(Minghui.org)

Grüße an den verehrten Meister!Grüße an die Mitpraktizierenden!

Bevor ich Falun Dafa praktizierte, litt ich unter Schlaflosigkeit und Depressionen und benötigte tagsüber Hilfe. Ich suchte viele östliche und westliche Mediziner auf, doch ohne Erfolg. Diese Situation führte dazu, dass ich das Fa erhielt.

Ich war erstaunt, dass ich wieder schlafen konnte, nachdem ich am zweiten Tag das 9-Tage-Seminar von Meister Li Hongzhi besucht hatte, besonders, weil es so schnell besser wurde. Ich war wirklich sehr glücklich. Als ich das Fa lernte, verstand ich, dass unser barmherziger Meister mein Karma auflöste und mich den Kultivierungsweg aufnehmen ließ. Ich nahm die drei Dinge ernst und die Dinge der alltäglichen Menschen leicht. Daher verschwanden auch all die Symptome meiner Depression.

Nach innen, anstatt nach außen schauen

Es beschämt mich, dass ich die drei Dinge viele Jahre lang allein aus Zuneigung für Dafa tat. Eigentlich wusste ich nicht wirklich, wie man sich kultiviert. Ich schaute immer nach außen, anstatt nach innen und suchte die Lösungen im Außen.

Der Meister sagte:

„… suchen bei der Kultivierung immer im Außen, streben und schauen nach außen. Wenn jemand nicht nett zu ihnen war, wenn jemand etwas Unangenehmes gesagt hat, wenn sich jemand viel zu sehr wie ein gewöhnlicher Mensch verhält, wenn jemand ständig mit ihnen in Konflikt gerät oder wenn ihre Vorschläge nie angenommen werden ...“ (Li Hongzhi, An die europäische Fa-Konferenz, 22.11.2009)

Wenn ein Praktizierender versäumt, nach innen zu schauen, ist er eigentlich ein alltäglicher Mensch. Ein alltäglicher Mensch kann natürlich krank werden. Und so litt ich ungefähr acht Jahre, nachdem ich zu praktizieren angefangen hatte, wieder an Schlaflosigkeit.

Obwohl ich eine Weile von Schlaflosigkeit geplagt wurde, ließ ich bei der Arbeit für die Projekte zur Bestätigung des Fa, wie zum Beispiel bei der Erklärung der wahren Umstände über Dafa an Touristenplätzen, bei der Werbung für Shen Yun und anderen, nicht nach. Darüber hinaus war ich sogar bereit, die Koordination für die Aufklärungan einem Touristenplatz zu übernehmen. Für einen alltäglichen Menschen wäre es unmöglich, so lange Zeit ohne Schlaf durchzuhalten, ganz zu schweigen davon, in so viele Projekte involviert zu sein. Das beweist, dass Dafa außergewöhnlich ist.

Nachdem ich gelernt hatte, wie man nach innen schaut, löste ich viele meiner Eigensinne auf, einschließlich der Angst vor Schlaflosigkeit, Konkurrenzdenken und die übermäßigen Gefühle zu Kindern.

Bei Regen oder sengender Sonne

Der Yehliu Geopark ist für Besucher aus China eine Touristenattraktion, die man gesehen haben muss. Es ist ein Privileg für Praktizierende in Keelung, dort jeden Tag Tausende chinesischer Touristen treffen zu können. Doch gibt es nicht viele Praktizierende, die dorthin gehen und die sengende Sonne und die lange Regenzeit ertragen können. Manchmal war auch ich zu bequem dazu. Doch Lebewesen zu erretten, ist die Pflicht der Falun Dafa-Praktizierenden, und so wagte ich nicht nachzulassen.

Obwohl ich seit sechs Jahren im Yehliu Geopark häufig mit Touristen über Dafa redete, habe ich erst dieses Jahr damit angefangen, täglich bei jedem Wetter dorthin zu gehen. Eine Praktizierende lebt weit ab vom Park und benötigt jeweils vier Stunden für den Weg zum Touristenplatz und wieder nach Hause. Trotzdem geht sie zwei Mal die Woche dorthin.

Als der Taifun Soudelor auf Taiwan traf, war der Yehliu Geopark geschlossen. Trotz eines starken Wolkenbruchs fuhr mich mein Mann dorthin. Ich sah dann, dass chinesische Touristen anwesend waren und der Himmel aufklarte. So stellten wir wie üblich Ausstellungstafeln auf und verteilten Informationsmaterial. Das Wetter wurde allmählich besser, so dass wir uns sogar mit Sonnencreme schützen mussten.

