(Minghui.org) Meine Frau und ich begannen im Dezember 1998 Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem leben wir entsprechend der Prinzipien Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht. Indem wir uns bei der Kultivierung verbessert haben, bekamen auch unser Sohn, unsere Verwandten und Freunde auf unterschiedliche Weise Vorteile.

Früher hatte ich über zehn Jahre lang an Arthritis gelitten. Bei meiner Frau lag eine Wirbelsäulen Verkrümmung vor, weshalb sie ihren Kopf kaum drehen konnte. Diese Leiden waren durch das Praktizieren von Falun Dafa geheilt worden. Nicht nur das, ich konnte auch ganz leicht mit dem Rauchen und Trinken aufhören.

Hier möchte ich einige meiner Erfahrungen erzählen, um Dafa meine Dankbarkeit auszudrücken und zu zeigen, wie gut Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht sind.

Vertrauenswürdig sein

Ich wurde 1965 auf dem Land geboren. Als ich ein Kind war, war meine Familie sehr arm. Ich besuchte die Mittelschule in einer anderen Stadtgemeinde und hatte oft nichts zu essen. Das führte dazu, dass ich immer sehr auf das Geld schaute. Nach meiner Hochzeit stritten meine Frau und ich wegen Geldangelegenheiten.

Als ich zu praktizieren begann, verstand ich das Prinzip „Ohne Verlust, kein Gewinn“ und wusste, dass ich nichts nehmen sollte, was mir nicht gehörte.

Hier ein Beispiel: Zum chinesischen Neujahr 2009 veruntreute der stellvertretende Abteilungsleiter 10.000 Yuan und gab mir einen Anteil von 2.000 Yuan.

Ich lehnte das Geld sofort ab und legte es zurück auf seinen Schreibtisch. Doch er gab es mir wieder und ich musste es ihm erneut zurückgeben. Nachdem es einige Minuten so hin und her gegangen war, ging er weg und ließ das Geld auf meinem Schreibtisch liegen.

Ich versuchte nochmals ihm das Geld zurückzugeben, doch ohne Erfolg. Später dachte ich, dass ich das Geld an karitative Organisationen spenden sollte, doch auch die waren in China schon sehr korrupt geworden. Deshalb beschloss ich, es zu benutzen, um Forschungs-, Entwicklungs- und Veröffentlichungsarbeiten zu unterstützen.

Ein anderes Mal planten die Leute in meiner Firma, Zwiebelsetzlinge vom Bruder desselben stellvertretenden Abteilungsleiter zu kaufen und sie dann an ortsansässige Bauern zu verkaufen. Ich war dazu bestimmt worden, die Qualität zu sichern.

Als ich sah, dass die Setzlinge mit zu viel Schmutz bedeckt waren, sagte ich, dass sie nicht akzeptabel seien. Der Partner des Bruders wollte mich bestechen, doch das lehnte ich entschlossen ab.

Ein anderes Mal sah ich beim Verlassen meiner Arbeitsstelle einen 100 Yuan Schein beim Eingang liegen. Niemand war in der Nähe, deshalb hob ich ihn auf und legte ihn ins Büro. Ich erklärte den Angestellten im Büro, dass der Besitzer sich melden solle. Wenn sich niemand melden würde, sollten wir das Geld spenden.

Eine der Angestellten war neu und wusste nicht, dass ich Falun Dafa praktizierte. Sie war überrascht, dass ich das Geld nicht behalten hatte und dachte, dass ich scherzen würde. Ernst erklärte ich ihr, dass ich das Geld nicht haben wolle, weil es nicht meins sei. Denn das würde gegen die Prinzipien verstoßen, an die ich mich hielt.

Die Mitarbeiter unserer Firma gingen für gewöhnlich zum Essen hinaus. Dann beschlossen wir, unsere eigene Cafeteria zu eröffnen. Die Führungskräfte auf mittlere Ebene und von ganz oben trafen sich, um einen Verantwortlichen dafür zu finden. Derselbe stellvertretende Abteilungsleiter sagte: „Nur so-und-so (er meinte mich) ist nicht korrupt; niemand ist so vertrauenswürdig – nicht mal ich.“

Die Genesung meines Sohnes

Bevor meine Frau und ich Falun Dafa praktizierten, benötigte unser Sohn sieben oder acht Mal im Jahr Spritzen, wenn sich seine Mandeln infizierten.

