(Minghui.org) Anlässlich des „20. Juli“ – dem Gedenktag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong vor 18 Jahren – versammelten sich Falun-Gong-Praktizierende in Bulgarien zu einer friedlichen Protestveranstaltung vor der chinesischen Botschaft. Auf ihren Transparenten war zu lesen, „Stoppt den Organraub an Lebenden“ und „Bringt den Täter Jiang Zemin vor Gericht“. Auch in anderen Städten fanden Aktivitäten zum Gedenktag statt.

So führten die Praktizierenden den Dokumentarfilm Hard to Believe vor, der den staatlich geförderten Organraub der KP Chinas an lebenden Falun-Gong-Praktizierenden aufdeckt. In den Städten Plovdiv und Stara Zagora übernahmen Fernsehsender diese Aufgabe und strahlten den Film aus.

Die verschiedenen Aktivitäten der Praktizierenden in den Städten interessierten auch die Radiosender. So interviewte der nationale Radiosender in der Stadt Varna die Praktizierenden. Er ließ sich die Vorteile von Falun Gong beschreiben, als die Praktizierenden im Juni in der Stadt auf einem vegetarischen Fest die Falun-Gong-Übungen vorführten.

Falun-Gong-Praktizierende in Bulgarien protestieren gegen die Verfolgung durch die KPCh vor der chinesischen Botschaft.

Falun Gong auf einer Werbetafel im Zentrum von Plovdiv

Ein Video über Falun Gong in Varna

In Sofia: Die Einwohner lernen die Falun-Gong-Übungen.

In Peshtera: Junge Menschen lernen die Falun-Gong-Übungen.

Im Juli gingen die Praktizierenden nach Kavarna, einem Urlaubsort an der nordbulgarischen Schwarzmeerküste, um dort über Falun Gong zu informieren. 

In Sofia dann lernten mehr als 100 Menschen die Falun-Gong-Übungen auf einem Sportfest kennen.