Wir blieben, bis die letzten chinesischen Touristen gegangen waren. Auf dem Nachhauseweg regnete es wieder in Strömen. Der Yehliu Geopark schien sich an diesem Tag in einer anderen Dimension zu befinden. Als wir den Park verließen, kehrten wir in die Realität zurück; es wehte wieder ein starker Wind und es regnete heftig.

In dieser Nacht schlief ich tief und fest. Ich fand heraus, dass ich gut schlafen konnte, solange ich das Fa gut bestätigte. Insbesondere fühlte sich mein Körper beim Praktizieren der Übungen sehr leicht an und meine Beine schmerzten während der Meditation kaum, solange ich ausging, um mit den Menschen über die Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung zu reden. Wenn ich dabei nachließ, fühlte sich mein Körper sehr schwer an und meine Beine schmerzten während der Meditation sehr.

Tatsächlich ist es nichts Ungewöhnliches, dass es am Touristenplatz schön ist, während es in der näheren Umgebung regnet. Ein Verkäufer, der in der Nähe wohnt, hat das ebenfalls bemerkt. Eine Praktizierende sagte, dass es an einem Taifuntag den ganzen Weg von ihrer Wohnung bis zum Park geregnet habe, es im Geopark jedoch heiter gewesen sei. Dieses außergewöhnliche Phänomen ließ mich erkennen, dass das Feld ist wie: 

„Buddhas Licht strahlt weit; Schicklichkeit, Gerechtigkeit, harmonisch und klar“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, Seite 209) 

wenn Dafa-Jünger das Fa bestätigen oder die wahren Umstände erklären.

Nur ein paar Worte sind nötig

In der Vergangenheit war das Resultat der Erklärung der wahren Umstände und den Menschen beim Austritt aus der KPCh und deren Unterorganisationen zu helfen, im Yehliu Park nicht sehr gut. Erst als ein Praktizierender eine Broschüre mit Farbfotos herstellte, war es leichter, bei chinesischen Touristen Interesse für das Informationsmaterial zu wecken. Von Zeit zu Zeit zeigten wir einfach die Broschüre, sprachen kurz mit ihnen und schon waren sie bereit, aus der KPCh auszutreten. Wenn wir die Broschüre aufschlugen, kamen oft viele Touristen herbei, um sich die Fakten über Dafa anzuhören Es kamen sogar manche herbei, die weiter weg waren, uns aber reden hörten und ebenfalls zuhören wollten.

Während des Gesprächs beobachtete ich ihre Reaktionen, denn, je aufmerksamer sie waren, umso wahrscheinlicher war es, dass sie aus der KP austraten. In der Regel reichte es, ihnen drei Seiten zu zeigen, wie den Vorfall (die Niederschlagung der Studentenbewegung) am 4. Juni 1989, die Kulturrevolution und den Organraub an lebenden Praktizierenden, um sie von einem Parteiaustritt zu überzeugen. Ein älterer Tourist aus Schanghai schüttelte mir sogar die Hände, nachdem er seinen Parteiaustritt erklärt hatte.

Normalerweise besuchen chinesische Touristen den Park nur kurze Zeit. Daher ist es besser, gut vorbereitet zu sein. Bei guter Vorbereitung sind nur ein paar Worte nötig, um sie aufzuwecken.

Ein chinesischer Tourist sagte: „Falun Dafa ist in China verboten.“ Ich antwortete: „Das kommt daher, weil Falun Dafa für ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht‘ eintritt, während die Kommunistische Partei lügt und Bösartigkeit und Gewalt fördert. Daraufhin akzeptierte er unser Informationsmaterial über Falun Dafa.

Wenn sie Angst haben, unser Informationsmaterial anzunehmen, sage ich: „Es ist für Sie sehr wertvoll, Taiwan zu besuchen. Sie müssen es nicht mit nach China nehmen. Sie können es einfach im Bus oder in Ihrem Hotelzimmer lesen, oder es mir wieder zurückgeben, wenn Sie die Informationen hier gelesen haben.“ Viele nehmen dann das Material an.

Die am häufigsten gestellte Frage ist: „Wie viel Geld erhalten Sie am Tag?“ Im Allgemeinen antworte ich: „Wir sind alle Freiwillige. Falun Dafa hilft uns, fit zu bleiben, was wertvoller ist als Geld.“ Manche fragen: „Wovon leben Sie dann?“ Ich erwidere: „Die meisten von uns haben Jobs. Diejenigen, die arbeiten müssen, kommen an Feiertagen hierher, während Pensionäre und Hausfrauen an Werktagen hierher kommen.“ Dies vermittelt ihnen ein klares Bild über die Situation.

