(Minghui.org) In den 1990er Jahren, als Falun Dafa in ganz China aufblühte, kultivierten sich die meisten jungen Praktizierenden unter der Anleitung ihrer Eltern. Diese Umgebung wurde seit 1999 durch die Verfolgung durch die Kommunistische Partei beschädigt.

Daher sind einige junge Praktizierende nicht sehr fleißig. Das führte wiederum zu Störungen für die Kultivierung ihrer Eltern und deren Fähigkeiten die wahren Umstände zu erklären.

Ich erkannte, dass junge Praktizierende eine besondere Schicksalsverbindung mit ihren Eltern haben, bei der der eine den anderen beeinflusst.

Wenn sich die Eltern fleißig kultivieren, werden die Kinder weniger von der Gesellschaft der alltäglichen Menschen beeinflusst. Wenn die Eltern viele Gefühle haben, werden ihre Kinder leicht beeinflusst.

Auch die jungen Praktizierenden haben vor dem Meister ein Gelübde abgelegt. Wenn sie ihre Gelübde nicht erfüllen können, müssen sie die schwerwiegenden Konsequenzen tragen. Ich glaube, dass der Meister bestimmte zukünftige Ereignisse verzögert hat, um diesen Praktizierenden weitere Gelegenheiten zu geben, ihre Gelübde zu erfüllen.

Einige Eltern sind hilflos und sagen: „Ich lasse ihn machen was er will, da er nicht auf mich hört.“

Andere sind der Meinung, dass die jungen Praktizierenden zur nächsten Gruppe der Praktizierenden zählen und keine Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung sind.

Wie können sie zur „nächsten Gruppe“ gezählt werden, wenn viele junge Praktizierende vor 1999 angefangen haben, Falun Dafa zu lernen?

Ich glaube, dass alle Dafa-Praktizierenden das Fa gut lernen und die wahren Umstände erklären sollten. Einige junge Praktizierende sind nicht sehr fleißig, weil sie das Fa nicht regelmäßig lernen.

Viele Eltern wurden verfolgt und inhaftiert, sodass die Kultivierungsumgebung ihrer Kinder instabil wurde. Daher war es für diese jungen Praktizierenden nur zu leicht, mit der Strömung der Gesellschaft der alltäglichen Menschen zu schwimmen.

Ich habe das Gefühl, dass diese jungen Praktizierenden wieder fleißig werden, wenn wir sie ermutigen können, das Fa gut zu lernen, aufrichtige Gedanken auszusenden und nach innen zu schauen.

Wir sollten sie niemals aufgeben. Solange wir uns selbst gut kultivieren, werden sie auch immer wieder Gelegenheiten bekommen, es gut zu machen.

Die Praktizierenden vor Ort sollten außerdem mit ihnen Erfahrungen austauschen, um ihnen zurück auf den richtigen Weg zu helfen. Wenn wir das tun, wird es leichter als ein Körper zu handeln. Dann werden mehr Lebewesen gerettet.

Ich habe auch sehr jung angefangen, Falun Dafa zu praktizieren und den Prozess, den ich hier beschreibe durchgemacht. Durch die Verfolgung habe ich kaum das Fa gelernt und viele Jahre wie ein alltäglicher Mensch gelebt.

Der Meister und meine Mitpraktizierenden in meinem Gebiet haben mich jedoch nie aufgegeben.

Ich weiß, dass der Meister an meiner Seite ist und mir zahllose Hinweise gegeben hat. Ich konnte mich nur fleißig kultivieren, weil meine Mitpraktizierenden mit mir das Fa gelernt und mich ermutigt haben.

Ich bin dem Meister und meinen Mitpraktizierenden sehr dankbar.

Ich hoffe, dass alle Praktizierenden es sich zur Aufgabe machen, diese jungen Praktizierenden anzuleiten und zu fördern, so dass sie diese einmalige Möglichkeit nicht verpassen!