Bulgarien: Falun-Dafa-Praktizierende stoßen auf großes Medieninteresse und breite Unterstützung
(Minghui.org) Am 22. und 23. März 2025 kamen Falun-Dafa-Praktizierende in Bulgarien zu ihrem ersten landesweiten Treffen in Weliko Tarnowo zusammen, um sich über ihre Kultivierungserfahrungen auszutauschen. Außerdem informierten sie die Öffentlichkeit über Falun Dafa.
Weliko Tarnowo war einst Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reiches und ist bis heute ein wichtiges kulturelles Zentrum. Die Informationsveranstaltung der Praktizierenden fand im Rahmen der alljährlichen Stadtfeierlichkeiten statt und zog zahlreiche Besucher an. Viele Menschen sprachen mit den Praktizierenden und boten ihnen ihre Unterstützung an. Sie forderten sie auf, die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in China weiterhin anzuprangern.
Praktizierende machen die Falun-Dafa-Übungen
Falun-Dafa-Praktizierende tauschen sich über ihre Kultivierungserfahrungen aus
Passanten unterschreiben Petitionen für ein Ende der Verfolgung
Die Stände und Transparente der Praktizierenden befanden sich an beiden Seiten der Hauptpromenade im zentralen Stadtpark Marno Pole, einem beliebten Erholungs- und Unterhaltungsort für die Einwohner von Veliko Tarnovo. Der Samstag war warm und sonnig, sodass der Park voller Menschen war. Die Praktizierenden informierten Passanten über die Verfolgung durch die KPCh und verteilten Flugblätter zu den Gräueltaten, die mit der 26-jährigen Unterdrückung einhergehen. Einige Praktizierende führten die Übungen vor. Es lagen zwei Petitionen auf: Eine verurteilt die Verfolgung von Falun Dafa , die andere fordert die bulgarische Regierung auf, bulgarische Einrichtungen daran zu hindern, sich an dem von der KPCh orchestrierten Organraub an Praktizierenden zu beteiligen.
Praktizierende verteilen Flugblätter und sprechen mit den Passanten in Marno Pole
Vorführung der Falun-Dafa-Übungen
Die Menschen versammeln sich vor dem Stand und warten geduldig, um beide Petitionen zu unterschreiben
Tatiana ist Lehrerin. Sie und ihr Mann Borislav erfuhren von den Gräueltaten, denen Menschen, die den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen, in China ausgesetzt sind. Sie verurteilten die Gewalt der KPCh, drückten ihre volle Unterstützung und Solidarität mit den Praktizierenden aus und unterschrieben beide Petitionen.
„Diese Gewalt gegen Menschen ist inakzeptabel und unmenschlich!“, erklärte Tatiana. Das Paar lobte auch die bulgarischen Petitionen und betonte, es sei sehr wichtig, dass die Menschen über die Herkunft der Organe für Transplantationen informiert und vor der Gefahr geschützt würden, Komplizen der KPCh zu werden.
Tatiana und Borislav verurteilen die Verfolgung von Falun Dafa
Wladimir war einer der Ersten, die die Petition zur Beendigung der Verfolgung unterzeichneten. Nach Gesprächen mit Praktizierenden drückte er ihnen sein Mitgefühl aus: „Die Kommunistische Partei Chinas ist sehr heimtückisch“, stellte er fest.
Wladimir unterschreibt die Petitionen
Dimka unterschrieb beide Petitionen und konstatierte: „Ich billige diese Gewalt nicht!“
Dimka unterschreibt beide Petitionen
George und Elena, ein älteres Ehepaar, hörten zum ersten Mal von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh. Die Grausamkeiten, die diese Partei verübt, und die gewaltsame Organentnahme an Praktizierenden schockierten sie. George meinte: „Sie [die KPCh] kennt keine Gnade. Sie ist gierig. Wir sollten doch alle in Frieden leben!“
Nachdem Penka von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh erfahren hatte, unterschrieb sie die Petitionen und merkte dazu an: „Viel Glück! Ich hoffe, ihr schafft es!“
Penka unterschreibt die Petitionen
Medienberichte über die Aktionen der Praktizierenden
Mehrere lokale Medien berichteten über die Aktionen der Praktizierenden, darunter die Zeitung Yantra TODAY, Boliari News und Radio Veliko Tarnovo.
In Yantra TODAY stand: „Falun Dafa ist eine alte chinesische Methode zur Kultivierung von Körper und Geist. Sie basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, die als die ursprünglichen Gesetze des Universums gelten. Die Praxis wurde 1992 von Herrn Li Hongzhi veröffentlicht und besteht aus fünf Übungen und einer Philosophie, die dem Praktizierenden moralische Richtlinien zur Verbesserung seines Charakters vermittelt.“
Screenshot des Berichtes in „Yantra TODAY“
Screenshot des Berichtes von „Radio Veliko Tarnovo“
„1999 begann Jiang Zemin mit der brutalen Verfolgung von Falun-Gong-Anhängern. Seitdem werden sie in Arbeitslager, Gehirnwäsche-Einrichtungen gesteckt und gefoltert. Sie fallen auch einer weiteren grausamen Praktik zum Opfer – der Organentnahme an lebenden Menschen. Die Behörden verhaften Praktizierende gewaltsam. Durch diese Verbrechen entwickelt sich in der VR China eine riesige und profitable Transplantationsindustrie“, schrieb Boliari News.
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