Ein Reiseleiter aus China sagte einmal: „Falun Dafa-Leute verbrennen sich selbst!“ Daraufhin zeigte ich ihm ein Foto in der Broschüre und sagte: „Die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens wurde von der KP inszeniert. Unabhängig davon sagte unser Meister, dass Suizid zu begehen eine Sünde ist. Wir praktizieren Falun Dafa, um fit zu bleiben. Warum sollten wir Suizid begehen?“ Dann zeigte ich ihm die Fotos in der Broschüre und sagte zu ihm: „Die Sitzposition des vermeintlichen Opfers, Wang Jindong, ist sehr eigenartig. Er war offensichtlich kein Praktizierender.“

Nachdem er sich die Fotos angeschaut hatte, war er sprachlos. Er fragte: „Wie gehen die Falun Dafa-Übungen eigentlich? Können Sie sie mir zeigen?“ Daraufhin nahm ich den doppelten Lotussitz ein und zeigte ihm die Meditationsübung. Anschließend bestätigte er, dass Wang Jindongs Sitzposition anders war, und er bestimmt kein Praktizierender war.

Manche chinesischen Touristen scheuen sich zuerst, mit uns zu sprechen, was es erschwert, auf sie zuzugehen. Doch wenn ich bedenke, dass sie Könige oder Gottheiten von höheren Ebenen sein könnten, versuche ich mein Bestes, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Tatsächlich sind viele Chinesen unzufrieden mit der KPCh, und so sind manchmal nur wenige Worte nötig, um sie zum Austritt aus der Partei zu bewegen.

Alltägliche Chinesen kennen die Fakten nicht

Eine Reiseleiterin wurde von chinesischen Touristen gefragt, ob sie das Informationsmaterial über Falun Dafa annehmen dürften. Sie sagte: „Nur zu! Taiwan ist ein Ort der Freiheit.“ Daraufhin nahmen alle Chinesen im Bus die Informationsbroschüren an. Ein anderer Reiseleiter, der Betreiber eines Reisebüros ist, erzählte seinen Passagieren sogar selbst die Fakten über Falun Dafa.

Er erzählte uns, dass es immer chinesische Beamte seien, die mit ihm reisten. Die meisten Beamten würden die Fakten kennen. Im Gegensatz zu den meisten Chinesen, die durch die Propaganda der KP einer Gehirnwäsche ausgesetzt wären. Er glaubt, dass die Erklärung der wahren Umstände an chinesische Touristen allmählich Wirkung zeige, und seine Gespräche mit chinesischen Beamten denselben Effekt haben können. Wir glauben, dass die großartigen Taten dieses Reiseleiters ihm eine leuchtende Zukunft bringen werden.

Ein anderer Reiseleiter aus China sagte, dass die Epoch Times vor zwei Jahren berichtet habe, dass Zhou Yongkang korrupt sei, und sie vorhersagte, dass er entlassen werden würde. Er habe jedoch gedacht, dass es unmöglich sei, dass Zhou Yongkang korrupt sei oder sogar entlassen werden würde, weil er ein so hochrangiger Beamter war. Es habe sich jedoch herausgestellt, dass Zhou nicht nur entlassen wurde, sondern dass er tatsächlich Bestechungsgelder in Höhe von über 400 Milliarden Yuan ($65,67 Milliarden) angenommen hatte. Ich möchte sagen, dass er die Epoch Times wirklich bewunderte.

Sein Rat an uns war: „Es macht nichts, dass Sie Falun Dafa unterstützen, doch sollten Sie nicht endlos reden, wenn sie einmal die Gelegenheit bekommen. Wenn Sie sie zwingen zuzuhören, werden sie den Praktizierenden ausweichen.“

Chinesische Touristen hatten sich manchmal tatsächlich darüber beklagt. Die beste Vorgehensweise für uns ist, über das zu sprechen, was sie missverstanden haben. Andernfalls drängen wir sie womöglich auf die Gegenseite, sodass wir die Lebewesen nicht mehr erretten können.

Wesentliche Prüfungen an Touristenplätzen

Es gab immer wieder Konflikte unter den Praktizierenden, während sie die wahren Umstände im Yehliu Geopark erklärten. Darunter waren: unterschiedliche Meinungen über das Aufhängen von Spruchbändern, über die Verteilung von Informationsmaterial, über die Art der Erklärung der wahren Umstände usw. Wenn wir auf Störungen von außen stießen, erklärten wir der Parkverwaltung die wahren Umstände, um zu vermeiden, dass die Situation sich noch verschlimmerte. Ich habe auch manchmal mit chinesischen Touristen zu tun, die uns schikanieren. Beispielsweise nehmen sie unser Informationsmaterial an und werfen es uns ins Gesicht, sie beschimpfen uns, usw. Mit diesen Dingen umzugehen, ist für mich als Projektkoordinatorin tatsächlich eine große Prüfung.

