Helsinki: Erste ganz „erstaunliche“ Erfahrungen mit den Falun-Dafa-Übungen auf Yoga-Festival

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende wurden zum „Jooga-Festival“ in Helsinki eingeladen, Finnlands Hauptstadt und bevölkerungsreichsten Stadt des Landes. Das Yoga-Festival fand am 2. und 3. März 2024 statt und lockte Qigong- und Yoga-Enthusiasten an, die ihre Gesundheit verbessern wollten – auf geistiger und körperlicher Ebene. 

Die Vorführung der Falun-Dafa-Übungen zog zahlreiche Besucher zum Stand der Praktizierenden – ihr Interesse, die Übungen selber auszuprobieren, war geweckt. Viele lobten die Praktizierenden für ihre beharrlichen Bemühungen, die Menschenrechtsverletzungen in China aufzudecken, und unterzeichneten die ausliegende Petition mit der Forderung an die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), die 24-jährige Verfolgung von Falun Dafa zu beenden.

Besucher des Jooga Festival Helsinki lernen die Falun-Dafa-Übungen 

Der Festivalveranstalter organisierte einen Ort, an dem die Praktizierenden die Übungen unterrichten konnten. Es gab zahlreiche Anmeldungen. Ein Teilnehmer berichtete im Anschluss an die Übungsstunde, er habe eine starke Energie gespürt und seine Hände seien bei den Übungen warm geworden. Eine Frau erzählte, sie habe sich danach wohl und entspannt gefühlt. Ein anderer Teilnehmer berichtete, einer seiner Freunde habe ihm von Falun Dafa erzählt und ihm vorgeschlagen, es einmal auszuprobieren. Als er dann Falun Dafa in der Festivalbroschüre aufgeführt sah, stellte er sicher, dass er die Übungen dort lernen konnte.

Marjo aus Hämeenlinna erzählte nach den Übungen, dass sie sich ganz „erstaunlich“ fühle. Sie wollte die Übungen regelmäßig machen und fragte, ob es in Hämeenlinna einen Übungsplatz für Falun Dafa gebe.

Ilari und Ville fühlten sich vom Stand der Praktizierenden angezogen, weil sie die drei Schriftzeichen „Zhen-Shan-Ren“ (Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht), die Prinzipien der Praxis, interessant fanden. Ilari las die Worte laut vor und sagte, dass er die Energie der Übungen spüren könne. Das gebe ihm ein gutes Gefühl. Die andauernde Verfolgung von Falun Dafa in China kommentierte er mit den Worten: „Es ist verrückt. Die KPCh ist wirklich böse. In den Medien gibt es nicht viele Berichte [über die Verfolgung]. Die KPCh ist eine Diktatur.“ Dann erzählte er, er habe in der Vergangenheit schon einmal eine Qigong-Praxis ausprobiert und interessiere sich für Philosophie, Kultivierungspraxis und Meditation. Ein Praktizierender schlug ihm vor, das Zhuan Falun, das Hauptwerk von Falun Dafa, zu lesen. Dieses Buch würde seine Fragen über das Leben beantworten. Ilari nahm das Buch mit und meinte abschließend, es habe ihm Spaß gemacht, die Übungen zu lernen.

Eine Frau von einem Stand in der Nähe unterschrieb die Petition und sagte: „Ich mag Falun Dafa. Ich war in China, es gibt dort keine Meinungsfreiheit. Ich weiß um die Menschenrechtsverletzungen der KPCh und werde meinen Mann bitten, ebenfalls hierherzukommen und die Petition zu unterschreiben.“

Nachdem Markku einen Flyer über Falun Dafa gelesen hatte, sagte er: „Vor Jahren wussten die Finnen nicht viel über Yoga oder Qigong. Ich weiß, was bei der Verfolgung passiert und unterstütze Sie.“