(Minghui.org)

Sehr geehrter Meister, liebe Mitkultivierende, guten Tag!

Seit 2009 bekomme ich viele Chancen, mit deutschen Medien in Kontakt zu treten und ihnen die wahren Umstände zu erklären. Zeitungen, Fernsehsender, Radiosender, Buchautoren – vielen Formen von Medien bin ich seitdem begegnet. Oft sind sie von selbst auf mich zugekommen. Das hat mir geholfen, mich besser in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Dabei habe ich mich auch in der Kultivierung erhöht.

Anschauungen ändern, Parteikultur beseitigen

2009 hatte ich keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Medien und genauso wenig Deutschkenntnisse. Beim Fa-Lernen verstand ich, dass die Parteikultur mich daran hinderte, mich in die westliche Gesellschaft zu integrieren, sodass die Qualität der Erklärung der wahren Hintergründe der Verfolgung in China dadurch beeinträchtigt wurde. Deshalb las ich mehr Erfahrungsberichte meiner Mitpraktizierenden über die Beseitigung der Parteikultur. Als sich viele meiner Anschauungen geändert hatten, erhielt ich die Chance, die wahren Umstände mittels der Medien zu erklären.

Ende 2009 ging ich am Tag der Menschenrechte mit Mitpraktizierenden zu lokalen Medien, um dort die wahren Umstände zu erklären. Ich habe die Verfolgung in China am eigenen Leib erlebt und wollte die Wahrheit aus Sicht der Menschenrechte erklären. Ein Journalist sprach mit mir und fand heraus, dass es für uns als vollständige Familie das erste Mal war, in Deutschland die Weihnachtstage zusammen zu verbringen. Er hatte vor, unsere Geschichte aus dieser Perspektive heraus zu erzählen.

Ein Weihnachtsbaum, den ich zuvor auf der Straße gefunden hatte, fand auch seine Anwendung und kam mit uns in die Zeitung. Damals war ich gegenüber deutschen Feiertagen sehr unwissend gewesen und hängte sogar Ostereier an den Weihnachtsbaum. Der Zeitungsbericht war sehr positiv und ermutigte mich sehr.

Als ich den Artikel des deutschen Journalisten las, fand ich meine Mängel: Ich halte die Verfolgung für wichtig, so hatte ich nur über die Verfolgung gesprochen, hatte dabei jedoch die deutsche Gesellschaft und auch den Bedarf der Journalisten und Leser vernachlässigt. Ich hatte die Integration in die Gesellschaft nicht beachtet. Das war die erste Lehre über Integration, die die deutschen Journalisten mir gaben.

In den darauffolgenden zwei Jahren nahmen wir an einem Straßenfest im Rahmen der internationalen Woche teil. Interessant war, dass der Fotograf, der im Dienst war, genau derselbe war, der meine Familie an Weihnachten für den Zeitungsartikel aufgenommen hatte. Es wurde ein großes Bild von uns in der Zeitung veröffentlicht, auf dem wir ein Transparent mit den Worten „Falun Dafa Hao“ hielten. Im zweiten Jahr wurde ein Foto veröffentlicht mit Kindern, die chinesische traditionelle Kleidungen präsentierten. Unsere Verbindung zu dem Fotografen wurde immer weiter vertieft. Dadurch lernte er uns immer besser kennen.

Das Fa bestätigen, die Angst vor dem „Bekanntwerden“ loslassen

Nachdem die Medien über mich berichtet hatten, dachte ich: „Meine Mission, die wahren Umstände durch die Medien zu erklären, ist nun zu Ende. Viele andere Kultivierende haben das noch nicht erreicht. Also es reicht für mich schon, das geschafft zu haben.“ Im Nachhinein erkannte ich, dass ich mich in meiner Kultivierung einschränkte.

Im Jingwen „Ein Dialog mit der Zeit“ steht:

„Meister: Solche Leute gibt es auch unter den langjährigen Schülern. Das erkennbarste Phänomen ist, dass sie sich immer mit Menschen oder mit ihrer Vergangenheit vergleichen und nicht die Forderungen der verschiedenen Ebenen des Fa als Maßstab für sich selbst anwenden können. Gottheit: Das sind schon außerordentlich ernsthafte Probleme. Es wäre gut, wenn sie das, was sie bei anderen gesehen haben, umdrehen, um in sich selbst nachzusehen.” (Li Hongzhi: Ein Dialog mit der Zeit, 03.07.1997, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Erst nach einer langen Zeit erkannte ich, dass ich mich dem Fa entsprechend fordern und mich nicht mit meiner Vergangenheit oder anderen Menschen vergleichen sollte. Obwohl ich zu dieser Erkenntnis gekommen war, war es schwierig, sie in die Tat umzusetzen.

