Menschen mich immer weniger beeinflussen konnten. Ich ärgerte mich nicht mehr und wollte auch nicht mehr kämpfen. Ich konnte ihre schlechte Seite fast nicht mehr sehen. Das Herz, sie zu unterscheiden oder zu verachten, ist immer schwächer geworden. Sie zeigen auch ihre guten Seiten. In meinen Augen scheinen viele von ihnen so lieb wie Engel.

Natürlich schreitet die Fa-Berichtigung rapide voran. In diesem Prozess bemerke ich auch die Veränderung der Einstellung aller Lebewesen gegenüber dem Dafa. Immer mehr Menschen haben mittlerweile von dieser Verfolgung und den Hintergründen von Dafa erfahren.

Die Erklärung der wahren Umstände entwickelt sich zu einer Freude. Ich begegne den Lebewesen, als ob ich meine Freunde treffen würde. Wir begrüßen uns. Ich helfe ihnen beim Fotografieren oder empfehle ihnen, wo es in Deutschland etwas zu besichtigen oder etwas Gutes zu essen gibt. Dann gebe ich ihnen eine Karte, damit sie die Software zum Durchbrechen der Internetblockade bekommen können. Wenn die Chinesen im Ausland sind, empfehle ich ihnen die Webseite von NTD. Das Gespräch kommt ganz natürlich auf das Thema Austritt aus der Partei und ihren Unterorganisationen.

Wenn ich nach China telefoniere, begrüße ich die Person auch ganz natürlich und sage: „Guten Tag, Schönes Wochenende, sind Sie gerade beschäftigt?“ Wenn es spät ist, dann frage ich: „Haben Sie noch nicht geschlafen?“ Alles verläuft natürlich und die Erklärung der wahren Umstände läuft immer flüssiger. Normalerweise kann ich innerhalb von zweistündigen Telefonaten etwa 10 Personen zum Austritt bewegen. Am Stand für die Erklärung der wahren Umstände kann ich innerhalb einer Stunde mehr als 10 Personen zum Austritt bringen. Auf einer Messe ist der Effekt noch besser. Dort werden die wahren Umstände von Stand zu Stand erklärt. Innerhalb eines halben Tages können dann fast 100 Menschen ihren Austritt erklären. Bis jetzt haben bei mir etwa 5000 Menschen ihren Austritt erklärt. Ich habe mehreren zehntausend Menschen die wahren Umstände erklärt, darunter Personen aus dem Rechtssystem, Krankenhäusern, die am Organraub beteiligt sind und die für die Regierung arbeiten.

Ich habe bemerkt, dass der Grund, warum viele chinesische Mitpraktizierende ihren Mund nicht aufmachen und die wahren Umstände erklären, im Misstrauen zwischen den Chinesen liegt. Sie stoßen sich gegenseitig ab. Es ist, wie der Meister erklärt:

„Wenn zwei Menschen sich sehen und noch kein Wort miteinander gewechselt haben, fangen sie schon an, sich gegenseitig zu verletzen.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der ersten Fa-Konferenz in Nordamerika, 29. - 30.03.1998)

Das ist auch eine Anschauung. Wenn man nicht hingeht und den Mund aufmacht, dann fühlt man wirklich großen Druck. Diese Substanz blockiert ganz stark den Weg zu der Errettung der Menschen. Wenn man aber handelt, verliert diese Substanz an Bedeutung und der Druck verschwindet blitzartig.

