(Minghui.org) Anlässlich der 22. China-Fahui wurden 90 Artikel auf Minghui.org veröffentlicht. Darin berichteten Falun-Dafa-Praktizierende in China, wie sie Leben und Tod losgelassen und ihre Mission erfüllt haben, dem Meister bei der Errettung der Lebewesen zu helfen. Sie schauten bedingungslos nach innen und bemühten sich, sich beständig gut zu kultivieren. Während Praktizierende in Europa die Artikel in verschiedene europäische Sprachen übersetzten und veröffentlichten, stellten sie fest, dass die Erfahrungen der Praktizierenden in China bei ihnen große Resonanz auslösten und sie ermutigten, sich noch fleißiger zu kultivieren und ihre historische Mission zu erfüllen.
Schwedische Praktizierende: Auf solide Kultivierung achten
Frau Jun aus Schweden praktiziert seit fast 30 Jahren Falun Dafa und fand die Fahui-Beiträge sehr inspirierend. Das Fa (die Lehre) gewissenhaft zu lernen und zu verinnerlichen und seine menschlichen Anschauungen und Anhaftungen zu beseitigen, sei von enormer Wichtigkeit, betonte sie. Besonders berührt habe sie der Artikel „Wichtig ist, in der Zeit der Fa-Berichtigung ein klares Verständnis der Kultivierung zu haben“.
Darin schrieb die Autorin: „Wir sind die Hauptpersonen in diesem historischen Schauspiel, und unsere Beziehung zu allen Lebewesen besteht darin, dass wir sie retten und sie gerettet werden, anstatt dass sie die Verfolger sind und die Falun-Dafa-Praktizierenden die Verfolgten. Falun-Dafa-Praktizierende sind hier, um Menschen zu retten, nicht um Verfolgung zu erleiden.“
„Indem sie das Fa lernte, erkannte die Autorin allmählich die Verantwortung und Mission der Dafa-Praktizierenden während der Fa-Berichtigung und änderte ihre Denkweise. Sie verstand, dass, solange Praktizierende aufrichtige Gedanken haben und sich bei ihren Handlungen nach dem Fa richten, der Fashen des Meisters sie beschützt und ihnen hilft – sie treten aus der Verfolgung heraus und befinden sich auf dem Weg zu einer Gottheit“, beschrieb Jun ihre Erkenntnis.
Sie stimmte der Autorin zu: „Die Autorin hatte ein klares Verständnis davon, wie Dafa-Praktizierende das Fa bestätigen, und bezeugte, dass sich ihr Hauptbewusstsein kultiviert und sich dem Fa angleicht. Trotz schwerer Verfolgung glaubte die Praktizierende fest an den Meister und das Fa, erklärte die wahren Umstände und errettete die Lebewesen. Ihr Kultivierungsweg hat mich in der Tat inspiriert.“
Auch die beiden Artikel „Mit dem Gesetz gegen die Verfolgung antreten“ und „Beispiele für den Einsatz unserer besonderen Fähigkeiten“ fand Jun äußerst beeindruckend. Trotz brutaler Verfolgung erläutern die Praktizierenden in China den Menschen weiterhin die wahren Zusammenhänge. Da sie das Fa gewissenhaft lernen und sich solide kultivieren, seien sie in der Lage, der Verfolgung Widerstand zu leisten, erkannte sie. „Wenn Praktizierende den Anforderungen des Fa gerecht werden, es wirklich verstehen und kultivieren, können sie die Weisheit des Fa und die Kräfte, die der Meister ihnen verliehen hat, einsetzen und ihm bei der Fa-Berichtigung helfen. Sie sind in der Lage, sich der Verfolgung entgegenzustellen, die Lebewesen zu erretten und ihnen die tatsächlichen Begebenheiten vor Augen führen.“
Jun ergänzte: „Die Kultivierungserfahrungen der Praktizierenden zeigen, dass ihre Fähigkeiten aus dem Fa stammen; sie sind eine Manifestation der Barmherzigkeit des Meisters und der außergewöhnlichen Kraft des Dafa.“
Die KPCh habe ihre transnationale Unterdrückung und Angriffe auf den Meister, Falun Dafa und Shen Yun verschärft, so Jun. „Diese Verfolgung durch die alten Mächte, deren Ziel es ist, die Erlösung der Lebewesen zu vereiteln, darf keinesfalls zugelassen werden. Als Praktizierende sind wir gefordert, unsere Denkweise zu ändern und die Arrangements der alten Mächte vollständig abzulehnen. Der Austausch der Praktizierenden hat meine aufrichtigen Gedanken verstärkt. Es genügt nicht, auf der Ebene der Dankbarkeit gegenüber dem Meister zu verweilen – erst wenn wir das Fa verinnerlichen und befolgen, wird es zu einem anderen Ergebnis führen.“
Dies habe sie daran erinnert, ihre Xinxing zu erhöhen, auf eine solide Kultivierung zu achten und sich bemühen, der Lehre des Meisters zu folgen. „Wenn jeder das Fa aufnehmen und sich anhand des Fa kultivieren kann, schaffen wir den bösen Faktoren keine Lücken mehr, die sie ausnutzen können, und die Verfolgung wird beendet sein“, stellte sie fest.