2013 nahm ich an einer Ausbildung des Arbeitsamtes teil, die sich speziell an ausländische Ingenieure richtete, die in Deutschland Arbeit suchten. Davor hatte ich mir schon meinen chinesischen Uniabschluss im Ingenieurwesen mit Erfolg anerkennen lassen. Nach der Ausbildung des Arbeitsamtes fand ich auch eine Arbeit als Ingenieur. Vom Umzugshelfer zum Elektro-Ingenieur, das war ein großer Sprung. So hielt die Mitarbeiterin des Arbeitsamtes mich für ein erfolgreiches Vorbild für die Integration von Migranten. Sie fragte mich, ob ich den Medien des Arbeitsamtes ein Interview geben könne. Sie sagte auch noch, dass dies ihre Arbeit unterstützen würde. Ich war sehr überrascht. Wir wissen, dass wir die Medien erretten, aber jedes Mal wenn wir zu Medien gehen, sieht es an der Oberfläche immer so aus, als würden wir bei den Medien Hilfe suchen. Hier war es genau umgekehrt.

Nach dem Neujahr 2014 wurde der Artikel veröffentlicht. Er war sehr positiv. Alles, was ich sagen wollte, stand darin: Was Falun Gong ist, wie Falun Gong während der Olympischen Spiele in Peking verfolgt wurde, wie ich in China gefoltert wurde. Normalerweise gab ich die Nachricht an die Medien der Praktizierenden weiter, wenn eine Zeitung positiv über Falun Gong berichtete, so dass die Leser die Unterstützung der Deutschen für Dafa sehen konnten. Aber dieses Mal zögerte ich, denn im Titel des Artikels stand mein Name: „xxx fängt neu an“. Das war zu personenbezogen, dachte ich. Ich fragte mich, ob ich mich selbst oder das Fa bestätigt hatte.

Ich wusste nicht, ob ich diesen Zeitungsbericht an die Medien der Praktizierenden weiterleiten sollte. Auch der Austausch mit Mitpraktizierenden brachte mich nicht weiter. Schließlich dachte ich: „Nun habe ich eine neue Arbeit gefunden. Meine wichtigste Aufgabe im Moment ist, der Herausforderung entgegenzutreten, meine Sprache sowie meine Technik zu verbessern. Durch den Zeitungsartikel habe ich schon meine Mission erfüllt. Ich soll mich nicht selbst bestätigen.“ Außerdem hatte ich noch folgende Bedenken: Meine Probezeit war noch nicht vorbei. Wenn es viele Menschen gab, die durch den Artikel erfuhren, dass ich eine gute Arbeit gefunden, sie dann aber später wieder verloren hatte, hätte ich doch mein Gesicht verloren! Wenn diese Nachricht in den Medien der Praktizierenden stand und mir andere Geltungssucht vorwarfen, was sollte ich dann machen? Konnte ich mich angesichts des Lobes anderer gut beherrschen? Durch diese menschlichen Gedanken behindert konnte ich nicht vorwärtsschreiten. Erst ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung des Zeitungsartikels gab ich diese Nachricht an die Medien der Praktizierenden weiter. Genau am Tag der Veröffentlichung des Berichtes in dem Medium der Praktizierenden bekam ich den offiziellen Arbeitsvertrag.

Der Meister arrangierte Chancen für mich, mit Medien in Kontakt zu treten

Als ich eine Arbeit gefunden hatte, arrangierte der Meister einige Chancen für mich, die wahren Umstände über die Medien zu erklären. Diese Chancen erschienen oft als Überraschungen. Hier nenne ich euch ein paar Beispiele.

