24 Jahre Minghui.org

(Minghui.org) Vor 24 Jahren, am 25. Juni 1999, gründeten Ehrenamtliche in Nordamerika mit einem Intel 486 Computer und einer Telefonleitung die Minghui-Website. Mit einigen wenigen bis zu einem Dutzend neuen Artikeln am Tag verband Minghui.org Falun-Dafa-Praktizierende in und außerhalb Chinas sowie mit all denen, die sich für die Menschenrechtssituation der Praktizierenden interessierten.

Screenshot 1 von Minghui.org im Jahr 1999

Screenshot 2 von Minghui.org im Jahr 1999

Screenshot 3 von Minghui.org im Jahr 1999

Dieser Jahrestag ist eine gute Gelegenheit, um zurückzuschauen und herauszufinden, was man noch besser machen kann. Die schwierigen Momente der Vergangenheit sind die wertvollsten und sollten in Ehren gehalten werden. Es ist eine Mahnung für uns, sich mit demselben Herzen zu kultivieren, das wir hatten, als wir mit der Kultivierung begannen.

Ein Falun-Dafa-Praktizierender erinnert sich an die Gründung von Minghui.org und beschreibt sie als den Moment, in dem ein Blitz die dunklen Wolken eines aufziehenden Sturms durchbricht.

Weniger als einen Monat nach der Gründung von Minghui.org ordnete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine umfassende Verfolgungskampagne gegen Falun Dafa an. Einerseits mobilisierte die KPCh den gesamten Staatsapparat, um die Praktizierenden innerhalb Chinas auf beispiellos grausame Weise psychisch und physisch zu foltern. Andererseits zensiert sie die Nachrichten über die Verfolgung so weit wie möglich, während sie gleichzeitig dämonisierende Propaganda verbreitet, um die Praxis weltweit zu verleumden.

Die Zensur überwinden und die Wahrheit ans Licht bringen

Als die ganze Welt mit Lügen über Falun Dafa und Propaganda gegen Falun Dafa überschwemmt wurde, war Minghui.org der einzige Ort, der die Wahrheit mit Beharrlichkeit und Mut verkündete.

Ein Praktizierender in den USA erinnert sich: „Sobald Minghui.org online ging, erhielten wir mindestens 500 E-Mails am Tag, Faxe und Anrufe nicht mitgerechnet. Das hat uns gezeigt, wie wichtig die Website ist und dass so viele Menschen einen solchen Kommunikationskanal brauchen.“

Ein anderer Praktizierender, der an der Website mitwirkt, berichtet: „Seit dem 19. Juli 1999 (New Yorker Zeit) begann das Regime mit Massenverhaftungen von Praktizierenden in ganz China. Diese Verhaftungswelle dauerte drei Tage an. Zur gleichen Zeit wurden die E-Mail-Dienste unter dem Vorwand von Korrekturen abgeschaltet. Plötzlich waren alle Kanäle für den Informationsaustausch blockiert, auch das Senden und Empfangen. Das zeigte mir, wie weit die KPCh ging, um die Kampagne zu vertuschen, und wie wichtig sie es fand, die Kampagne aufrechtzuerhalten, um die Menschen daran zu hindern, die wahre Lage zu erkennen.“

Ein anderer Praktizierender in China erzählt: „Die Artikel von Minghui.org über die gemeinsame Kultivierung wurden gedruckt und unter den Praktizierenden in China weitergegeben. Die Artikel enthielten die Erkenntnisse anderer Praktizierender über das Fa, ihre Geschichten in Bezug auf aufrichtige Gedanken und rechtschaffenes Handeln, ihr starkes Vertrauen in den Meister und das Fa und ihre barmherzigen Aktionen zur Errettung der Lebewesen. All das ermutigte uns, uns der Verfolgung zu stellen; Weisheit und Würde zu zeigen, die wir durch die Kultivierung im Dafa erlangten, und den Menschen die Wahrheit auf würdige, furchtlose und selbstlose Weise nahezubringen.“

Ein Praktizierender mit einem Doktortitel schildert einem Minghui-Reporter gegenüber: „Ich hatte das Zhuan Falun schon 1996 im Internet gelesen, aber weil es in meiner Gegend keine Praktizierenden gab, habe ich mich erst Anfang 1999 wirklich kultiviert. Als das Regime zum ersten Mal so viele Artikel veröffentlichte, die Herrn Li Hongzhi diffamierten, war ich sehr verwirrt. Als ich jedoch die Artikel auf der Minghui-Website las, die die Fakten über Falun Dafa erklärten, verschwanden alle meine Bedenken.“