Als mein Sohn einmal Fieber hatte, war es wieder so weit. Zuerst beachteten wir es nicht sehr, doch nach einigen Tagen wurde es immer schlimmer.

Meine Frau konnte nicht länger ruhig bleiben. Sie fragte unseren Sohn: „Sollen wir dich ins Krankenhaus bringen?“ Er verneinte.

Meine Frau blieb daraufhin die ganze Nacht bei ihm und hielt ihn fest. Er schwitzte sehr, doch als er am nächsten Tag aufwachte, war er in Ordnung. Seither sind zwei oder drei Mal ähnliche Dinge passiert. Seitdem macht er es immer besser.

Der Diabetes meiner Mutter verschwindet

2007 nahm meine Mutter immer mehr Essen und Trinken zu sich und fühlte sich stets kraftlos. Zuvor hatte sie keine Pause benötigt, wenn sie zum Einkaufen gegangen war. Nun war es anders.

Eine Wunde am rechten Handgelenk heilte erst nach einem Jahr. Da niemand in unserer Familie Diabetes gehabt hatte, wusste keiner von uns, was das war.

Als meine Mutter einmal bei meiner Schwester zu Besuch war, sah eine Nachbarin sie und sagte: „Bring sie bitte ins Krankenhaus. Ich vermute sie hat Diabetes.“

Es stellte sich heraus, dass die Nachbarin Recht hatte. Danach nahm meine Mutter Medikamente ein, die ihr jedoch nicht sehr halfen, auch ihre Wunde war immer noch nicht verheilt.

2009 besuchte ich meine Mutter, um zu schauen, wie es ihr ging. Ich hatte ihr geraten „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren.

Als ich ankam, bemerkte ich, dass alle Symptome vollkommen verschwunden waren. Ihre Wunde war verheilt. Sie aß süße Früchte, wie Wassermelonen und Weintrauben, und es ging ihr gut. Seit sieben Jahren hat sie keinen Rückfall gehabt.

Ein schwerer Unfall

Eines Morgens im Jahr 2015 ging meine Frau zum Bus. Als sie die Straße überquerte, wurde sie von einem Auto erfasst. Ihr Kopf schlug gegen die Windschutzscheibe und sie fiel zu Boden. Anderthalb Stunden war sie bewusstlos.

Der Fahrer, ein junger Mann, brachte sie ins Krankenhaus. Untersuchungen zeigten, dass sie eine Gehirnverletzung hatte und die Nerven an ihrem linken Auge verletzt waren. Sie konnte es nicht öffnen und ihre linke Pupille war größer als die rechte. Ihr Becken war an vier Stellen frakturiert und zwei ihrer Rippen waren gebrochen.

Der Onkel des Fahrers kam ins Krankenhaus, um nach ihr zu sehen. Meine Frau war noch nicht bei klarem Bewusstsein. Ich sagte zu ihm: „Bitte machen Sie sich keine Sorgen! Wir sind Falun Dafa-Praktizierende. Wir werden Sie nicht erpressen.“ Er hielt seinen Daumen nach oben und sagte: „Ich danke Ihnen. Wir sind zufällig auf wirklich großartige Menschen gestoßen.“

14 Tage später kam sie wieder zu vollem Bewusstsein und wir baten um ihre Entlassung aus dem Krankenhaus. In der folgenden Woche rief ein Polizist an und fragte, ob er das Auto, das sie angefahren habe, weiterhin einbehalten oder freigeben solle. Wir sagten, dass er es freigeben könne.

Meine Frau hat sich von ihren Verletzungen erholt. Meine Mutter sagte: „Es ist großartig, ein guter Mensch zu sein. Sonst wäre sie sehr wahrscheinlich durch diesen Unfall gestorben.“