Wir brachten das Spruchband „Falun Dafa ist gut“ immer zwischen zwei Bäumen an. Doch die Parkverwaltung wies uns darauf hin, dies nicht zu tun. Wir suchten deshalb den Manager auf und erklärten ihm die wahren Umstände. Als er erfuhr, dass die KP Organe von lebenden Praktizierenden raubt, kamen ihm die Tränen. Und so unterstützte er unsere Aktivitäten zur Erklärung der wahren Umstände. Jedoch sagte er, dass seine Vorgesetzten darum gebeten hätten, keine Spruchbänder an den Bäumen zu befestigen.

Er führte weiter aus: „Ihr Falun Gong-Praktizierenden seid so intelligent, dass ihr bestimmt andere gute Einfälle habt.“ Ich brachte dann ein vertikales Spruchband mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ an auffallenden Ort an. Früher war es wegen der Lage der Bäume schwierig, die Transparente an den Bäumen hängen zu sehen. Da das vertikale Spruchband an jeder Stelle aufgehängt werden kann, ist es viel effektiver.

Die Kooperation unter den Praktizierenden ist wichtig. Wenn wir selbstlos sein und gut miteinander kooperieren können, wird der Effekt sehr gut sein. Wenn wir auf unseren eigenen Ansichten bestehen und die Konflikte ignorieren, werden die Resultate schlecht sein. Als zum Beispiel eine ältere Praktizierende eine Ausstellungstafel hielt, lasen zwei chinesische Touristen die Hinweise zum Austritt aus der KPCh. Ich ging zu ihnen hin und erklärte ihnen tiefgehend die wahren Umstände. Beide traten daraufhin aus der Partei aus.

Wenn ich früher Konflikten begegnete, versäumte ich oft, nach innen zu schauen. Und so konnte ich, ganz gleich, wie oft ich Dinge im Zusammenhang mit dem Fa-Lernen oder der Erklärung der wahren Umstände getan hatte, den Pass der Schlaflosigkeit nicht überwinden. Als ich aber allmählich lernte, nach innen zu schauen und immer meine Xinxing zu kultivieren, konnte ich jederzeit fest schlafen.

Noch mehr Menschen benötigen uns, damit wir ihnen die wahren Umstände erklären

Nach Jahren der Erklärung der wahren Umstände an Touristenplätzen fand ich, dass die Situation sich gravierend geändert hatte. Obwohl es immer mehr Menschen gibt, die die Fakten kennen, gibt es immer noch viele, die sie nicht kennen. Immer wenn ich Chinesen begegne, deren Denkweise von der KPCh ernsthaft vergiftet ist, und die sich weigern, zuzuhören, bin ich sehr betrübt! Ich hoffe aufrichtig, dass sie eine andere Chance bekommen, die Wahrheit zu erfahren. Wir benötigen mehr Praktizierende, die hervortreten, so dass noch mehr wertvolle Chinesen die Gelegenheit erhalten, errettet zu werden.

Auf der Minghui-Website erschien ein Erfahrungsbericht mit dem Titel: „Mein Dank an taiwanesische Praktizierende, die meiner Familie halfen, ihr Verhalten zu ändern.“ Die Autorin teilte mit, dass ihre Schwiegermutter ein Missverständnis über Dafa hatte. Als sie jedoch aus Taiwan zurückgekommen sei, habe sich ihre Einstellung zu Dafa verändert. Ihre Schwiegermutter habe gesagt, dass sie in Taiwan überall Menschen gesehen habe, die Falun Dafa praktizierten. Sie sagte, dass sie dort eine junge taiwanesische Frau getroffen habe und beeindruckt gewesen sei von der Art, wie sie sich verhalten habe. Sie sei so selbstsicher und wohlgesittet gewesen. Sie habe auch Falun Dafa praktiziert.

Bei einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch sagte eine Mitpraktizierende: „Wir machen uns nicht für uns fein, sondern für die Lebewesen.“ Mein persönliches Verständnis ist, dass, obwohl alltägliche Menschen die Dafa-Prinzipien nicht kennen, unsere Erscheinung und unser Verhalten eine führende Rolle dabei spielen und helfen kann, dass sie eine positive Einstellung gegenüber Dafa haben.

Vielen Dank, verehrter Meister!Vielen Dank, Mitpraktizierende!