Kurz nachdem wir in eine andere Stadt umgezogen waren, ging ich dort zum Arbeitsamt. Aber mir fehlte noch ein Kontoauszug für die Unterlagen, die ich dort abgeben musste. Deshalb wollte ich zuerst zur Bank gehen. Unterwegs kam ich am Büro der Zeitung vorbei, die mich vorher interviewt hatte. Ich ging direkt hinein, um den Journalisten zu besuchen. Sofort sagte er, dass er mich interviewen wolle. Er meinte, dass es nach dem Neujahr an Themen mangeln würde. Der Fotograf kam noch am selben Tag zu mir nachhause. Am folgenden Tag erschien schon der Artikel. Alles ging sehr schnell. Die Sekretärin meiner Firma hatte diesen Artikel gesehen. Sie schnitt ihn aus und hängte ihn an das Schwarze Brett, wo er ein Jahr lang blieb. Meine Firma ist eine internationale Firma. Wenn Kollegen aus anderen Ländern bei uns waren, erklärte ich ihnen immer die wahren Hintergründe der Verfolgung. Auch die Erzieherin im Kindergarten meines Sohnes fragte uns, ob sie diesen Zeitungsartikel an die Wand hängen dürfte.

Im Jingwen „An die europäische Fa-Konferenz in Stockholm“ sagte der Meister:

„Alles auf der Welt wurde für die Fa-Berichtigung erschaffen, die Dafa-Jünger sind eben die Prominenten heutzutage, von alters her sehnten sich alle Lebewesen unterschiedlicher Kreise danach. Sammelt und errettet die Lebewesen, die ihr erlösen wollt. Habt aufrichtige Gedanken und handelt aufrichtig, schafft alle Hindernisse beiseite und macht die wahren Umstände überall bekannt, die Gottheiten befinden sich unter den Menschen.” (Li Hongzhi in: An die europäische Fa-Konferenz in Stockholm, 12.06.2005, Essentielles für weitere Fortschritte III)

Bei der Arbeit an einem Projekt hatte ich diese Worte des Meisters tiefer verstanden. Aber wegen meiner Angst hatte ich eine gute Chance verloren, den höheren Schichten die wahren Umstände zu erklären. Später gab mir der Meister eine andere Chance, meine festen Anschauungen und meine Angst zu beseitigen.

An einem Informationstag traf ich einen Mann, der ein Buch über das Leben von Migranten schreiben wollte. Voraussetzung dafür war, dass diese Migranten im nördlichen Teil der Stadt wohnten. Ich entsprach dieser Voraussetzung. Um das Projekt bekannt zu machen, stellte er den Kontakt zwischen den Migranten und den Medien her. Auf diese Weise konnte ich mit einigen Medien in Berührung kommen.

Eines Tages rief er mich an wegen einem Interview mit einem Fernsehsender. Er sagte, der Fernsehjournalist wolle diesmal nur asiatische Gesichter. Er schlug auch einen Tag für das Interview vor. Genau an diesem Tag hatte ich mir schon wegen der Einschulung meines Sohnes frei genommen. Ich dachte mir, dass das ein Arrangement des Meisters war. Später empfahl dieser Autor mich auch noch einem Radiosender. Im Jingwen „Noch fleißiger voranschreiten“ sagte der Meister:

„Wenn der Meister sagt, dass ihr in der mittleren und höheren Schicht der Gesellschaft arbeiten sollt, dann sollt ihr mit aufrichtigen Gedanken in der mittleren und höheren Schicht der Gesellschaft arbeiten. Dann wird es bestimmt gelingen.“ (Li Hongzhi in: Noch fleißiger voranschreiten, 24.07.2010)

Die Worte des Meisters sind das Fa und alle Gottheiten unterschiedlicher Ebenen kooperieren mit ihm. Ich aber habe aus Mangel an aufrichtigen Gedanken eine gute Chance für die Erklärung der wahren Umstände verloren. Gegenüber dem Arrangement des Meisters war ich schuldig.

Anfang 2015 rief der Buchautor mich an. Er war zu einem Neujahrsempfang in meiner Stadt eingeladen worden und sollte sein Buchprojekt über Migranten vorstellen. Auf diesem jährlichen Empfang waren viele führende Manager großer Unternehmen dieser Stadt vertreten. Auch der Bürgermeister und Chefredakteuren der Medien waren da. Als ich das hörte, sah ich darin eine unheimlich gute Chance, die Hintergründe der Verfolgung in China zu erklären. Der Effekt würde um vieles besser sein als der an einem Infotag, dachte ich.