Die Erklärung der wahren Umstände auf einer Messe

Das erste Mal, als ich auf einer Messe die wahren Umstände erklärte, spürte ich einen großen Druck, nachdem ich gesehen hatte, dass in der Halle überall schwarzhaarige Chinesen waren. Ich riss mich zusammen, lächelte so gut ich konnte, und ging zu den Ständen. Ich begegnete vielen Menschen, die die wahren Umstände nicht hören wollten und uns gegenüber ungeduldig oder distanziert waren. Ich erinnere mich an ein paar Männer, die an einem Stand saßen. Nachdem ich nur ein paar Worte gesagt hatte und ihnen die Zeitungen hatte geben wollen, veränderte sich sofort ihre Haltung. Einer von ihnen sagte mit kalter Stimme: „Leg die Zeitungen hin und verschwinde!“ Es war klar, dass ich ihm nicht willkommen war. Ich war verdutzt und fühlte mich verletzt. Noch nie zuvor war ich derart von anderen abgewiesen worden. Von Kindheit an hatte ich kaum Rückschläge erlitten. Alles, was ich gehört hatte, war Lob gewesen. Ich hatte ein stolzes Herz und mein Ego war stark. Ich verlor ungern mein Gesicht, hatte Angst vor Widerstand und fürchtete, dass mein Ego verletzt werden könnte. Nachdem ich den Stand verlassen hatte, fühlte ich mich sehr ungerecht behandelt. Ich hielt kurz inne, um mich wieder zu beruhigen und dachte an die anderen Menschen, die auf die Errettung warteten. Dann riss ich mich wieder zusammen und machte weiter.

Wenn ich später wieder auf Menschen traf, die unfreundlich waren und mich als „Verräterin des Vaterlandes“ bezeichneten, konnte ich manchmal meine Xinxing nicht beherrschen. Ich antwortete: „Ich sehe, dass du durch die kommunistische Partei betrogen wurdest und die Partei nicht vom Land unterscheiden kannst. Du bist so unfreundlich zu deinen Landsleuten und behauptest dennoch, dass du dein Vaterland liebst. Die kommunistische Partei ist doch nicht dein Vorfahre. Die Partei hat Marx, Lenin und Stalin als Vorfahren. Du sollst nicht deinen Vater mit Betrügern verwechseln.“ Später erkannte ich, dass man allein mit Argumenten andere nicht überzeugen kann. Der Meister hat gesagt:

„Der Sprachstil, Gutherzigkeit bei der Arbeit und dazu die Argumente können das Menschenherz ändern…“ (Li Hongzhi, Klar und wach, 13.06.1997, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Ich verstand: Nur wenn die Barmherzigkeit herauskultiviert ist, kann man sie ändern.

Einmal ging ich zu einem großen Stand. Nachdem ich angefangen hatte, einem jungen Mann die wahren Umstände zu erklären, ließ er mich nicht mehr weiter erzählen. Er verwies mich von seinem Stand und meinte, dass ich seine Arbeit behinderte. Aber damals gab es an seinem Stand keine anderen Besucher und die anderen Mitarbeiter zeigten mir gegenüber keine Abneigung. So drehte ich mich um und redete mit seinen Kollegen. Er war verärgert und wollte mich wegschicken. Dann lächelte ich ihn an und sagte: „Was ist heute mit dir los, wieso bist du so schlecht gelaunt? Ärger ist ungesund. Kümmere dich um deinen eigenen Kram. Wir stören dich doch nicht. Ich rede ein paar Worte mit deinen Kollegen.“ Danach war er ruhig und ich konnte mit seinen Kollegen weitersprechen. Später stimmte einer seiner Kollegen dem Austritt zu.

Später ging ich wieder an seinem Stand vorbei. Er sah einen Mitpraktizierenden und mich aus der Entfernung und rief uns zu sich. Dann sprach er lange mit uns und meinte, dass seine Einstellung zuvor nicht gut gewesen sei und er sich nicht so hätte ärgern sollen. Am Ende akzeptierte er einige Aspekte der wahren Umstände. Obwohl er seinem Austritt nicht zustimmte, hat er bereits angefangen, sich eine positive Meinung über Dafa zu bilden. Das ist die Basis für seine spätere Errettung.

