Hamburg: Stadtteilfest „Altonale“ – Glücksanhänger „Lotusblume“ bringt Besuchern Falun Dafa nahe

(Minghui.org) Auch am diesjährigen Hamburger Stadtteilfest „Altonale“ am 01. und 02.07.2017 waren die Falun-Dafa-Praktizierenden aus Hamburg mit ihrem Stand vertreten. Dort stellten sie die fünf sanften Übungen der beliebten Meditationspraktik aus China vor. Dazu erklärten sie interessierten Festbesuchern, was Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) ist und warum es in China seit 18 Jahren unrechtmäßig vom kommunistischen Regime verfolgt wird. 

Falun Dafa ist ein ganzheitlicher Weg. Es beinhaltet fünf Übungen, die körperliche Prozesse harmonisieren, sowie die drei Prinzipien Wahrhaftigkeit – Gutherzigkeit – Toleranz, nach denen man sich der Übende bzw. der Kultivierende im täglichen Leben ausrichtet. Im Falun Dafa sagt man, dass man auf diesem Weg das Herz reinigt und seine moralische Natur erhöht.

Dieses reine Herz eines Kultivierenden wird den interessierten Festbesuchern gerne durch eine Lotusblume versinnbildlicht – eine Lotusblume, die aus dem Schlamm emporwächst und an der kein Schmutz anhaften kann. Daher bieten Falun-Dafa-Praktizierende bei Festlichkeiten gerne das Lotusblumen-Basteln an, so auch hier bei der Altonale.

Es gab einige Besucher, die vom Stand der Praktizierenden so angetan waren, dass sie sowohl Samstag als auch Sonntag kamen und sichtlich die harmonische Atmosphäre genossen, während Praktizierende zur ruhigen, entspannenden Übungsmusik die fünf Falun-Dafa-Übungen vorführten.

Teenager lernt durch handgebastelte Lotusblume Falun Dafa kennen

Falun Dafa wird von Jung und Alt weltweit praktiziert. Die 13-jährige Nikou praktiziert Falun Dafa mit ihrer ganzen Familie von Kindheit an. Im Basteln der Lotusblumen hat sie schon fast 10 Jahre Erfahrung und zeigt den Besuchern daher gerne, wie es geht.

Vom Falten der schönen Lotusblumen als kleiner Anhänger oder auch Geschenk wurde die 15-jährige Juliana angezogen. Sie bastelte eifrig mit. „Die Blumen sind soo schön!“, rief sie aus. Im Gespräch mit Nikou und anderen Falun-Dafa-Praktizierenden wurde dann ihr Interesse an Falun Dafa geweckt. Sie stellte viele Fragen und wollte unbedingt am darauffolgenden Tag im Hamburger Park die Falun-Dafa-Übungen kennenlernen. 

Übungsvorführung bei der Altonale in Hamburg 

„Mit dem Anhänger der Lotusblume können Sie sich immer daran erinnern, dass Falun Dafa etwas Gutes ist und dass die Welt die Prinzipien Wahrhaftigkeit-Gutherzigkeit-Nachsicht braucht“, erklärte eine Praktizierende, als sie die Bastelnden über Falun Dafa, die Hintergründe der Praktik und den Bezug zur Lotusblume informierte. Flyer mit weiteren Informationen zu dem Thema nahmen die Menschen interessiert an sich.

Standbesucher kommen am nächsten Tag zum Übungsplatz

Am nächsten Tag ging Juliana tatsächlich zum Übungplatz im Park und traf dabei die Dame aus Japan wieder, mit der sie sich am Tag zuvor am Stand der Praktizierenden so gut unterhalten hatte. Die Japanerin hatte auch ihren Mann mitgebracht. So kamen an dem Tag gleich mehrere interessierte Menschen zum Platz, um die Falun-Dafa-Übungen zu lernen.

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