Jun dankte dem Meister für die barmherzige Erlösung und Minghui.org, dass es den Praktizierenden eine Plattform zum Austausch bietet. „Die Beiträge der China Fahui helfen mir, meine Lücken und Unzulänglichkeiten zu erkennen. Die Praktizierenden in China manifestieren die Weisheit und Barmherzigkeit, die sie durch die Kultivierung im Fa erlangt haben - insbesondere durch ihren festen Glauben an den Meister und das Fa, ihre aufrichtigen Gedanken und Taten. Ich fühle mich ermutigt, fleißiger voranzukommen und nicht nachzulassen. Ich schätze die Umgebung außerhalb Chinas, die es uns erlaubt, den Menschen die Fakten zu vermitteln, sie zu erretten und unsere Aufgabe zu erfüllen.“
Belgische Praktizierende: Groll und die Anhaftung an Bequemlichkeit loslassen
Frau Nguyen, Lehrerin und Mutter von drei Kindern, praktiziert seit acht Jahren Falun Dafa. Sie zeigte sich von dem Artikel „Den Groll loslassen, den ich seit meiner Kindheit mit mir herumschleppe“ besonders berührt.
Die Autorin schrieb, dass sie zwar seit vielen Jahren praktizierte, der Groll, den sie seit ihrer Kindheit hegte, jedoch tief verwurzelt war, sodass sie ihn nicht bemerkt hatte. Durch das Fa-Lernen entdeckte sie plötzlich ihre Anhaftungen und bat den Meister, ihr zu helfen. Nachdem sie ihre Xinxing erhöht und ihre Denkweise geändert hatte, lösten sich die Konflikte in ihrer Familie wie von selbst, und sie hatte mehr Zeit und Energie, um den Menschen die Tatsachen klarzustellen.
Nguyen bekannte, dass sie manchmal fleißig war und manchmal nachlässig, ihr Glaube an Dafa jedoch nie gewankt habe. Je länger sie sich kultiviere, desto klarer erkenne sie ihre Anhaftungen. „Nach der Lektüre dieses Artikels, verglich ich meine Kultivierungserfahrungen mit denjenigen der Praktizierenden in China – ich forschte nach meinen Anhaftungen und hoffe nun, fleißiger voranzukommen.“
Wie die Autorin des Artikels stritt sich auch Nguyen manchmal mit ihrem Mann wegen Belanglosigkeiten. Ihr Mann sei zwar kein Praktizierender, dennoch ermutige er sie und sorge dafür, dass sie Zeit habe, das Fa zu lernen und an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen. „Er weist mich oft auf meine Probleme hin, wie zum Beispiel: ‚Obwohl du jeden Tag Dafa-Bücher liest, kannst du so eine Kleinigkeit nicht tolerieren?‘ Er kümmert sich oft um unsere kleine Tochter, die noch kein Jahr alt ist, damit ich mit unserer älteren Tochter [die 13 Jahre alt ist] täglich das Fa lernen kann.“
Sie habe realisiert, dass sie ihren Mann nicht schätze, stattdessen beschwere sie sich über ihn. „Ich beneide die Praktizierenden, deren Ehemänner ebenfalls praktizieren und stelle mir vor, wie wunderbar es ist, wenn sich ein Ehepaar gemeinsam kultiviert, jeden Tag gemeinsam das Fa lernt, die Übungen praktiziert und sich gegenseitig ermutigt“, bekannte Nguyen und fügte dem hinzu: „Diese Anschauung ist in Wirklichkeit eine Anhaftung an Bequemlichkeit und mein Wunsch nach einer perfekten Kultivierungsumgebung, anstatt die Schwierigkeiten anzunehmen und zu ertragen. Ich war genau wie diese Menschen, die sich erst nach ihrer Pensionierung kultivieren wollen.“
Nguyen erkannte, dass sie zu wenig entschlossen war, das Fa auswendig zu lernen und stattdessen nach Bequemlichkeit strebte. „Ich habe mehrmals versucht, das Fa auswendig zu lernen, aber bald mit verschiedenen Ausreden aufgegeben. Ich fing auch an, das Dafa-Buch abzuschreiben, schaffte jedoch nicht einmal die erste Lektion. Ich fand, dass ich zu beschäftigt sei, da ich mich um unsere Kinder kümmern, zur Arbeit gehen und die Familie umsorgen musste und fand, es reiche aus, einfach das Fa zu lesen.“ Sie hat entdeckt, dass sie sich nicht ernsthaft kultivierte. „Es gelang mir nicht, mich dem Fa anzugleichen, mich zu kultivieren und die drei Dinge gut zu erfüllen.“
Als Nguyen die Erfahrungsberichte der Praktizierenden in China las, die ihre Schwierigkeiten und ihre Entschlossenheit während der Kultivierung schilderten, wurde ihr klar, dass zwischen ihr und den Anforderungen des Fa eine große Lücke klaffte. „Die Praktizierenden in China sind in der Lage, unter enormem Druck ihre aufrichtigen Gedanken und Handlungen aufrechtzuerhalten. Als Praktizierende außerhalb Chinas muss ich mich noch mehr anstrengen und das Fa fleißig studieren. Indem ich mich nach dem Fa richte, kann ich mich in den Projekten zur Bestätigung des Dafa besser einbringen.“
Nguyen ist dem Meister dankbar, dass er den besten Weg für sie arrangiert hat, „... und mich daran erinnert, dass ich mich im Fa erhöhen sollte. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, an Projekten zur Aufklärungsarbeit teilnehmen zu können und meinen Wunsch nachzukommen, dem Meister bei der Errettung der Lebewesen zu helfen. Ich muss mir dies täglich vor Augen halten und auf dem Kultivierungsweg beständig vorankommen.“
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