Die derzeitige Einstiegsseite von Minghui.org

Übersicht über die Unterseiten von Minghui.org

Die Seite mit den Statistiken über die Verfolgung

Die Einstiegsseite der englischsprachigen Minghui.org

Die Einstiegsseite der französischsprachigen Minghui.org

Die Einstiegsseite der spanischsprachigen Minghui.org

Seit dem Tag, an dem Minghui.org veröffentlicht wurde, haben sich die Falun-Dafa-Praktizierenden sehr bemüht, die Artikel der Website überall zu verbreiten, vor allem die Praktizierenden in China. Das bedeutet, dass die Praktizierenden in China Druckzentren für die Materialien einrichten (in ihren Privatwohnungen), Informationen sammeln, Meldungen senden und Artikel schreiben. Sobald die Minghui-Redakteure ihre Beiträge erhalten haben, bearbeiten und veröffentlichen sie ausgewählte Artikel, die dann in Form von Zeitungen und Zeitschriften an die Praktizierenden in China weiterverteilt werden.

In diesem Prozess haben unzählige Praktizierende in China trotz lebensbedrohlicher Gefahren und extrem knapper materieller Ressourcen den Umgang mit Computern und Druckern gelernt, ungeachtet ihres Bildungsstandes oder Alters. Sie halten die Informationskanäle von Minghui.org aufrecht und bauen sie weiter aus, insbesondere um den Praktizierenden rechtzeitig Zugang zu neuen Artikeln von Meister Li Hongzhi (dem Begründer von Falun Dafa) zu verschaffen.

Multimediale Website-Gruppe

Nach 24 Jahren ist Minghui.org zu einer multimedialen Website-Gruppe herangewachsen, die Artikel, Zeitschriften, Videos, Podcasts und zahlreiche Websites in verschiedenen Sprachen umfasst.

Die Webseite von Minghui Weekly

Von allen von Minghui.org herausgegebenen Zeitschriften war das Minghui Weekly die allererste. Sie wurde für Praktizierende erstellt, die keinen Zugang zu Computern oder zum Internet haben. Ihr Inhalt umfasst Erfahrungsberichte, Nachrichten aus China und Veranstaltungen der Gemeinschaft im Ausland. Bis zum 23. Juni 2023 hat Minghui Weekly 1.128 Ausgaben veröffentlicht.

Die Zeitung Minghui Weekly hingegen wurde im Frühjahr 2005 für die breite Öffentlichkeit in China gegründet und bietet einen Einblick in die Welt der Falun-Dafa-Praktizierenden. Mit zunehmender Kompetenz des Redaktionsteams der Zeitung wurden auch lokale Ausgaben in verschiedenen Regionen mit individuellen Inhalten herausgegeben. Im April 2007 wurde die Zeitung auch außerhalb Chinas veröffentlicht.

Die Webseite der Zeitung Minghui Weekly

Die Zeitung Minghui Weekly hat lokale Ausgaben in den meisten Regionen Chinas

Um den Lesern auch multimediale Inhalte anzubieten, wurde im November 2005 Minghui Radio gegründet, gefolgt von der Minghui Video Website. Die Website produziert eigene Inhalte wie „Minghui Ten Directions“ und „Minghui Video News“ und dient als Fundgrube für Programme und Dokumentationen, die von anderen Praktizierenden produziert wurden.

Alles, was von Minghui.org veröffentlicht wird, wird von Praktizierenden in China gedruckt und kostenlos verteilt, mit dem Ziel, den Menschen die Fakten über Falun Dafa verständlich zu machen, so dass sie von der Praxis profitieren können.

Fakten über die Verfolgung aus erster Hand für westliche Regierungen

Neben der chinesischen Website hat Minghui.org im Laufe der Jahre auch mehr als 20 fremdsprachige Websites eingerichtet. Auf all diesen Seiten finden sich Informationen aus erster Hand über Falun Dafa und die Verfolgung für verschiedene Regierungen, Medien, Menschenrechtsorganisationen und die Öffentlichkeit.

Der US-Außenminister Antony Blinken veranstaltet am 15. Mai 2023 eine Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Berichts über die internationale Religionsfreiheit 2022, in dem Minghui.org 11-mal zitiert wird

Die Congressional-Executive Commission on China (CECC) veröffentlichte am 14. Januar 2021 ihren Jahresbericht 2020 über Menschenrechte, in dem ein Bericht von Minghui über die andauernde Verfolgung von Falun Dafa zitiert wurde. Der CECC-Bericht empfahl den Mitgliedern des US-Kongresses und Regierungsbeamten gegenüber ihren chinesischen Amtskollegen zu betonen, dass Falun-Dafa-Praktizierende das Recht haben, ihren Glauben in China frei zu praktizieren. Die Kommission empfiehlt außerdem, dass Mitglieder des Kongresses und Regierungsbeamte die Freilassung aller chinesischen Bürger fordern, die wegen ihres Glaubens verhaftet wurden. Außerdem empfiehlt sie, dass die US-Behörden die bestehenden Gesetze nutzen, um Beamte der KPCh für die Einschränkung der Glaubensfreiheit zur Verantwortung zu ziehen.

