Rückblick 2017: Die Welt feierte Falun Dafa, während die Unterdrückung in China weiterging

2017 war das Jahr, in dem der 25. Jahrestag der Verbreitung von Falun Dafa gefeiert wurde. Zu diesem Anlass erhielt Minghui zehntausende Grußbotschaften aus aller Welt. Währenddessen ging in China die Unterdrückung weiter – die seit über 18 Jahren anhält.


Prämiensystem für umerzogene Praktizierende fordert weiteres Todesopfer (Provinz Liaoning)

Es gibt in China ein Prämiensystem, das Gefängnisse für „umerzogene“ Praktizierende belohnt. Ist man in den Gefängnissen nicht erfolgreich, werden die Mitarbeiter bestraft. Finanziert wird dieses System mit den Steuereinnahmen der jeweiligen Stadt. Die Folge: Es kommt zu schweren Verletzungen und zum Tod von Praktizierenden während der Haft.

Traurige Bilanz: 25 Todesopfer im 2. Halbjahr – insgesamt 42 verifizierte Todesopfer im Jahr 2017

Sieben der 25 Praktizierenden starben in Gefängnishaft, die übrigen 18 nach ihrer Freilassung. Sie hatten zum Teil Haftstrafen zwischen 1,5 und 10 Jahren hinter sich. Einer von ihnen war im Gefängnis 10 Jahre lang gefoltert worden. Die Dunkelziffer der Todesopfer dürfte um ein Vielfaches höher sein.

Schmerzhafte Erinnerungen einer 16-Jährigen

Ein Mädchen im Teenageralter, jetzt sicher in den Vereinigten Staaten, erzählt, wie sie gemeinsam mit ihrer Mutter die gnadenlose Verfolgung in China erlebte.

Dankschreiben an die finnische Regierung

„Wir möchten der Regierung Finnlands unseren aufrichtigen Dank dafür aussprechen, dass sie ihre Prinzipien und ihre Rechtsstaatlichkeit verteidigt und meiner Familie geholfen hat. Wir werden ewig dankbar sein.“ Er und seine Frau sind jetzt wieder zusammen nach Jahren der Haft und Folter.

Übungskurs an einer dänischen Schule: Schüler äußern sich positiv über die Werte von Falun Dafa

Praktizierende erhielten die Einladung, die Übungen in drei Klassen einer staatlichen Schule zu unterrichten. Über 70 Schüler und Lehrer nahmen daran teil.

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