Wenn man die Belastung des menschlichen Herzens abgelegt hat, sprudelt die Weisheit wie aus einer Quelle heraus und das Dafa zeigt seine mächtige Kraft. Ich halte an dem Prinzip fest, die böse Seite der Menschen nicht herauszufordern und ihnen die wahren Umstände entsprechend ihrer Eigensinne zu erklären. Normalerweise fange ich mit ihnen einen Smalltalk an: „Wie läuft die Messe? Sie haben viel Erfolg erzielt, nicht wahr? Ich wünsche Ihnen alles Gute. Ich wohne in Deutschland. Wenn Sie noch Zeit haben, sollten Sie sich ein bisschen umschauen. Deutschland ist sehr schön. Am Rhein gibt es viele Gaststätten, waren Sie schon mal da?“ In einer freundlichen Atmosphäre kann das Gespräch vertieft werden. Dann empfehle ich ihnen die Software zum Durchbrechen der Internetblockade.

Wenn wir jetzt zu einer Messe gehen, verteilen wir zuerst die Zeitungen über die wahren Umstände. Bevor wir mit den Chinesen von Angesicht zu Angesicht über die wahren Umstände reden, haben die meisten von ihnen die Zeitungen bereits gelesen. Dann komme ich direkt zum Thema. Ich wünsche ihnen und ihren Familien herzlich alles Gute und frage sie, ob sie darüber Bescheid wissen, dass sie eine Austrittserklärung machen sollten, um in Sicherheit zu sein. Viele von ihnen antworten direkt, dass sie keine Mitglieder der KPCh seien. Dann sage ich: „Das ist gut. Aber als wir klein waren, wurden wir betrogen und mussten als junge Pioniere den roten Schal tragen. Später wurden wir Mitglieder der kommunistischen Jugendliga. Haben Sie vergessen, dass wir alle die Faust gehoben haben und das Gelübde abgelegt haben, bis zum Tod alles der Kommunistischen Partei zu opfern? Das Leben gehört uns, wer möchte alles für die Partei geben? Dieses Gelübde bringt Unglück. Ich helfe Ihnen auszutreten. Dann ist das Gelübde ungültig und ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute.“ Danach stimmen viele Menschen direkt zu und bedanken sich. So treten sie aus.

Manche haben Angst und manche verstehen den Austritt noch nicht. Solche Menschen suchen dann Ausreden wie: „An so etwas kann ich mich nicht erinnern. Ich habe mit der Partei nichts zu tun“ und so weiter. Ich dringe dann noch einmal durch ihre Schale und sage: „Es ist doch gut, wenn Sie kein Mitglied sind. Aber die Chinesen sagen: ‚Selbst wenn man spuckt, wirkt es wie eine Nadel.‘ Ein Gelübde wird auf jeden Fall in Erfüllung gehen. Es ist keine Kleinigkeit, wenn man dem Himmel gegenüber ein Gelübde ablegt. Die kommunistische Partei verfolgt Menschen, die sich zum Buddha kultivieren. Deshalb wird die Partei bestimmt vom Himmel bestraft. Wir wollen sie sowieso nicht haben. Sie sollten sich den Decknamen XX merken“. Dann gebe ich ihnen einen Namen, der eine gute Bedeutung hat, und sage: „Der Name ist auch mein Glückwunsch an Sie. Ich helfe Ihnen, aus der Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten und wünsche Ihnen alles Gute.“ Normalerweise stimmen Sie dann zu und treten aus.

Natürlich bin ich auch Menschen begegnet, die nur auf die Vorteile vor ihren Augen achten. Sie sagen dann ungeduldig, dass sie sich nur für ihre Geschäfte interessieren würden und dies mit ihnen nichts zu tun habe. Ich solle mit ihnen nicht über so etwas reden. Dann wollen sie mich von ihrem Platz verweisen. Früher bescherte mir das Kopfzerbrechen und ich wusste nicht, wie ich ihre Schale durchdringen konnte. Während der Erklärung der wahren Umstände gab mir das Dafa immer mehr Weisheit. Ich antworte dann: „Das macht nichts. Sie sind selbstständig und ich bin auch selbstständig. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte. Für uns Geschäftsleute ist es noch wichtiger, Glück zu haben. Wenn man das Buddha-Gebot zu schätzen weiß, läuft das Geschäft auch immer besser.“ Dann bedanken sie sich bei mir.