Rund um den Tag der Menschenrechte der Vereinten Nationen am 10. Dezember 2022 legten Falun-Dafa-Praktizierende in 38 Ländern ihren jeweiligen Regierungen eine neue Liste von Tätern vor und forderten sie auf, diese Personen wegen der Verfolgung von Falun Dafa in China zur Verantwortung zu ziehen. Die Praktizierenden forderten ihre Regierungen auf, den Tätern und ihren Familien die Einreise zu verweigern und ihr Vermögen im Ausland einzufrieren.

Die Täterliste enthält Einzelheiten zu den Verbrechen der Täter, die aus Minghui-Berichten zusammengestellt wurden. Beamte des US-Außenministeriums sagten vor einigen Jahren, dass die Informationen, die von Falun-Dafa-Praktizierenden in der Vergangenheit geliefert wurden, glaubwürdig und professionell präsentiert worden seien, was als Vorlage für andere Organisationen dienen könne. In den jährlichen Menschenrechtsberichten und den internationalen Berichten über die Religionsfreiheit, die von der US-Regierung in diesen Jahren veröffentlicht wurden, wurden die Verfolgungsstatistiken von Minghui.org (beispielsweise die Zahl der Todesopfer, die Zahl der verurteilten Praktizierenden und die Zahl der inhaftierten Praktizierenden) zusammen mit den Details der einzelnen Fälle direkt zitiert.

Dr. Liu arbeitet seit zwei Jahrzehnten mit Regierungsvertretern auf allen Ebenen zusammen, um sie über die Verfolgung zu informieren. Er betont, die von Minghui gesammelten Berichte aus erster Hand seien sehr wichtig und wertvoll. „Jedes Mal, wenn wir ausgewählte Verfolgungsfälle sehen, übersetzen wir sie ins Englische und in andere Sprachen und veröffentlichen sie dann über Briefings, soziale Medien und Pressemitteilungen. Wir hoffen, dass die westliche Gesellschaft sehen kann, dass die brutale Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden immer noch stattfindet“, berichtet er.

Und fügt dann noch hinzu: „Es war eine großartige und wichtige Aufgabe der Minghui-Korrespondenten, diese Verfolgungsberichte aus erster Hand zu sammeln, zu verifizieren und zu strukturieren. Alles, was sie tun, gibt der Welt einen Einblick in die Schwere der Menschenrechtstragödie, die sich in China immer noch abspielt.

Für uns, die wir in westlichen Ländern leben, ist es schwer, uns vorzustellen, was Praktizierende in China durchgemacht haben. Aber wenn ich diese Verfolgungsfälle lese, hinterlässt das immer einen tiefen Eindruck bei mir. Ich verstehe auch, dass es für die Praktizierenden in China sehr gefährlich ist, diese Informationen zu sammeln. Einige von ihnen wurden deswegen verhaftet und verurteilt. Einige wurden zur Zielscheibe, weil sie Informationen an Minghui.org schickten oder Materialien herunterluden. Ich bewundere ihren Mut sehr.“

Das Zuhause der Falun-Dafa-Praktizierenden“

Viele Praktizierende, die seit 24 Jahren auf dem Weg der Kultivierung sind, berichten, dass Minghui.org eine unverzichtbare Rolle für ihre Kultivierung spiele. Das Lesen von Minghui.org sei wie eine Rückkehr nach Hause.

Ein Praktizierender in China schrieb im Jahr 2020: „Minghui ist das Zuhause der Falun-Dafa-Praktizierenden in dieser Welt. Die Minghui-Website enthält die neuen Schriften des Meisters, die uns Orientierung geben, wenn wir uns nicht sicher sind, wie wir bei der Kultivierung vorankommen. Minghui hat die Praktizierenden durch zwei Jahrzehnte brutaler Verfolgung begleitet. Sie deckt die Verfolgung von Praktizierenden in China auf und hilft anderen Praktizierenden in China und im Ausland, Rettungsaktionen für Praktizierende zu koordinieren, die rechtswidrig verhaftet, schikaniert, festgehalten oder gefoltert wurden. In schwierigen Zeiten hat sie uns Mut und Kraft gegeben. Minghui bringt Praktizierende zusammen, wenn wir dem Meister während der Fa-Berichtigung folgen und ihm helfen, Lebewesen zu retten, und es begleitet uns durch Schwierigkeiten und große Prüfungen.“

Ein anderer Praktizierender in China erklärte: „Minghui.org ist eine Dafa-Website, die vom Meister sorgfältig geschützt wird. Sie ist wie ein riesiges Boot. Mit dem Foto des Meisters auf der Titelseite ist es so, als säße der Meister am Bug, um uns zu steuern.“

