(Minghui.org) Im Oktober 1996 erhielt ich von meinem Mann das wertvolle Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi). Ich war berührt von den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“, nach denen die Menschen leben sollten. Wenn ich an die Kultivierung und den Meister dachte, lächelte ich oft im Traum. In den letzten 19 Jahren erlebte meine Familie durch das Dafa viele Wunder.

Kurz nachdem ich das Fa erhalten hatte, kam mein 7-jähriger Sohn von der Schule nach Hause und erzählte mir, dass er Schmerzen im rechten Fuß habe. Ich vermutete, dass er sich den Fuß verstaucht hatte, und brachte ihn zum Arzt, wo er eine Spritze bekam. Zwei Tage später schwollen plötzlich seine beiden Beine im Wadenbereich an. Die Haut war stark gerötet und glänzte. Er hatte Fieber und musste über 10-mal auf Toilette. Mein Mann und ich brachten unseren Sohn in das Militär-Krankenhaus in Guangzhou zur Untersuchung. Der Chefarzt, ein Chirurg, stellte uns einige Fragen und schaute sich dann seine Beine an. „Das sieht nach Eiter aus", sagte er ernst. „Das Kind muss sofort operiert werden, ansonsten sind seine Beine in Gefahr.“

Er schnitt die betroffenen Stellen auf eine Länge von 30 cm auf. Danach entleerten sich große Mengen an Eiter und Blut. Das Gewebe der Beine war teilweise verfault und der Knochen sah grün aus. In beiden Beinen befanden sich große tiefe Löcher. 

Die Krankenschwester wechselte jeden Tag den Verband und desinfizierte die Beine. Das verfaulte Fleisch wurde weggeschnitten. Jeder Wechsel des Verbandes war eine Tortur für das Kind, danach war es schwach und erschöpft.

Diagnose: Knochenmarkentzündung

In den nächsten beiden Monaten veränderte sich der Zustand unseres Sohnes nicht. Täglich mussten wir 200 Yuan (circa 27 Euro) für Spritzen und Arzneien bezahlen. Trotzdem hatte das Kind weiter Fieber. Die Wunde verheilte nicht und das Gewebe faulte weiter. Zum Schluss war nur noch die Haut übrig. Die Experten stellten die vorläufige Diagnose:  Knochenmarkentzündung. Wenn sich diese Diagnose endgültig bestätigt hätte, hätten beide Beine meines Sohnes amputiert werden müssen. Die Kosten für die Operation und die Behandlung hätten mehr als 20.000 Yuan (ca. 2.700 Euro) betragen. Das war für unsere Familie eine astronomische Zahl, zumal wir unser gesamtes Geld schon in die bisherigen Behandlungskosten gesteckt hatten.

Ohne Geld für eine weitere Behandlung sollte unser Sohn ein Medikament erhalten, das ein paar Hundert Yuan kostete, und nach Hause entlassen werden. Wegen des anhaltenden Fiebers brachten wir ihn zu einer bekannten örtlichen Privatklinik, wo er mit Spritzen und Medikamenten behandelt wurde.

Faluns, die ich sehen durfte

In einer Pause sah die behandelnde Ärztin, dass sich der Falun auf dem Sticker drehte, den mein Mann angesteckt hatte. Sie fand es ungewöhnlich. Wir erzählten ihr, dass Falun Dafa das Buddha-Gebot ist, das die Menschen erlöst.

Der Meister lehrt uns:

„Zhen, Shan, Ren ist der einzige Maßstab zur Beurteilung von guten und schlechten Menschen“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun,  2012, S.19)

Wir erzählten, die Menschen kämen von schönen himmlischen Welten. Erst wenn wir uns im Dafa kultivieren und die Xinxing (Herzensnatur) erhöhen würden, könnten wir zum Ursprung und zum Wahren zurückkehren, das erst sei der wahre Zweck des Menschseins. So erfuhr die Ärztin von der Schönheit von Dafa. Sie hörte unseren Erklärungen interessiert zu. Am Abend kam sie mit ihrer Tante zu uns nach Hause, wo wir uns gemeinsam die Tonaufnahmen des Neun-Tage-Seminars des Meisters anhörten.

Später sah ich dann im Hof unseres Hauses ein durchsichtiges violettfarbenes Falun, das sich langsam drehte. Das große Swastika-Zeichen in der Mitte und die Taiji waren klar zu sehen, sie drehten sich auch. Außerdem sah ich auf den Händen meines Sohnes zwei kleine Falun, die schnell rotierten und dabei starkes Licht ausstrahlten. Ich erzählte meinem Mann von meinem Erlebnis und danach entschieden wir, dem Kind die Übungen beizubringen. 

Drei Monate hatte das Kind bei jeder kleinen Bewegung der Beine starke Schmerzen gehabt. Doch sobald es die Übungen praktiziert hatte, konnte es stehen und das Fieber ging zurück. Seine Füße, die bisher jeden Abend stark angeschwollen waren, waren schon am nächsten Tag wieder in Ordnung, sodass mein Sohn nach draußen gehen konnte zum Spielen. Wir wussten: Der Meister hatte für ihn das Karma beseitigt. Wir reinigten die Wunde mit leicht gesalzenem Wasser und verschlossen sie mit einem sauberen Verband. Jeden Tag praktizierten wir zusammen die Übungen und hörten uns das Fa (die Lehre von Falun Dafa) an. 

Einen Monat lang sonderte die Wunde weiter Blut und Wundflüssigkeit ab. Aber jeden Tag wuchs die Wunde ein kleines Stückchen zusammen, bis sie schließlich komplett verheilt war. So schnell ging das, dabei hatten uns die zwei Monate im Krankenhaus fast 10.000 Yuan (circa 1.350 Euro) gekostet – ohne einen sichtbaren Erfolg.

Zum Schluss wurde unser Sohn in weniger als einem Monat durch das Praktizieren von Falun Dafa und ohne jegliche Arzneimittel geheilt. Das Dafa schenkte meinem Sohn ein zweites Leben, nun ist unsere gesamte Familie bei bester Gesundheit.

Verehrter Meister, dafür möchten wir uns bedanken!