Aber andererseits bekam ich auch Angst. So viele wichtige Personen würden auf mich schauen. Das ging wirklich über meine Vorstellung hinaus. Ich war noch nie mit einer solchen Situation konfrontiert gewesen. Nach meinem Gefühl war ich eher für einen Informationstag auf der Straße geeignet. Klarer ausgedrückt, ich glaubte nicht wirklich, dass wir Kultivierende die „Prominenten heutzutage“ sind, wie der Meister gesagt hat.

Außerdem bot mir die Realität auch eine gute Ausrede, nicht hinzugehen. Denn ich hatte davor schon mehrmals Urlaub genommen. Zum Schluss lehnte ich die Einladung des Buchautors ab. Danach tauschte ich mich mit Praktizierenden aus und bekam ein klareres Verständnis über den Sinn dieser Sache. Als ich dann den Buchautor ansprach, hatte er jedoch schon jemand anderen gefunden. Durch dieses Erlebnis erkannte ich, wie wichtig die aufrichtigen Gedanken sind. In einem kurzen Gespräch lag die Chance verborgen. Ich bereute es, dass ich zu wenig aufrichtige Gedanken gehabt hatte und diese Chance verpasst hatte.

Später gab mir der Meister eine Chance, es wiedergutzumachen. Bei der Buchvorstellung und Eröffnung der Fotoausstellung über Migranten erzählte ich meine Geschichte. Der Bürgermeister war auch anwesend. Mein Foto wurde später auch auf der Webseite der Stadt veröffentlicht. Der Buchautor veranstaltete eine bewegende Fotoausstellung. Als sie in der Vertretung meines Bundeslandes in einer deutschen Stadt eröffnet wurde, war auch der Bürgermeister dort vertreten. Im Dezember 2015 wurde diese Ausstellung in einem berühmten Autohaus eröffnet. Medienleute und Leiter von ausländischen Institutionen waren bei der Eröffnung vertreten.

Große Kraft der Praktizierenden als ein Körper

Im Dezember 2015 wurde ich eingebürgert. Auf der Zeremonie der Einbürgerung war der Bürgermeister auch anwesend. Am Anfang dachte ich, es würde schon genügen, wenn ich ihm persönlich Shen Yun vorstellen könnte. Aber einen Tag vor der Zeremonie bekam ich einen Anruf von der Integrationsbeauftragten. Sie berichtete, dass drei der über 130 Migranten, die am nächsten Tag an der Einbürgerungszeremonie teilnehmen würden, eine Rede halten sollten. Und ich sollte einer davon sein und mich darauf vorbereiten.

Bevor ich den Anruf bekam, wusste ich nicht, warum ich so starke Kopfschmerzen hatte. Mir schien, als ob mein Kopf platzen würde. Nach dem Anruf war mir klar geworden, wie wichtig es war, auf dieser Einbürgerungszeremonie die Menschen zu erretten. Ich erkannte, dass mir die alten Mächte Probleme bereiten wollten, um mich daran zu hindern, mich für die Rede vorzubereiten. Als ich mit Mitpraktizierenden über den Schwerpunkt der Rede diskutierte, hatte ich besonders starke Kopfschmerzen.

Die Zeit am zweiten Tag vor der Zeremonie war sehr wertvoll. Zusammen mit Mitpraktizierenden dachte ich über Details meiner Rede nach – wie ich die Schönheit des Dafa und die Grausamkeit der Verfolgung ausdrücken sollte, wie ich auch die Einbürgerung in meine Rede einbeziehen könnte. Während der Zeremonie sendeten die Mitpraktizierenden meiner Fa-Lerngruppe aufrichtige Gedanken aus.

Nachdem der Bürgermeister und der Beamte für Migrationsangelegenheiten auf der Zeremonie ihre Ansprachen gehalten hatten, bat mich die Moderatorin, nach vorne zu kommen. Die Atmosphäre war sehr gut, während ich sprach. Als ich wieder meinen Platz eingenommen hatte, kam ein Journalist zu mir und fragte nach der Schreibweise meines Namens. Am zweiten Tag war in der lokalen Zeitung ein großes Foto des Bürgermeisters, des Beamten für Migrationsangelegenheiten und mir. Dieses Erlebnis hat mir ganz deutlich gezeigt, was für eine große Kraft die Praktizierenden als ein Körper haben können.

