Noch einmal über die Gefahr von übermäßiger Handynutzung

(Minghui.de) Als ich am frühen Morgen des 8. Januar 2024 nach dem chinesischen Mondkalender die fünfte Übung fertig praktiziert hatte und aufstehen wollte, wurde mir schwindelig. Mein rechtes Bein verlor an Kraft, als ob ich auf etwas Weiches träte. Mein Kopf fühlte sich schwer und meine Füße leicht an, als ob ich gleich umkippen würde. Ich riss mich zusammen, zündete für den Meister ein Räucherstäbchen an und machte Kotau vor ihm. Beim vierten Kotau wurde mir wieder schwindelig, sodass ich mich mit einer Hand am Bett und mit der anderen Hand am Stuhl festhalten musste. Mein erster Gedanke war, den Meister um Hilfe zu bitten. Nach einer Weile fühlte ich mich etwas besser.

Sofort schaute ich nach innen, um herauszufinden, warum diese Situation aufgetaucht war. Mein erster Gedanke war, dass ich mir am Vorabend ein Video auf meinem Handy angeschaut hatte. Das Video handelte vom Prozess des Heranwachsens eines Kindes. Als ich tiefer nach innen schaute, bemerkte ich, dass diese Prüfung nicht nur auf das einmalige Anschauen eines Films zurückzuführen war. Ich konnte mich erinnern, dass ich bereits im ersten Halbjahr 2023 während des Umzugs begonnen hatte, mir Videos anzuschauen. Damals hatte ich die Taobao-App installiert, um mir das Einkaufen zu erleichtern. Seitdem habe ich oft online nach Waren gesucht, die ich kaufen wollte, und habe mir dabei auch zahlreiche Videos angesehen.

Ungefähr im Juni begann ich, Schmerzen im linken Arm zu verspüren, sodass mein Arm beim Praktizieren der Übungen zitterte. Ich zwang mich, die Schmerzen zu ertragen, und schenkte ihnen nicht viel Aufmerksamkeit. Obwohl ich WeChat deinstalliert habe, erkannte ich jedoch noch nicht, dass viele andere Apps ebenfalls eine Falle darstellen und unsere Zeit und Energie verschlingen. Auch sie sind Dämonen, die uns schaden. Ich denke, diesmal war es ein Stockschrei des Meisters aus Barmherzigkeit.

Nach dieser Prüfung erkannte ich noch tiefer, wie ernsthaft die Kultivierung ist. Viele Praktizierende um mich herum leiden in dieser Zeit an Krankheitskarma oder haben sogar die Welt verlassen. Obwohl ich durchaus nach innen schaute, hatte ich viele meiner grundlegenden Anhaftungen doch nicht ernst genommen, sodass sie zu der heutigen dämonischen Schwierigkeit geführt haben. Je näher die Fa-Berichtigung dem Ende zugeht, desto strenger werden die Anforderungen an uns. Lasst uns unsere menschliche Gesinnungen und alles, woran wir festhalten, loslassen.

Der Meister erträgt tagtäglich Leiden und Schwierigkeiten für uns. Für diese Gnade sollten wir Schüler dem Meister und Dafa umso mehr danken! Wir sollten aufrichtig denken und uns aufrichtig verhalten, dem Meister folgen und mit dem Meister heimkehren.

Hier möchte ich meine Mitpraktizierenden, die sich wie ich immer noch Videos auf ihren Mobiltelefonen ansehen, ermahnen, sich dieses Verhalten so schnell wie möglich abzugewöhnen. Smartphones sind ein dämonisches Spielzeug, das uns von unserem Lebensziel ablenkt. Tausende Jahre haben wir auf das Fa gewartet! Lassen wir uns nicht von einem Spielzeug in der Menschenwelt auf unserem Heimweg ruinieren!

Das Obige sind Einsichten, zu denen ich gekommen bin, als die dämonischen Schwierigkeiten bei mir auftauchten. Ich bitte meine Mitpraktizierenden, mich bei Bedarf barmherzig zu korrigieren.