(Minghui.org) Ich bin ein neuer Falun Dafa-Praktizierender und habe erst vor zwei Jahren angefangen mich zu kultivieren. Der Meister hat mir jedoch schon vorher drei Mal mein Leben gerettet.

Meine Frau ist eine Falun-Dafa-Praktizierende. Nachdem sie angefangen hatte, Dafa zu praktizieren, veränderte sie sich. Sie war freundlicher, gesünder, toleranter und älteren Menschen gegenüber respektvoller. Also wusste ich, dass Dafa gut war. Manchmal las ich sogar mit ihr das Zhuan Falun (Li Hongzhi), das Hauptwerk von Falun Dafa. Doch weil ich mit meinem Geschäft zu beschäftigt war, dachte ich nie daran, diese gute Praktik selbst zu lernen.

Ich arbeite in der Werbebranche. Vor zwei Jahren brachten mein Bruder und ich eine große Plakatwand auf einem etwa 13 Meter hohen Dach an. Ich stand auf dem Dach und mein Bruder am Boden. Plötzlich kam ein heftiger Windstoß und wehte die große Plakatwand weg. Ich versuchte sie festzuhalten. Aber gleich darauf kam ein noch stärkerer Windstoß und blies mich samt der Plakatwand vom Dach herunter.

Ich verlor das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, lag ich vor dem Gebäude auf dem Boden. In diesem Moment erinnerte ich mich an den Rat meiner Frau, dass das Rezitieren von "Falun Dafa ist gut" Menschen in gefährlichen Situationen retten könnte. Also schloss ich meine Augen und rezitierte diese Worte. Ich spürte keine Schmerzen.

Mein Bruder kam und half mir aufzustehen. Dabei bemerkte ich, dass ich mein rechtes Bein nicht belasten konnte. Ich wusste, dass es gebrochen sein musste. Aber anstatt ins Krankenhaus zu gehen, dachte ich an diese Worte des Meisters:

„ (…) wenn einer praktiziert, werden die anderen davon begünstigt.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun 2012, S. 374)

Ich glaubte fest daran, dass es mir gut gehen würde.

Als ich zuhause ankam, war ich nicht in der Lage zu stehen. Ich hörte die Audiovorträge des Meisters an und las hin und wieder im Zhuan Falun. Zudem zeigte mir meine Frau die fünf Übungen. Allmählich ging es mir besser und es dauerte nicht lange bis ich wieder gehen konnte. Nach etwa zwei Wochen hatte ich mich völlig erholt. Nun hatte ich die wundersame Kraft des Dafa selbst erlebt.

Ein anderes Beispiel. Letzten Sommer parkte ich mein Auto in der Nähe eines Grabens und arbeitete dann auf einer Weide. Der Graben war etwa sechs Meter tief und hatte einen Wasserstand von etwa einem Meter. Als ich wegfahren wollte, entdeckte ich mehrere Fliegen im Auto. Beim Versuch sie zu verscheuchen fuhr ich mit dem Auto in den Graben und rammte dabei mehrere Bäume. Ich bremste stark und schließlich kam das Auto zum stehen. Dann rief ich um Hilfe, damit sie das Auto und mich aus dem Graben holten.

Ein paar Tage später brachte ich mein Auto in die Werkstatt. Dabei entdeckte ich auf der hinteren rechten Seite des Autos 13 Udumbara-Blumen. Ich war begeistert. Udumbara-Blumen sind ein Symbol dafür, dass der heilige König des drehenden Rades in die menschliche Welt kommt, um Menschen zu erretten. Ich wusste, dass der Meister mich wieder gerettet hatte.

Die Udumbara-Blumen auf meinem Auto freuten mich sehr. Ich wusste, dass ich eine große Schicksalsverbindung mit dem Buddha Fa habe und begann mich selbst als Praktizierenden zu betrachten. Obwohl ich das Fa lernte und die Übungen praktizierte, war ich aber nicht sehr fleißig.

Ich hatte noch immer Krankheitskarma, war kurzatmig und hatte keine Energie. Zudem hatte ich Ödeme. Als ich die Beschwerden nicht mehr ertragen konnte, ging ich ins Krankenhaus. Der dortige Arzt konnte jedoch nicht feststellen, was mit mir los war. Später bekam ich wieder starke Atemprobleme. Ich spürte, dass mein Leben auf der Kippe stand. Unter Tränen rief ich den Meister um Hilfe: „Meister, bitte helfen Sie mir!“ Wenige Sekunden später konnte ich wieder normal atmen. Wieder hatte mich der Meister gerettet.

Ich werde dem Meister meine Dankbarkeit zeigen, indem ich mich fleißig kultiviere. Ich werde diese Gelegenheit schätzen.