Dabei habe ich auch noch etwas anderes erkannt: der Meister hat schon vieles für uns arrangiert – die Frage ist, ob wir es tun. Vor der Einbürgerungszeremonie z.B. hatte ich schon die Moderatorin kennengelernt. Als ich einmal im Rathaus etwas zu erledigen hatte, sah ich dort Informationen über die internationale Woche liegen. So ging ich zu der zuständigen Dame, der Integrationsbeauftragten, und erklärte ihr die wahren Umstände über Falun Gong. Diese Dame war die Moderatorin der Einbürgerungszeremonie. Da sie mich vorher schon kennengelernt hatte, kam sie auf mich, denn sie brauchte drei Migranten für eine Rede. Später erfuhr ich, dass sie erst einen anderen Migranten danach fragen wollte, aber sie konnte ihn einfach nicht erreichen. Deshalb hatte sie mich kontaktiert. Ich muss wirklich sagen, der Meister hat alles schon auf wundersame Weise arrangiert.

In die westliche Gesellschaft integrieren, einen guten Effekt bei der Wahrheitserklärung erzielen

Während ich immer mehr Kontakt mit deutschen Medien bekam, wusste ich auch immer besser über die deutsche Gesellschaft Bescheid. Durch ein Radiointerview erfuhr ich die Frequenz des lokalen Radiosenders. Durch ein Fernsehinterview erfuhr ich, dass die Nachrichtensendung um 19:30 Uhr anfing. Durch das Interview vom Arbeitsamt wusste ich, dass das Arbeitsamt auch eine Zeitung hat. Das erweiterte meine Kenntnisse über Medien. Und dieser Prozess war ein Prozess der Integration.

In der „Fa-Erklärung am Welt Falun Dafa Tag“ sagte der Meister:

„Viele von uns leben nur im Kreis der Chinesen. Ich habe oft zu ihnen gesagt: Du sollst dich in die Gesellschaft der alltäglichen Menschen integrieren und einen Job finden, versuch die Gesellschaft kennenzulernen, wie die Menschen in einer freien Gesellschaft denken und sich verhalten. Ich habe oft darüber gesprochen.“ (Li Hongzhi in: Fa-Erklärung am Welt Falun Dafa Tag, 13. Mai 2014)

Neulich wurde auf der Minghui-Website ein Artikel veröffentlicht: „Weitere Mitteilung in Bezug auf das Aufhängen von Informationsmaterial an Türen (mit einem Kommentar des Meisters)“ (31.12.2015). Als ich ihn gelesen hatte, verstand ich tiefer, wie sehr die extremen Verhaltensweisen der Parteikultur der Menschenerrettung und der Bildung des einen Körpers schaden können. Und wie wichtig es ist, die westliche Gesellschaft zu verstehen. Ich finde, es war ein Glück, dass ich jedes Mal bevor ich den Medien die wahren Umstände erklärte, die Chance hatte, mich mit westlichen Praktizierenden oder chinesischen Praktizierenden, die schon lange in Deutschland wohnten, auszutauschen, wie ich die Arbeit machen sollte. Jedes Mal, wenn ich nach dem Vorschlag der westlichen Praktizierenden handelte, lief es gut. Der Meister hat auch schon in den Fa-Erklärungen über die Zusammenarbeit der chinesischen und westlichen Praktizierenden geredet. Die Worte des Meisters sind das Fa. Wenn wir uns danach richten, können wir gut zusammenarbeiten und einen guten Effekt bei der Menschenerrettung erzielen.

Hiermit möchte ich dem Meister sehr danken für seine wundersamen Arrangements und barmherzige Errettung! Ich möchte auch den Praktizierenden danken, die mir geholfen haben.

Zum Schluss lasst uns zusammen ein Gedicht des Meisters lesen:

Grüße vom Meister an die Dafa Jünger zu Neujahr 2004

Ein Augenblick in der großen geschichtlichen Veränderung ist Zeit,Fa-Berichtigung erschafft die neue Epoche;Unermesslich lange Zeit, Ehre und Bitternis,nur für die Einlösung des großen Gelübdes.(Li Hongzhi, 31.12.2003)

Ich danke dem Meister, ich danke euch Mitpraktizierenden!