Ulm: Falun Gong macht in der Universitätsstadt auf sich aufmerksam

(Minghui.org) Am 4. Juni veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus Ulm einen Informationstag in der Ulmer Innenstadt. Das Ulmer Münster, der höchste Kirchturm der Welt, zieht täglich Touristen aus aller Welt an, und auch an diesem Tag waren viele Menschen unterwegs. Die Falun Gong-Praktizierenden machten auf die seit 17 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam. Die Transparente, die sie an ihrem Informationsstand aufstellten, ließen deutlich erkennen, was in China geschieht, wenn man dort diese friedliche Meditationspraxis ausübt. Die Praktizierenden kommen in Arbeitslager oder Gefängnisse und vielen von ihnen werden die Organe geraubt, die für hohe Gewinne verkauft werden.

Die Plakate und Transparente am Falun Dafa Informationsstand in Ulm, lassen deutlich erkennen, was in China geschieht.

Dieses menschenunwürdige Verbrechen, das die Kommunistische Partei Chinas selbst durchführen lässt, haben unabhängige Organisationen durch viele Indizienbeweise bereits bestätigt. Trotzdem haben viele Menschen noch nichts darüber gehört. Als sie am Stand der Praktizierenden davon erfuhren, waren sie erschüttert und unterschrieben gerne die bereitliegende Petition, um den Organraub zu beenden und die UN aufzufordern zu handeln.

Am Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden in der Ulmer Innenstadt

Eine Frau kam mit ihrem Mann und ihrem Kind am Stand vorbei; sie fühlten sich von den friedlichen Übungen von Falun Gong angezogen, die einige Praktizierende vorführten. Als die Praktizierenden der Frau erklärten, dass man auf der ganzen Welt Falun Gong lernen könne, war sie sogleich interessiert. Ein Praktizierender legte dar, dass Falun Gong stets kostenlos gelehrt wird, denn „Spiritualität kann man nicht kaufen“. Die Frau war sehr beeindruckt und meinte, dass sie in der Stadt in der sie lebe, eine Übungsgruppe aufsuchen wolle. Die Familie, und vor allem die Tochter, waren entzückt, als sie Papier-Lotusblüten geschenkt bekamen und sie bedankten sich überschwänglich. Dann klärte ein Praktizierender sie auf, wie brutal die Praktizierenden in China gefoltert werden und man sah in ihren Gesichtern, dass sie nicht fassen konnten, warum man für so etwas Gutes in China misshandelt wird. Sofort unterschrieben sie die Petition und gingen dann dankbar weg.

Ein Mann kam wegen des Wunsches seiner ca. 15-jährigen Tochter zum Stand. Seine Tochter hatte vor einiger Zeit mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen und er war stets dagegen gewesen, weil er einige negative Berichte über Falun Gong aus der Propaganda der chinesischen kommunistischen Partei gelesen hatte. Eine Falun Gong-Praktizierende am Stand gab ihm einen Flyer und machte ihn darauf aufmerksam, dass Falun Gong auf den Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" beruhe und einen lehre, ein guter Mensch zu werden. Sie machte ihm verständlich, dass sich seine Tochter auf einem guten Weg befinde. Die Praktizierende stellte ihm folgende Frage: „Womit sind die Jugendlichen heutzutage am meisten beschäftigt?“ Er zog sofort sein Smartphone aus der Tasche und sagte: „Das ist das, was alle Kinder und Jugendliche anzieht!" ,,Ja", bestätigte die Praktizierende. ,,Und Ihre Tochter praktiziert Falun Gong. Sie versucht wahrhaftig, barmherzig und nachsichtig zu sein, ist das nicht viel besser? Ich finde, Sie können sehr stolz auf Ihre Tochter sein!" Danach ging er mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck und seiner Tochter weg.

Insgesamt war es ein erfolgreicher Informationstag mit vielen interessierten Menschen, die ihre Unterstützung kundtaten.

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