Ich erkläre weiter: „Wir sind doch die Stütze unserer Familie und müssen für die Familie eine gute Arbeit leisten. Egal wie, wir dürfen nicht unser Leben der kommunistischen Partei opfern. Lösen Sie Ihr Gelübde, dann wird Ihr Stern hell leuchten. Sie haben mindestens den Roten Schal getragen. Merken Sie sich Ihren glückbringenden Decknamen XX und ich helfe Ihnen, aus der Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten. Ich wünsche Ihnen alles Gute.“ Wenn ich so rede, sind sie sehr froh. Sie ändern dann ihre Einstellung sofort und stimmen einem Austritt zu.

Jetzt kann ich den Menschen die wahren Umstände aus verschiedenen Perspektiven heraus erklären, egal wie schwierig diese Menschen sind. Viele Worte kommen einfach so aus meinen Mund und sie treffen genau den Punkt. Somit können die Knoten im Herzen der Lebewesen gelöst werden. Viele Menschen kommen extra von anderen Ständen zu mir und hören mir zu. Es gibt noch manche, die immer lieber zuhören, je mehr sie erfahren. Sie bitten mich, mich hinzusetzen, um sich mit mir zu unterhalten. Ich erkläre ihnen dann die wahren Umstände, entsprechend dem, was sie akzeptieren können. Ich spreche von meinen Erfahrungen und der Verbesserung meiner Gesundheit bei der Kultivierung. Ich erkläre auch die Situation der Verbreitung von Dafa, den Organraub und die Grausamkeit der Verfolgung durch die häretische Partei. Ich erzähle, dass die Dafa-Jünger die Angst vor dem Tod besiegen und ihren Glauben nicht aufgeben. Außerdem empfehle ich ihnen, die Internetblockade zu durchbrechen, um die Dafa-Bücher zu lesen.

Jedes Mal, wenn ich die wahren Umstände erklären gehe, bemerke ich die Unterstützung des Meisters. Mein Gesicht ist dann jedes Mal gerötet. Manche loben mich, dass ich jung aussehe und manche meinen, dass ich eine positive Ausstrahlung und Anmut hätte. Das sind auch gute Chancen, womit ich das Fa bestätigen kann. Sie sind so, wie ich früher war: Man sitzt lange im Büro und hat trockene Augen, eine ungesunde Gesichtsfarbe, Rückenschmerzen und Schlafstörungen. Jetzt bin ich komplett anders geworden, sowohl im Herzen als auch am Körper fühle ich mich leicht. Viele Menschen haben deswegen das Dafa anerkannt.

Als ich früher die wahren Umstände erklärte, war es wie das Beispiel vom Meister über das Zähneziehen in der westlichen Medizin. Man muss dabei die Zange verwenden. Es kostete viel Zeit und Kraft, um einen Menschen zu erretten. Jetzt finde ich, dass die Erklärung der wahren Umstände und Unterstützung beim Austritt wie das Zähne-Ziehen mit der gelben Medizin ist. Mit einem Streichholz ging der Zahn schon raus. Mit ein paar Worten kann man das Böse auflösen, das die Menschen daran hindert, errettet zu werden.

Der Meister hat in der „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2015“ gesagt:

„Wenn das, worauf die Dafa-Jünger hingearbeitet haben, in naher Zukunft Wirklichkeit wird, werdet ihr es bereuen, wenn ihr es nicht gut gemacht habt. Das ist wirklich so. Wenn du vieles, was du früher machen wolltest, nicht gemacht hättest, wenn du Menschen, die du erretten wolltest, nicht errettet hättest, wäre das eine ernsthafte Angelegenheit.“  (Li Hongzhi, 14.05.2015)

In diesem Moment, der nicht mit Gold aufzuwiegen ist, möchte ich, dass wir Praktizierenden uns gegenseitig ermutigen und die Kraft der Menschenerrettung im neuen Jahr noch einmal verstärken, damit wir der Bezeichnung Dafa-Jünger während der Fa-Berichtigung würdig sind.

Für Anregungen der Mitpraktizierenden bin ich dankbar. Vielen Dank, verehrter Meister. Vielen Dank, liebe Mitpraktizierende.