Der Praktizierende fuhr fort: „Minghui.org hat alle neuen Artikel des Meisters veröffentlicht und leitet uns an, wie wir qualifizierte und disziplinierte Dafa-Praktizierende werden können. Es verbindet alle Praktizierenden auf der ganzen Welt und überwindet dabei Zeit und Raum. Es schafft eine gemeinsame Plattform für uns alle, damit wir voneinander lernen und uns gemeinsam kultivieren können. Es bietet uns die Entwürfe für Informationsmaterialien, verschiedene Werkzeuge, Techniken und Software sowie rechtliche Unterstützung (um der Verfolgung entgegenzuwirken). Ich bin sehr dankbar für Minghui.org!“

Die Rolle von Minghui bei der Errettung von Menschen

Die 45-jährige Chen ist Psychologin und Christin. Es gelang ihr, einen Falun-Dafa-Praktizierenden außerhalb Chinas zu finden und ihm ihre Geschichte und Verbindung zu Minghui zu erzählen.

Chen berichtete, sie habe eine Minghui-Wochenzeitung in Ballons erhalten, die im Hof ihres Hauses in China gelandet seien. Viele andere Einheimische erhielten ebenfalls verschiedene Informationen von Falun-Dafa-Praktizierenden in Ballons. Die Polizei hatte Schwierigkeiten herauszufinden, woher die Ballons kamen.

Durch die Wochenzeitung Minghui lernte sie, wie man „die Internet Firewall“ überwindet, um ausländische Websites zu besuchen, wo sie dann weitere Informationen über Falun Dafa las. In ihrer Kirche verleumdete ein Pastor, der auch Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas ist, während eines Gottesdienstes Falun Dafa. Sie wusste, dass es sich um Propaganda handelte, und versuchte, den Pastor davon zu überzeugen, Falun Dafa nicht mehr anzugreifen. Der Pastor hörte nicht auf sie und verbreitete die hasserfüllten Informationen weiter. Nicht lange danach starb sein Sohn bei einem Autounfall. Er war erst 20 Jahre alt. Chen teilte anderen Kirchenmitgliedern mit, dass dies eine karmische Vergeltung sein könne, und forderte sie auf, der Propaganda gegen Falun Dafa keinen Glauben zu schenken.

Als Psychologin hat Chen manchmal Patienten, denen es schwerfällt, bestimmte Dinge loszulassen. Sie weiß dann nicht immer, wie sie ihnen helfen kann. Irgendwann erinnerte sie sich daran, dass sie auf Minghui-Artikeln die Worte „Menschen erretten“ gesehen hatte, und so begann sie, die Artikel an ihre Patienten weiterzugeben, da sie wusste, dass der Zweck dieser Artikel darin bestand, Menschen zu helfen.

Kurze Zeit später kam eine Mutter mit ihrem Sohn in ihre Klinik. Bei dem Sohn war Krebs diagnostiziert worden. Das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter war äußerst angespannt. Chen schickte ihnen mehrere Minghui-Bücher, darunter „Neues Leben, neue Hoffnung“ und Geschichten über die „neun glücksbringenden Worte“ [1]. Diese Geschichten berührten sie. Dank der heilenden Wirkung von Falun Dafa bekam der Sohn bald wieder Appetit und erholte sich. Auch seine Beziehung zu seiner Mutter verbesserte sich.

Chen erklärte gegenüber dem Falun-Dafa-Praktizierenden: „Ich bin so dankbar für die Artikel von Minghui.org. Sie retten wirklich Menschen!“

Screenshots der anderen Unterseiten von Minghui.org

Einstiegsseite von Minghui Radio

Einstiegsseite von Window of Minghui

Einstiegsseite des Minghui Publishing Center

Einstiegsseite zum Welt-Falun-Dafa-Tag

Einstiegsseite der Grüße an den Meister

Einstiegsseite der Täterlisten

Einstiegsseite von Tianti Books


[1] In den vielen Jahren der Verfolgung von Falun Dafa in China wurden sehr viele Menschen von den Lügen und Verleumdungen der kommunistischen Parteipropaganda getäuscht. Wenn jemand in einer derart feindseligen und auch gefahrvollen Umgebung der Verfolgung den Mut hat, „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ zu rezitieren und den Glauben an das Gute von Dafa aufbringen kann, ist das für ihn bahnbrechend. Er hat sich dem Guten zugewandt, seine Angst losgelassen und die bösartige Natur des kommunistischen Regimes erfasst. Vor diesem Hintergrund lassen sich die für westliche Menschen wundersamen Ereignisse verstehen, über die aus China im Zusammenhang mit dem Rezitieren dieser Worte berichtet wird.